Tauchen in Sidemount-Konfiguration |
aixdiver
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| Alle sind ganz geil aufs neue, und vergessen, das man sich ohne Erfahrung/ oder guter Ausbildung hervorragend damit umbringen kann. |
Das man sich mit diesem System umbringen kann, möchte ich gar nicht bestreiten. Jedoch sehe ich es mit der Ausbildung nicht so eng, wie du. Alle meine Tauchgänge in diesem System waren weder besonders tief oder vom Tauchplatz anspruchsvoll. Mein Buddy ist mit Backmount und einem Long-Hose unterwegs und hat vorher eine Einweisung bekommen, dass es sehr schnell Probleme geben kann und er deshalb noch ein bisschen wachsamer sein muss. Spezielle Drills oder Probleme, welche beim Sidemounten auftreten können sind mir deshalb leider nicht bekannt. Dies war auch einer der Gründe, warum ich den Thread hier gestartet habe.
| Zitat: |
| ...was mir hier im Forum auffällt, ist, das es hier scheinbar keinen regionalen Menschen gibt, der Sidemount im Explorationsbereich taucht und auch ausbildet. |
Genau das ist ja mein Probem. Im engeren und erweiterten Umkreis von mir gibt es keinen (mir bekannten) Sidemount-Taucher, welcher mich ein wenig in die Materie einweisen könnte. Ein Kurs, welche alle weit weit weg stattfinden und natürlich sinnvoll wäre, ist für mich - im Moment - einfach nicht drin.
Das der Bericht aus der Tauchen in Bezug auf Sidemount nicht sonderlich ernst zu nehmen ist, sollte eigentlich jedem klar sein. Habe den Link nur als Info reingesetzt, darüber hianus glaube ich auch nicht, dass sich dieses Monkey-Diving bei uns in den heimischen Seen durchsetzen wird.
@HP
Wenn die Videos fertig sind, kannst du die Links hier gerne posten.
Gruß
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von aixdiver: 18.08.2010 08:32.
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18.08.2010 08:31 |
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nskdrs
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Ich wuerde auch meinen dass sich die TAUCHEN da nicht sonderlich mit Ruhm bekleckert,
es zeigt aber wie socially adicitive und stark der Trend fuers Sporttauchen werden kann weil es die Sensibilisierung fuers Koerper- Tariergefuehl openwater foerdert und ausserdem die "Schleppinote" am Freizeittauchen reduziert, das Gejammer um die schwere Ausruestung an Land und das eingeengte Grundgefuehl des Tauchanfaengers faengt meist schon an wenns mit der 10er Mono im OWD losgeht.
NT's Seite ist fuer mich ein Beispiel bzgl. Verwendung von vorhandenem Material,
dass das seine Beschraenkungen hat ist sicher fuer jeden sichtbar. Zu Ende gedacht finde ich ist das auch nicht, zeigt aber wie nah eigentlich alles beieinander ist, so war das von mir gedacht, nicht als Hinweis dass Nick das alles gaannnz toll macht,
Razor und Armadillo haben auch ein paar Konstruktionsdetails die mich wundern, wo ich mich aber vielleicht auch noch nicht genug mit beschaeftigt habe.
Mexiko,
mal ehrlich, dahinzukommen ist nicht komplizierter als nach Agypten, Cancun ist eine frequentierte Strecke mit genug guenstigen Angeboten.
Billig wohnen kann man da auch.
Ich finde es sympatisch wenn Instruktoren das leben was sie ausbilden,
die Wahrscheinlichkeit das jemand der in Mexiko lebt ( oder wie die Junx in Sardininen in MX gelebt hat ) das auch richtig drauf hat ist dann ja wohl deutlich hoeher.
Verstaendlich dass einige versuchen ueber ihre hochspeziellen Erfahrungen Wertschoepfungskonstruktionen zu basteln und sich in Spezialdisziplinen als Instruktoren einen Namen zu machen.
Wir muessen aber auch mal die Kirche im Dorf lassen und das nicht uebermaessig mystifizieren,
wer sich ein bisschen umguckt wird manigfaltige Setups finden, das sind alles Rigs die unterm Strich ausm Caving / Sumptauchen kommen, seit Jahrzehnten in Entwicklung und Einsatz, so wie sich Hogarthian/DIR auch ueber Jahrzehnte entwickelt hat.
Fuer longrange Hoehle mit teilweise engen Passagen haben sich einige hochversatile Kombis aus Side- und Backmount ausgebildet.
Gruesse,
Hoffi
Dieser Beitrag wurde 9 mal editiert, zum letzten Mal von nskdrs: 18.08.2010 10:16.
