Beiträge von nskdrs

    GOLEM/LOLA
    ... gehoert nachdem was ich so von der BOVfront weiss derzeit mit zu den Guten, kann auch Neg-test,
    das sollte ein BOV IMHO schon koennen :-D


    ...meine Empfehlung....



    DIVENET:


    Klassiker, eins der Ersten auf dem REC-Markt von dem ich nur Gutes hoerte, ausser die Groesse vielleicht.




    NEMOTECH:
    Zuviele Geschichten zu Kommunikations- und Fertigungsmaengeln aus diversen Quellen...
    ...Feedback aus der Vergangenheit, aktueller Stand nicht bekannt.




    JETSAM:
    Gute Mechanik, Negtesttauglich, kaltwassertauglich, klein, alte BOV's mit Paragon-Schnueffelstueck besser auf anderen Regler umruesten, die Performance des Paragon's ist nicht gerade am richtigen Ende der Skala, neigt zum freeflow wenn nicht ganz zugedreht, atmet sich voll zugedreht sehr schwer.


    Schieber unten kein Problem fure den Buddy IMHO, so wie Olaf oben meint.


    Der aktuelle Maresregler fuer "normalen" KISS-range durfte bis 80m in Ordnung sein.




    V4tec:
    Probleme mit Neg-test, Fertigungstoleranzen...Feedback aus der Vergangenheit, aktueller Stand nicht bekannt.



    Walzendesign allgemein:
    Funktion in sehr kaltem Wasser ueberpruefen, das POM zieht sich zusammen und kann die Umschaltung schwergaengig bis zur PITA machen, zumindest leidete die erste Genaeration unter solcherlei...



    Die Berichte zu WOB und BOV sind meist anekdotisch, grundsaetzlich ist ein BOV mit derzeit gaengiger Konstruktion wohl eher als Flaschenhals zu bewerten, IMHO aber ueberhaupt kein Grund sich keins dranzuknueppern.


    HDH,
    Hoffi

    Jou, danke für die Erläuterungen allerseits da mein Post ein bisschen den Eindruck erweckte, es gäbe zwei verschiedene Fundi's.


    Es gibt EINEN Kurs, aber der passt genauso für ( lernwillige ) Instuktorentrainer und Kursdirektoren wie für frische OWDler.


    Gut Ding will Weile haben und Anfängerausbildung ist in meiner Sicht als Endverbraucher ohne jegliche Instruktortitel ein ganz hohes Gut, das geht so wie der Markt sich entwickelt hat wirtschaftlich sinnvoll bei aller Ehrlichkeit der Situation gegenüber eigentlich nicht mehr weiter mit grosser Zukunft, OWSI- Kandidaten sollten sich nicht mehr einseifen lassen sondern Info's zu modernen Markmechanismen in hochvolatilen Märkten suchen, jeder BWL'ler im Grundstudium müsste da Auskunft geben können.


    Nun fragen die Kunden mehrheitlich offensichtlich die schnelle, vordergründig billige Nummer nach, so sind die ersten Plastikkärtchen kaum mehr als Haftungsausschlüsse für die Taucherbomber-Anwendung, ich finde gut wenn das den Kunden mindestens schonend auch beigebracht wird.


    Ich höre von erfolgreichen Kombinationen, wo schon während der OWD-ausbildung nach PADI GUE-nahes Gedankengut mit einfloss, sodann interessierte und entwicklungseifrige Taucher alsbald ( z.B. nach dem AOWD ) sich in Richtung Fundi orientieren.



    Gruss,
    Hoffi

    Antwort auf dieselben Frage von JarrodJablonski, Stand Nov 07 auf der GUE-konferenz:


    Dauert noch, die Trainingsdirektoren sind noch nicht zufrieden mit dem curiculum,
    für mich klingts auch ein bisschen danach dass JJ den Laden nicht überfordern will,
    finde ich gut!


    Zeitkorridore wurden keine genannt.


    Augenmerk liegt z.Z. auf der Verfeinerung der bestehenden Techkurse und wohl auch ein dpv-Kurs der zw. C2 + C3 angesiedelt wird...


    Was es derzeit gibt ist Fundi " Sport ", sicher eine gute Ergänzung zum OWD für die die es wissen wollen, geht m.W. mit Monotank, ohne Tanklampe und ohne Trocki.


