Beiträge von Monsta

    Klaro! Platz ist in meiner Pension für DIch auf alle Fälle.


    Das Laufshirt Design wird der Chef übernehmen - sprich Fabio!
    Ich denke aber, dass wir diesen Punkt noch einer gewissen "Zensur" unterlegen können :D


    MONSTI

    Merci,


    ja stimmt, da gab es (leider schon wieder) einige Probleme. Ich lasse für die nächste Ausgabe mal einen wirklichen Profi "drübergucken", wenn der Zeit findet. Irgendwie ist da noch ein technischer Bug drinnen.


    Ich habe auch meinen Telefonhybriden noch nicht zum Laufen gebracht, das wird sicher auch nochmal was verbessern!


    Gruss MONSTI

    Hat der Händler auch das 40er in blau?


    Überlege mir nämlich gerade einen entsprechenden Kauf und fand die "Ikea" Variante ziemlich häßlich. Nur blau allerdings finde ich sehr ansprechend!


    MONSTA

    Hat es den Kinofilm "The Cave" auch in Europa in den Kinos gegeben? Ich bin schon sehr am suchen nach dem deutschen Titel und konnte ihn nirgends finden.


    Vielleicht könnt ihr mir hier weiterhelfen bzw. vielleicht sogar einen Link zur DVD Quelle posten (vermutlich Amazon :D )


    Greetz MONSTI

    Zitat

    Original von Tauchloewe
    Was uns sehr aufgefallen ist im Sundhäuser See: Aber 10-12m tiefe beginnt die Anzahl der ... hm, tja, was es ist weiss ich nciht, sieht aus wie kleine "Zecken" unter Wasser, extrem zu, ich würd da keinen Schluck nehmen wollen... und es ist der erste See den ich kenne in dem auf dem Grund kleine Viecher krabbeln...


    Schwimmen die im Wasser rum, oder nur am Boden? Im Grünen See in Tragoess gibt es nämlich auch so Viecher von denen ich bislang nicht rausfinden konnte um was es sich handelt!


    MONSTI

    Hallo zusammen,


    noch ohne jeglichen Einfluss von Alkohol haben Fabio und ich beschlossen als "DG Marathon Team" im kommenden Jahr (Ende April 2008 ) am WienEnergie Marathon teilzunehmen.


    Zunächst allerdings die Halbmarathondistanz!


    Unser Team besteht bislang aus:


    - Fabio (Teamchef)
    - Monsti (Mitläufer)
    - Anke (die Einzige die jetzt schon trainiert ist)
    - Svenson (Pacemaker)


    - Taucherli (Medical Team und Fabios personal Support)
    - .Michl (rückwärtige Logistik)


    Das Schlimme ist: Wir meinen das Ernst :D


    Also im Winter genug Zeit zum trainieren und 2008 ist es dann soweit!


    In diesem Sinne: JOIN THE TEAM!


    MONSTI

    Tauchen in Mosam„big“


    Tauchen in Afrika ist immer ein Erlebnis – ob es nun die allseits bekannten Gründe am Roten Meer in Ägypten sind, die mit klarem Wasser, warmen Temperaturen und guter, günstiger Erreichbarkeit locken, oder das ganz südliche Afrika in der Kapregion, die mit der Begegnung mit einem weißen Hai gekrönt werden kann. Egal, eins haben diese Reiseziele alle gemeinsam: Sie stehen für einen sehr entspannten und farben- wie artenreichen Tauchgenuß.


    Sie die beiden erstgenannten Ziele doch die wohl populärsten Ziele auf dem afrikanischen Kontinent, so gibt es aber noch viel mehr unentdeckte Flecken auf der taucherischen Landkarte des schwarzen Kontinents. Ein solches Beispiel ist das an der Südostküste gelegene „Mosambik“, das lange Jahre ein Schattendasein in touristischer Hinsicht geführt hat. Hauptgrund hierfür war der Bürgerkrieg, der das Land von 1975 bis 1992 nahezu komplett wirtschaftlich und touristisch zerstört hat. Erst mit den ersten demokratischen Walen im Jahr 1994 hat Mosambik wieder begonnen für Touristen - zunächst aus Südafrika – interessant zu werden.