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18.08.2010 09:58 |
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Niko
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Original von break4
Ich habe den Bericht über Monkey Tauchen gelesen und mir die 2 Videos angeschaut. Mir standen ein bisschen die Nackenhaare auf, als ich mir ansah, was das wohl renomierteste Tauchmagazin in Deutschland da erzählt.
...
Genau gleich verhält es sich mit Side Mount Tauchen. Auch hier kann man sich alles selber beibringen. Aber solltet ihr die Chance haben, auf einen Instruktor zurückgreifen zu können, der jahrelange Erfahrung auf dem Gebiet hat, dann werdet ihr in kürzester Zeit zu richtig guten Side Mount Tauchern.
Der Bericht im "Tauchen" und eure Kommentare hier im Forum haben mich dazu bewegt, ein paar Interviews mit Steve Bogaerts zu machen. Falls ihr interessiert seit, werde ich die Links hier posten, wenn ich die Videos geschnitten habe.
Sonnige Grüsse und gut Luft aus Mexico
HP |
Moin HP,
die Tauchen vermischt leider gnadenlos Monkey-Diving und Sidemount, finde ich auch kritisch.
Beim Thema Kurs hatten wir das Distanzproblem ja bereits angesprochen. Vielleicht ist Steve ja mal auf Heimaturlaub, im Sommer ist es in Mexiko doch eh zu warm...
Über den Link würde ich mich freuen, bisher waren die Infos aus Eurer Richtung alle erstklassig.
Gruß
Niko
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19.08.2010 18:50 |
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break4
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@Niko
Ich könnte ja jetzt argumentieren, dass es dafür im Winter viel zu kalt ist in Deutschland
Aber ich denke, die Flüge sind wirklich nicht mehr so teuer, und das Leben hier ist schon sehr preiswert. Es hat schon seine Gründe, dass ich der wundervollen Schweiz den Rücken gekehrt habe, um hier im Paradies zu tauchen. Ich behaupte ja immer noch, die Cenoten (mit OWD-Schein betauchbar) oder die Höhlen hier gehören in jedes seriöse Divelog
Aber hier kommen die guten Neuigkeiten. Steve ist normalerweise 2mal pro Jahr in England und in Deutschland. Wir sind daran, mit einer Tauchschule in Hamburg da was auszuarbeiten. Und Hamburg ist ja dann wohl für euch alle um die Ecke
Meine Wenigkeit wird selbst Anfangs September in Hamburg sein für 5 Tage bevor ich dann für 2,5 Wochen nach Zürich in meinen verdienten Heimaturlaub fliege. Ich kann die Schweizer Schokolade und den Käse schon riechen.
Wir werden natürlich auch künfitg versuchen, mit Videos für ein bisschen Aufklärung zu sorgen. Es ist ein 2. Skill-Video in Planung, welches ein paar Ausschnitte aus dem Advanced SideMount-Programm liefert.
Also bis demnächst und gut Luft!
HP
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19.08.2010 23:04 |
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Kuddel
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Moin moin HP,
schön das Ihr was mit einer HH-Tauchschule ausarbeitet. Das wird dann wohl der Felix und seine Mannen sein.
Allerdings, wir haben hier keine Höhlen, nur Deiche, plattes Land und Kühe...
Obwohl, es gibt ja noch den Kalkberg in Segeberg, der hat wohl ne kleene Kammer unten aber trocken...
Gruß, Kuddel.
(der Samstag wieder Armadillo taucht, leider nur OC).
__________________ Einatmen, ausatmen. Locker bleiben. Wundern!
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20.08.2010 06:07 |
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break4
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@Kuddel
Wie gesagt, wir sind am ausarbeiten. Deshalb seh ich mir Hamburg mal aus der Nähe an Anfangs September. Bin total neugierig auf die Stadt und wenigstens die Kühe sollten einen alten Schweizer wie mich ja ansprechen
Und irgend ein altes Wrack werdet ihr doch wohl versenkt haben im Hamburger Hafen oder
? Ich bin auf jeden Fall für jeden Hamburg Tipp dankbar.
Ganz wichtig aber hier sei nochmal gesagt: Side Mount Tauchen ist nicht gleichzusetzen mit Höhlentauchen. Es ist halt nur so, dass das Equipment was wir hier unter Extrembedingungen einsetzen auch überall anderswo funktioniert.