    Lässt sich später upgraden auf "Tech", alle Drills und Übungen dann mit Tanklampe, Trocki und Doppelgerät.


    Hoffe das ist korrekt so, bin nicht besonders zitatfest mit GUE-standards...:-D


    HDH,
    Hoffi

    Seit 01.01.2008,
    lustiges zum Thema Akkus:


    DER Lacher unter Medienschlampen, sehr interessant für Besitzer von Li-Kobalt / Li-ionen / Li-Mangan und aller anderen Akkus, oft können die Safeties das eh nicht auseinanderhalten.


    Fazit nach Eigenermessen: Mit einer kleinen Menge Akkus im Handgepäck tendenziell weniger Stress als wenns im "Checked" landet IMHO



    Safetravel.gov


    Whats New :-D



    Hoffi

    Zitat

    Original von Frank2007
    Hi Hoffi,


    was bedeutet die Spalte "Total dive years" ( steht bei PSCR 300 ) ?


    Übrigens, mit der Kalknummer hast Du mich echt verunsichert, so dass ich gestern den Kalk der schon zweii Wochen schlummerte und 4h hinter sich hatte, mal austauschte :-)
    Habe es bisher immer bis auf 6 Stunden gelassen, oder etwas darunter.



    Freut mich dass Du Deine Kalkstandzeiten für kurze Tg's verringerst!


    Mit Spalte F kann ich auch nix anfangen, bin aber sicher dass Mr. Deas das auf RBW erläutert, siehe Link oben zum passenden RBW-fred.


    Gruss,
    Hoffi

    Zitat

    Original von BOB
    hoffi: Wir hatten auf unseren USA Trips die Kanisterlampen im Koffer. Akku getrennt. Gegen die Lampe an sich ist ja nix zu sagen. Den Akku will die TSA wohl jetzt im Handgepäck sehen bzw. gar nimmer haben! Weist Du da mehr?


    BOB, hm...Martin aus Wien...hmmmm :-D
    ....hi BOB, willkommen :D




    Jein, meine Erfahrung mit FAA/TSA rules, wird unterschiedlich ausgelegt, viele agents kennen die neusten Direktiven nicht undundund...geht hauptsaechlich nach Tagesform und Auslegung scheints...
    insofern koennte man die immer wieder aufpoppenden Freds bzgl. How-to-fly endlos weiterfuehren und nicht zu einem wenigstens kurzzeitig allgemeingueltigen Statement kommen.


    Gleiches gilt fuer die Handhabung Sportgepaeck/Uebergepaeck, muss IMHO fuer jeden Flug neu gecheckt werden, gibt auch innerhalb der Carrier und Flughaefen unterschiedliche Handhabungen,
    wir haben auch schon mit Senatorkarte EUR 3000,- Uebergepaeck auf der Uhr gehabt, mal hat dieselbe Menge Gepaeck NICHTS gekostet, selber Flug, selbe Airline.


    Ich nehme nach den aktuellen Verschaerfungen in Sachen Elektronik und Akkus ( KOMPLETT realitaetsfern fuer Berufsgruppen die viel mit Elektronik und Videokrams fliegen! ) grosse Akkus nach Moeglichkeit nicht ins Handgepaeck ( muss aber manchmal sein ), Lampen und alles in die Koffer, Lampen gegen Einschalten gesichert.


    Wir muessen aber auch sehr oft zur Nachkontrolle... wird immer schraeger die Nummer, komplette Willkuehr, mal kommste mit 20kg Akkus Handgepaeck und Baender in die Kabine und keinen scherts,
    mal wird man beinah verhaftet schon am security check,
    mal steigst Du wieder aus dem Flieger und musst zur Massenspektrometerkontrolle aller aufgegebenen Cases, der ganze Flieger muss dann 20min oder mehr warten.


    In den USA muss man die Koffer offen lassen, mir ist da mehrfach Kleinkram abhanden gekommen, HandGPS, iPOD usw.


    Einzige Direktive die mir allgemeingueltig dazu einfaellt:
    Locker und freundlich bleiben, das hilft oft.


    Gruss
    Hoffi

    davon eins?