    Viel hat sich allerdings seitdem nicht getan. Eine wirkliche touristische Infrastruktur beginnt sich erst seit 2-3 Jahren aufzubauen. Reisestrecken innerhalb des Landes konnte man bislang nur mit dem Allrad Auto zurücklegen, nun beginnen sich kleine Airlines zu zeigen, die Touristen von der Hauptstadt Maputo aus auf die Küstenorte verteilen. Dennoch, ein Urlaub in Mosambik ist nach wie vor eine Reise in ein noch sehr ursprüngliches Afrika. Verlässt man die Hauptstadt Maputo, so kommen schon sehr bald am Straßenrand einzelne Siedlungen von Einheimischen Bewohnern, für die es völlig normal ist ohne Elektrizität und ohne fließendes Wasser in Lehmhütten oder Strohhäusern zu wohnen und jeden Tag für 20 Liter Wasser einen 10km Fußmarsch in Kauf zu nehmen – einfache Strecke versteht sich. Auch wenn diese Bedingungen dem europäischen Auge zunächst fremd und arm erscheinen mögen, eins ist den Mosambikanern immer gemein: Das Lächeln im Gesicht, wenn man ihnen begegnet.


    Unser Urlaub führte uns in die Provinz Inhambane im südlichen Teil Mosambiks. Die Hauptstadt Inhambane verfügt über einen kleinen Flughafen, der an wenigen Tagen in der Woche von Maputo aus in einem 50 Minuten dauernden Flug angeflogen wird. Direkt östlich liegt nur wenige Kilometer entfernt der neben Vilanculos bekannteste Touristenort Tofo, den man hier und da in, wenn auch noch in wenigen, Reisekatalogen aufstöbern kann. Uns selbst zog es aber noch ein paar Kilometer weiter südlich an der Küste in die „Guinjata Bay“, wo sich das gleichnamige „Guinjata Bay Resort“ befindet. Wer bei dem Begriff Resort nun aber an große Hotelanlagen und Betonburgen denkt liegt ziemlich daneben. Keine 24h lärmenden Bars, keine Nachtclubs, die um die Besucher buhlen, keine Selbstbedienungsrestaurants. Mehrere einfache Strohhäuser und so genannte „Chalets“ erwarten den Besucher dicht eingebettet in tropische Palmenwälder und Büsche, so dass einem die Weitläufigkeit auch nicht auf den dritten Blick auffällt. Infrastrukturell fehlt es an nichts, wenn man die Grundversorgung als Maßstab ansetzt – Luxus sucht man vergebens. Jedes der Häuser ist mit eigenem Badezimmer, eigener Küche sowie einem Wohn- und Schlafzimmer ausgestattet. Eine Terrasse mit gemauertem Barbeque Grill lässt vermuten, dass man sich hier den selbst gefangenen Fisch gerne selbst zubereitet. Wem angeln zu mühsam ist bzw. man diesen Sport nicht zu seinen Hobbies zählt, der kann im Restaurant den von Einheimischen gefangenen und von den Köchen des Hauses zubereiteten Fisch, die Krabben und Garnelen oder Calamaris, etc. genießen. Die Vorbestellung einer bestimmten Fischsorte ist Glückssache, die angebotene Alternative meist viel leckerer. Für Fleischliebhaber gibt es vom Rumpsteak über Spareribs bis hin zu Hühnchen die ganze Palette der Zubereitungsvarianten.


    Zurück zum Fisch. Dieser bestimmt in zweierlei Hinsicht die wesentlichen Freizeitaktivitäten des „Guinjata Bay Resorts“. Zum einen ist die Gegend ein Eldorado für Fischer und Angler. Vom einfachen Ausflug kurz vor die Küste bis hin zum Hochseeangeln der exotischsten Fischarten – alles ist möglich und wird von der vorwiegend aus Südafrika stammenden Besucherschar gerne angenommen.