Side Mount Tauchen hat viele Vorteile, die nicht zwingend mit der Höhle in Verbindung gebracht werden müssen. Um euch ein paar Ideen zu geben:
1. SM Tauchen ist einfach alleine vom Tauchgefühl unendlich genial und nichts Vergleichbares kommt dem Fliegen unter Wasser näher. Bewegungen in alle Richtungen 360° sind kein Problem mehr. Das gilt auch für erfahrene Drysuit-Taucher. Ja, ja, ich erinner mich gerne an die Zeit zurück, als meine Wangen dieses spezielle Gefühl des Kristallisierens bekamen
2. In der Schweiz (und in Deutschland so denke ich auch) wird solo tauchen immer beliebter. In den Höhlen ist solo tauchen mit Doppeltank verboten (nach DIR sowieso). Der Hauptgrund ist die Schwachstelle Manifold. Wenn der leckt heissts adios amigo. Nun deshalb bietet nur SM wirkliche Redundanz der Systeme und ist aus meiner Sicht für solo tauchen unabdingbar.
3. SM Tauchen ist auch für die älteren Herrschaften unter uns von Vorteil, weil die Flaschen einzeln zum Wasser gebracht werden können. Auch bei Rückenproblemen etc. kann man mit SM je nachdem seine Tauchkarriere noch ausdehnen.
4. SM Tauchen ist extrem stromlinienförmig, sprich weniger Kraftaufwand beim Schwimmen von langen Distanzen und somit weniger Luftverbrauch (ja, ja, es sei denn man hängt sich nur eine Stage-Flasche als Rammbock um. Das hat dann eher den gegenteiligen Effekt).
5. Die Automaten sind besser geschützt (unter den Achselhöhlen) und vorallem leicht zugänglich bei Notfällen (Bsp. Vereisen des Automaten). Da stell ich mir das Atmen aus dem Tank dann einfacher vor als von der Flasche auf dem Rücken
Das sind nur einige Beispiele. Die Anwendungen sind enorm.
Also viel Spass am Samstag...
Hasta luego
HP
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20.08.2010 07:27 |
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nskdrs
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Original von break4
2. In der Schweiz (und in Deutschland so denke ich auch) wird solo tauchen immer beliebter. In den Höhlen ist solo tauchen mit Doppeltank verboten (nach DIR sowieso). Der Hauptgrund ist die Schwachstelle Manifold. Wenn der leckt heissts adios amigo. Nun deshalb bietet nur SM wirkliche Redundanz der Systeme und ist aus meiner Sicht für solo tauchen unabdingbar.
Hasta luego
HP |
Kannst Du auf Faelle verweisen wo ein Solotaucher an einem leckenden Manifold gestorben ist?
Die ganze Diskussion Indy vs. Manifold habe ich immer fuer theoretisch, wirklichkeitsfern und ueberhitzt gehalten, beide Lager, ich weiss nicht ob das der Verbreitung von sidemount hilft, die verschnarchte Kiste wieder aufzuwaermen.
Da gings mir immer zu sehr um Rechthaberei.
Und dann gehoere ich auch zu dem Lager die daran glaubt dass man mit Manifold deutlich mehr Moeglichkeiten hat auf Probleme zu reagieren, besonders beim Solotauchen.
Heftige abgestuerzte Tanks und Einschlaege ueber/-unterwasser habe ich schon ein paarmal miterlebt, Mono und Doppel, nix passiert ausser vielleicht eine abgebrochene Oberspindel.
Wirklich Respekt habe ich vor Schlauchplatzern, natuerlich besonders Mitteldruck, Curt Bowen reeditiert ja gerade alte ADM Artikel...
Life Ending Seconds
Gruesse,
Hoffi
Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, zum letzten Mal von nskdrs: 20.08.2010 09:43.
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20.08.2010 09:35 |
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| Zitat: |
Original von break4
2. In der Schweiz (und in Deutschland so denke ich auch) wird solo tauchen immer beliebter. In den Höhlen ist solo tauchen mit Doppeltank verboten (nach DIR sowieso). Der Hauptgrund ist die Schwachstelle Manifold. Wenn der leckt heissts adios amigo. Nun deshalb bietet nur SM wirkliche Redundanz der Systeme und ist aus meiner Sicht für solo tauchen unabdingbar.
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Keine Ahnung ob Du Solotauchen jetzt speziell auf Höhle oder allgemein siehst, aber ich sehe das in beiden Fällen anders. Das ganze technische Tauchen hat sich hier in den letzten 10 Jahren stark in Richtung Teamtauchen entwickelt. Früher war Solotauchen die Norm, heute ist es die Ausnahme. Ich denke, das gilt auch fürs Höhlentauchen. Da gibts natürlich Bereiche, die nur Solo funktionieren, aber in den Bereiche wo beides geht dominiert Buddytauchen.