    Acronym Definition


    DWDD: Domain Wall Displacement Detection
    DWDD Digital Wavelength Disk Drive
    DWDD Digital Wavelet Domain Diversity (error correction method)
    DWDD Digital Western Development Division
    DWDD Digital Winchester Disk Drive
    DWDD Digital Windows Disk Defragmenter
    DWDD Digital Work Description Document
    DWDD Darkwing Duck Division
    DWDD Dealing with Dogs Document
    DWDD Deep Water Dumping Directive
    DWDD Department of Workforce Development Directive
    DWDD Deutscher Wetterdienst Development
    DWDD Discipline with Dignity Drive
    DWDD Down with Disease Down
    DWDD Drinking Water Directive Development
    DWDD Driving While Drunk Drive
    DWDD Dying With Dignity Document
    DWDD Detroit Workforce Development Department

    Ich bin bisher gut gefahren mit einer Kombi aus Zargesboxen und normalen Hartschalenkoffern,
    also nix spezielles fuers Tauchgedoens.


    Wenn das 2x23kg Limit gehalten werden muss nehm ich zwei moeglichst leichte Hartschalen, ich hab zwei Samsonites die kommen auf ca. 6kg leer.


    Wenn jemand noch einen leichteren/robusteren Vorschlag hat der nicht von 800,- Eur Rimowa handelt ist, ja bitte.


    Die dem sportlichen Taucher angedienten "Spezialgepaeckstuecke" die mir so ueber den Weg gelaufen sind hielt ich fuer wenig sinnvoll, teilweise von "bestechender" Qualitaet....
    ....lieber kuerzere Flossen tauchen! :D


    HDH,
    Hoffi

    Hi Thore,
    sind nicht meine Zahlen =)


    Gefühlt hätte ich gedacht es sind mehr APD-geräte im Umlauf als Dolphins.


    Meine Lieblingszeile ist die 43.
    Meine Lieblingsspalte ist H.


    Sicher, die Daten sind wahrscheinlich nicht absolut, aber überhaupt mal eine Idee,
    es gab ja nur IMHO einen anderen Versuch, mal Daten zu Unfälle per unit zu sammeln.

    Zahlenspiele zum Frühstück:


    Verkaufte Rebbis zu Tote Rebbi-taucher



    IMHO auch sehr lesenswert für pSCR-Taucher die sich auf der sicheren Seite wähnen ;)



    Wer Alex Deas und die Arbeit seiner Firma Deeplife in Sachen Rebreather-Endverbraucherschutz noch nicht kennt, er wirbelt eine Menge Staub auf, will langfristig harte Industriestandards für Rebreather einführen und wohl der erste sein der ein foolproofes Gerät auf den Markt bringt.


    RBW Monsterfred



    http://www.deeplife.co.uk/index.php
    http://www.deeplife.co.uk/or_accident.php



    Gruss,
    Hoffi

    Fingerschnipp!


    Erste Antwort, ich weiss aber nur vielleicht was dazu.



    Moin Peter, ich hab mal eine XTX100 Status im Laden befingert, ohne Demontage :-D


    Gemessen wird wohl der Mitteldruck und die Zeit seit dem letzten Reset, unbestätigten Gerüchten zufolge wünscht sich die Displayanzeige unabhängig von der Mitteldruckmessung ein Jahr nach dem letzten Reset den nächsten Service.


    Ich tippe ins Blaue Du hast den Resetknopf gefunden?


    Gruss,
    Hoffi

    Zitat

    Original von edddash
    Also: würdet Ihr ein Problem sehen, während eines tieferen Luft TGs (z. B. 40m) auf der Tiefe für ein paar Minuten 21/35 zu atmen, und danach mit Luft weiterzutauchen und den TG zu beenden?



    Ich winde mich um eine mögliche Antwort mit zwei Buchstaben :-D


    Schick mir und anderen einen Tauchplan per PM und ich kann Dir meinen Senf dazu geben,
    dann sehe ich/wir vielleicht auch ein bisschen wo Dein Wissensstand ist.
    Bilde Dir Deine Meinung aus der Schnittmenge dessen was Dir verschiedene Leute dazu sagen, entscheide.