    Diejenigen, die sich die Fische lieber lebendig betrachten, finden sich um 18 Uhr in der Bar ein. Dann nämlich ist „Divers Briefing“ für den kommenden Tag. Zwei 8m lange und mit insgesamt 170PS starken Motoren ausgestattete „Rubber Ducks“ stehen bereit, um die Taucher an die Tauchplätze vor der Küste zu bringen. Moderne und gut gewartete komplette Ausrüstungen stehen zum Verleih bereit. Gäste, die den Weg mit dem Flugzeug ins Resort gefunden haben, brauchen ihr Gepäck nicht nur nicht mit Ausrüstung zu belasten, sie erhalten auch noch einen 50% Rabatt auf die Verleihpreise des Wassersportcenters. Vielleicht etwas unbekannt für Europäer – für Südafrika durchaus normal: die Flasche ist nicht im Preis der Ausfahrt inklusive sondern gehört mit zum Leihequipment und muss „gemietet“ werden. Der Preis ist allerdings eher symbolisch. Die in großer Zahl verfügbaren Leih-Anzüge sind mit 3 bzw. 5mm der vorherrschenden Wassertemperatur von angenehmen tropischen 25 bis 29°C angepasst.


    Die Tauchplätze in der Guinjata Bay sind allesamt Tauchgänge mit Freiwasserab- und aufstieg. Ein wenig Übung im Tarieren sollte man schon haben, um bei der manchmal vorhandenen Dünung den Sicherheitsstop einigermaßen auf der gleichen Tiefe absitzen zu können. Die Guides tauchen wie in Südafrika üblich mit einer Oberflächenboje, die vom Tauchboot aus verfolgt wird. Geht einem also früher als der Gruppe die Luft aus, kann man an dieser Boje aufsteigen und wird vom Skipper an Bord genommen. Eine grundsätzliche Beschränkung der Tauchzeit gibt es im Guinjata Bay Resort nicht, es wird allerdings peinlich genau darauf geachtet, dass bei einer Restnullzeit von 3 Minuten der Tauchgang beendet wird bzw. beim erreichen des 50bar Restdrucks. Das mag konservativ erscheinen und ist es auch. Bei einer Entfernung von 3 Flugstunden zur nächsten Druckkammer in Südafrika allerdings vergehen so im Falle eines Unfalles mindestens 6-7 Stunden bis zur ersten Behandlung. Passiert der Unfall am Abend und die Rettung kann wegen Dunkelheit nicht fliegen, kommt noch die Nacht hinzu. Keine Umstände, die einen ermuntern nur das geringste Risiko einzugehen. Überhaupt wird Sicherheit aus den genannten Gründen sehr groß geschrieben. Das Briefing vor dem Tauchgang bzw. das tägliche Bootsbriefing des Skippers erscheint spätestens am dritten Tag ermüdend. Denkt man aber an die Probleme im Falle eines Falles eine wirklich professionelle medizinische Hilfe zu erlangen, sollte man spätestens hier im Sinne der eigenen Sicherheit entsprechende Vorsicht walten lassen.


    Doch zurück zur Schönheit unter Wasser von der Mosambik nun wirklich viel zu bieten hat. Will man die Tauchplätze beschreiben, so verfällt man schnell in Superlativen. Sicher hat der eine oder andere Taucher schon Mantas gesehen – am Manta Reef sieht man allerdings Exemplare mit einer Spanweite von über 7m. Das Manta Reef übrigens gehört zu den 10 Top Tauchspots der Welt – zwar fehlt die Angabe, wer diese Einteilung jemals vorgenommen hat – ein Tauchgang am Riff lässt allerdings jedwelchen Zweifel verschwinden, dass dem nicht so sein könnte. Auch ohne einen Manta gesehen zu haben, ist man hier schon zahlreichen Riffhaien begegnet, hat einer Schildkröte tief in die Augen geblickt und sich über mehrere Anglerfische gefreut, die fotogen im Riff sitzen. Dabei verleitet die Größe der Tiere einen schon zu dem Wortspiel „Mosam-BIG“. Haben doch zum Beispiel die erwähnten Anglerfische zum Teil die Größe eines Basketballs. Kartoffelbarsche mit zwei- bis zweieinhalb Metern sind die Regel und weniger die Ausnahme und auch die Papageienfische erinnern nur vom Aussehen her an ihre Artgenossen aus dem Roten Meer – größentechnisch spielen sie in einer anderen Liga.


