Beiträge von milkyway

    Hallo!


    Ich selber bin glücklicher Besitzer einer Canon 40D. Diese Kamera kann im Trockenen mehr, als so mancher Besitzer einstellen bzw. ausnutzen kann und mag.


    Unter Wasser sollte man unbedingt darauf achten, dass man nicht ein Gehäuse nimmt, welches einen zu sehr einschränkt. Der große Vorteil einer DSLR liegt in der Wechselbarkeit der Objektive. Gerade die Vielzahl an Objekten, die man UW fotografieren möchte, die schlechten Lichtverhältnisse dort sowie das "Können" des Tauchers, auf einer Stelle zu verharren benötigt doch ein vernünftiges Equipment.


    Ein lichtstarkes Objektiv zusammen mit der Möglichkeit, auch mal ein anderes mitzunehmen, ist für mich das A und O. Was nützt mir eine 450D mit dem klassischen 18-55 Kit-Objektiv, wenn gerade dieses Objektiv gelinde gesagt mehr als suboptimal ist. Eine Blende von 3,5 als Minimum ist zu wenig, die Qualität des Objektives ist der untere Standard.


    Hier sollte man erst einmal Geld in ein vernünftiges Objektiv investieren (meinetwegen ein 50mm Festfokus 1.4) und dann an Land damit trainieren. ich habe selber einen kompletten Lehrgang mit der Kamera mitgemacht und durfte feststellen, das man doch mehr falsch einstellen kann als richtig. Seit dem habe ich im Prinzip kein einziges Foto mehr in der Auto-Einstellung gemacht sondern nutze fast nur noch die M-Einstellung, die mir erheblich mehr Freiheiten gibt. Das sind natürlich alles Gedanken, die man sich mit einer Sea&Sea 860 nicht machen muss - nur ist das eher Knippserei, mit einer 40D oder 450D samt vernünftigen Objektiven (Blitz braucht man nicht wirklich immer unter Wasser, wenn man lichtstarkes Equipment hat) und guten Gehäuse nenne ich das dann schon eher Fotografieren.


    Wie gesagt, meine Meinung. Leider gibt es aber etliche Nutzer einer 400D, 450D oder äquivalent von Nikon und Olympus, die das Teil zwar als Statussymbol haben, aber im Prinzip besser mit einer Ixus aufgehoben wären. Damit soll sich hier keiner angegriffen fühlen, ich kenne Euch und Euer Fotgrafiervermögen nicht. Diese Feststellung durfte ich hingegen im vergtößerten bekanntenkreis machen.


    CU Oliver

    Hallo!


    Das Problem der Paarung D9 und Sender kann ich leider nur bestätigen. Kleinste Interferenzen genügen und schon finden sich beide Teile nicht mehr.


    Ich hatte an der zweiten ersten Stufe einen Sender für die Datamask dran und schon wollte der D9 ums Verrecken keine Angabe mehr vom Sender annehmen. Auch ohne diesen zusätzlichen Sender hatte es vorher aber auch schon Probleme gegeben. Es ist schon blöd, wenn man ins Wasser plumpst und feststellt, dass keine Anzeige mehr da ist. Das Spielchen Ventil zu und auf nervt dann immens.


    Tauche jetzt mit der Datamask, angenehm zu Tragen, alles im Blick und das 1a-Spielzeug für den technikverliebten Taucher :)


    CU Oliver

    Hallo!


    Nach langem Hin und Her kamen bei mir drei Anzüge in die engere Wahl - der Camaro C7T, der C8T und der Ursuk Ursuit Heavy light Cordura.


    Wichtig war für mich ein Zipp, den ich selber auf und zumachen kann, eine lange Haltbarkeit sowie ein möglichst problemloser Sitz. Hier darf ich aber sagen, dass ich Gardemaß 52 bzw. Größe L habe. Sind Sachen genau in dieser Größe geschnitten, dann passen die auch meistens.


    Ich habe mich letzten Endes für den Ursuk entschieden und es nicht bereut. Tadellos verarbeitet, strapazierfähig und super zu tauchen. Mit D7 (300 bar), Wing samt Backplate (3Kg) und einem dünnen Unterzieher (Ursuk X-Tex light Finnfill) brauche ich exakt 0 KG Blei. Mit dem dickeren X-Tex Heavy Finnfill sind 4 KG mehr als ausreichend (alles Süßwasser).


    Wie man an meiner Auswahl sieht, ich mag Tüten-Trockis, Neopren nehme ich nur als Nass- oder FGT-Anzüge.


    CU Oliver

    Hallo!


    Bei einem knappen Gewichtslimit sollte man statt Taschen die guten und altbewährten Seesäcke nehmen. Da passt ein komplettes Gerödel rein, sie sind stabil genug das auszuhalten und sind zudem leicht und preiswert.


    Nur mal so als Idee.


    CU Oliver