Das Manifold habe ich übrigens noch nie in Betracht gezogen bei der Entscheidung zum Teamtauchen. Gasredundanz, direkte Hilfe durch den Partner, in der Freizeit gemeinsam mit anderen abhängen etc. sind meine Gründe. Wie Hoffi schon sagte: Da gibt es echt andere Dinge, die man im Auge haben sollte.
Gruß
Niko
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20.08.2010 13:35 |
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Die Gruende warum ich meine Solokarriere an den Nagel gehaengt habe sind die von Niko.
Ich denke es wird immer noch eine Menge Solo getaucht, das wirkliche Solotauchen meine ich, nicht den Placebobuddy, Placebobuddytauchen ist ja beinhah der Standard, da finde ich echtes Solotauchen auch sicherer.
Solotauchen wird nur nicht mehr so verbalisiert, spezielle Solotauchscheine haben sich in meiner Wahrnehmung auch nicht durchgesetzt, ist aber IMHO recht praesent und wirds auch bleiben.
Sidemount mit Verbreitung im Sporttauchen sollte IMHO nicht vordergruendig mit Solo- und Hardcore-Ledernackenimage beworben werden, das schliesst den Urlaubssporti uU aus, auch wenn echte Sidemountpassagen sicherlich auesserst disskussionswuerdig sind, inwiefern da die Moeglichkeiten des Teamtauchens endlich sind oder gar hinderlich sein koennen.
Auch ihr, HP und Steve sollten das im Auge behalten, da Ihr ja wie Du oben erwahnst MX-Sidemountpassagen explizit solo taucht.
Ich bin mir sicher, es lassen sich fuer Openwater und anderes klassisches Backmountterrain gute Sidemount-Teamprozeduren entwicklen, auch wenn ich zZ eingefleischter DIR-fuzzi bin und mich bisher nur theoretisch mit sidemount beschaeftigt habe, ich finde gut was da passiert, besonders fuer den Bereich der sich sicher mit ca. 5000L, also zwei Pullen Gas abdecken laesst.
Gruesse,
Hoffi
Dieser Beitrag wurde 6 mal editiert, zum letzten Mal von nskdrs: 21.08.2010 11:13.
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21.08.2010 11:00 |
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Zum Solo-Tauchen: Natürlich macht zusammen im Team tauchen mehr Spass keine Frage und in den meisten Situationen auch sicherer. Aber wenn's zum Solo Tauchen kommt ist für mich SM die einzig sichere Variante.
Die Todesfälle aufgrund von Manifold Defekten gibt es. Sie sind vorallem bei Scooter TGs in Höhlen vorgekommen, oder bei späterer Auswirkung von Stürzen der Doppeltanks vor dem TG. Klar gibt es davon nur wenige, aber es gibt sie. Und ich möchte nicht derjenige sein, dens trifft. Seit letzter Woche halte ich fast nichts mehr für unmöglich, als meine beiden Videolichter plus das Primary meines Dive-Models exakt gleichzeitig ausgingen. Wie hoch ist da die Wahrscheinlichkeit? Nun ist ja alles kein Problem bei entsprechender Absicherungen und Training.
Aber eigentlich möchte ich die Diskussion weder in die Richtung Solotauchen noch Manifold lenken. Für beide Themen würde sich ein eigener Beitrag (Thema) lohnen.
Ich wollte lediglich ein paar Vorteile aufzeigen. Im Vergleich zum Manifold ist die Tatsache auch viel wichtiger, dass man direkten Zugang zu seinen Automaten hat, um schnell reagieren zu können bei Problemen.
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21.08.2010 20:34 |
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Hallo Leute
Wie versprochen habe ich zusammen mit Steve 5 Interviews gedreht, die sich mit den immer wieder gestellten Fragen über Side Mount befassen. Steve taucht doch immerhin schon 12 Jahre in Side Mount in Umgebungen, die man wohl als mehr als extrem bezeichen kann.
http://www.gosidemount.com/videos.asp
@ Taucher Tom: Exklusiv für Dich habe ich den gesamten Abstieg im Video "Hells Bells" eingebaut. Steve ist dabei (kontrolliert) so schnell runtergedonnert, dass ich keine Chance hatte, ihm zu folgen. Das soll hier nicht zum nachahmen empfohlen werden.
Ich hoffe, wir können dazu beitragen, eure Fragen ein bisschen aufzuklären.
Beste Grüsse
HP
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29.08.2010 19:37 |
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Na das war ja eine prompte Reaktion !
Immer dicht am Markt , Was ?
Ist aber ok,
man sollte immer nur mit dem Pfund wuchern was man hat,..
Möglicherweise komme ich euch mal im Febuar besuchen.
Blümchen
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31.08.2010 20:04 |
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