    In Bezug auf die Größe ist sicherlich aber die nahezu 100%ige Chance auf Walhaie einer der Gründe, warum man nach Mosambik kommt. So war es auch bei uns der Fall. Leider hatten wir insofern Pech, als dass ein Zyklon zwei Tage vor unserem Besuch über die ostafrikanische Küste gezogen ist und nicht nur Zerstörung und Leid über die Bevölkerung gebracht hat, er hat auch dazu geführt, dass die Meeresströmungen sich für ein paar Tage geändert haben und die Walhaie für ca. 14 Tage nicht nahe an die Küstenlinie gekommen sind. Ein paar Tage nach unserer Abreise waren sie dann wieder zahlreich vorhanden, wie uns Mitreisende berichteten, die länger geblieben sind – zu spät für uns – aber sicher ein guter Grund um ein zweites Mal diesen wunderschönen Flecken zu besuchen.


    Die zehn weiteren ausgewiesenen Plätze tragen Namen wie „Hard Rock“, „Pinnacles“ oder „Devils Peak“ und beschreiben nur ungenau die dortige Unterwasserwelt. Hat man sich am Manta Reef den „Großfisch-Kick“ geholt, so kann man an den restlichen Tauchplätzen getrost die Kamera in den Makromodus schalten. Unmengen von Nacktschnecken, Garnelen und sonstigen Kleinstlebewesen hat sich in den Riffen eingenistet und wartet darauf entdeckt zu werden. Aber auch die zum Beispiel aus dem Rotmeer bekannten Bewohner wie Muränen in allen verschiedenen Gattungen und Farben findet man hier wieder – aber auch hier ist alles etwas „Mosam-BIG“, so dass es auch dem ungeübteren Auge kaum gelingt die Attraktionen zu übersehen. Mit ein wenig Geduld und Geschick fangen Putzergarnelen sogar an einem Taucher die Mundhöhle zu säubern, nur Handpflege gibt es für die schnellen Besucher der kleinen Riffbewohner.


    Geleitet werden die Tauchgänge von professionellen Guides, die ihre Briefings noch an Land mit Hilfe von eigens angefertigten 3-D Modellen durchführen. Die Gruppengröße je Guide variiert allerdings stark in Abhängigkeit der tauchenden Gäste, steigt aber nie über ein angenehmes Maß hinaus. Die Betreuung unter Wasser wird dem jeweiligen Ausbildungsstand angepasst. Anfängern folgt doch eher ein beobachtendes Auge und der Abstand zum Guide wird nie zu groß. Erfahrene Taucher werden im Buddy Team so lange sie der Gruppe folgen auch in größerer Entfernung toleriert. Freiheiten werden so lange gewährt so lange sie nicht ausgenutzt werden – eine wirklich angenehme Variante des Gruppentauchens.

    Ein paar Bilder werde ich in den nächsten Tagen anhängen, vermutlich werden das aber "Screenshots" aus dem Video sein, das ich dort gedreht habe. Ich hoffe die kommen dann noch so gut rüber.


    Lieben Gruss
    MONSTI

    ....werden sich vielleicht der Eine oder die Andere gefragt haben:


    Hier können und sollen Berichte eingestellt werden, die weder einen geografischen noch einen Basen oder Tauchplatzbezug haben. Einfach lustige, traurige, spannende oder sonstwie für die Allgemeinheit interessante Berichte aus Eurem Taucherleben...


    Mit gespannten Grüßen
    MONSTI und der Rest der Bande

    Hi Hoffi,


    machen wir es doch einfach an der Tatsache fest, dass es viel einfacher ist an der Technik rumzumäkeln und diese vermeintlich zu verbessern, als sich selbst zu hinterfragen bzw. das Equipment "Hirn" zu pimpen.


    So lange ich glaube für ein Problem nur ein besseres/neueres Teil kaufen zu müssen - habe ich vermutlich noch nicht einmal ausreichend über das Problem nachgedacht!


    Dann sind da sicher noch die "Unsterblichen", aber die wirst Du mit Vernunft eh nie bekommen 8)


    MONSTI

    Hi Robert,


    Thomas hat es schon richtig gesagt, solche Berichte sollen gerade in diese Rubriken rein. Ist einfach angenehmer später zum suchen, wenn man selbst dahin will :D


    MONSTI