    Andere Antwortmöglichkeit, ähnlich verwunden:


    Da wirds aus meiner Sicht eine Ermessensfrage und liegt somit in deiner eigenen Verantwortung, wie vieles in Sachen Deko,
    die Computer geben auch kaum mehr als grobe Anhaltspunkte und vermitteln nur virtuell absolute Werte,
    Du tauchst auch mit einem Sportcomputer ( so wirds wohl in der Bedienungsanleitung geschrieben stehen ) noch in eigener Verantwortung für Deinen Körper,
    ebenso wie beim Austauchen nach Tabelle oder nach Überschlagswerten.


    Ich finde am besten, dass solltest Du mit den Leuten erörtern mit denen Du einen TMX-Tg planst,
    natürlich bestenfalls die vertretene Meinung gegenchecken.
    Kannst auch nochmal eine komplette Tauchgangsplanung hier online stellen,
    aber auch selbst bei einem vermeintlich simplen TG wie TMX-schnuppern mit 21/35 und Luft auf 40m für 20 min wirst Du verschiedene, wahrscheinlich teils konträre Meinungen bekommen.


    Und sicher wirds auch Leute geben, die Dich des Reitens auf dem Beelzebub bezichtigen.


    Sorry wg. der weiteren Wortschlange.


    Gruss,
    Hoffi



    P.S. Vielleicht auch schon ein bisschen das Thema PFO angerissen?

    discoblitz


    ...dann vielleicht nochmal etwas genauer anhängen, wie Du das handhaben würdest, gerne auch unterschieden in "Tech" und "Sport"? Würde mich nach Deiner Intervention schon interessieren.
    Ist das dann die Meinung eines Verbandes, bist Du Tauchlehrer für "Tech" ?


    Nun ist es ein bisserl OT gerutscht, aber vielleicht machts ja Sinn einen "Blase vs. Trocki als primäre Tarierhilfe" aufzumachen und / oder das jetzt abzuspalten, denke aber, so einen Klassiker wirds hier schon geben?


    Gruss,
    Hoffi

    Natürlich kann ein überfüllter Anzug auch ein Hinweis auf zuviel Abtrieb sein.
    Und sicher gibts auch Tauchgänge wo es sich bequem nur mir dem Trocki tarieren lässt ohne sich dynamische Instabilität einzuhandeln,
    ich würde tippen das ist angenehm machbar solange nicht mehr als übern Daumen 3kg Gas vertaucht werden.


    Und dann, schöner Hinweis von Jako, gibts ja auch unterschiedliche Positionen der Auslassventile,
    ich hab hier Anzüge des gleichen Herstellers und die Postition am Arm ist unterschiedlich.


    Und dann, um noch ein Fässchen mehr aufzumachen kommts wohl auch noch darauf an, wie Passform und Grösse des Anzuges ist,
    ich habe knirsch sitzende Anzüge ( nennt sich im Techgeraune Cavecut :-D ) da, ist halt dann das Ventil bei höherem Füllgrad weiter zu.


    Fazit für mich als allumfassende Antwort für die Ausgangsfrage:
    Schwer allgemeingültig zu beantworten, fügt sich geschmeidig ins komplexe Antlitz der Wechselwirkungen im Gesamtsystem ein...puh :D


    HDH,
    Hoffi

    Meine Trockiventile verhalten sich trotz gleicher Bauart IMHO ein bisschen unterschiedlich im Ansprechverhalten,
    entweder lässt die Feder nach, aber es gibt sicher auch Fertigungstoleranzen, zudem spielt ja die Wahl des Anzuges, des Unterziehzeugs und des Ventilmarke ein Rolle.


    Insofern glaube ich, dass eine generelle Empfehlung aufs Grad genau ein bisserl an den Haaren herbeigezogen wäre.


    Die Ventilstellung ist zudem zumindest bei mir eher situativ variablel, tendenziell würd ich jedoch meinen mehrheitlich 30%-50% geschlossen zu tauchen.



    Ein vollgeschlossenes Ventil in der Bottomphase ist IMHO ein Indiz, dass der Taucher tendenziell den Trocki als Primärtariermittel missbraucht... recht verführerisch im Kaltwasser :-D
    ... oder es einfach auf der Deko wärmer haben will.


    Gruss,
    Hoffi

    Hallo Daniel,


    ich sehe das so wie Ulli, nur verantwortungsvolles Handeln beider Taucher, der TMX-Spender und der TMX-Schnupperkandidaten macht die Sache sinnvoll und sicher.


    Kein Kurs/Instruktor der Welt macht einen Taucher besser oder sicherer wenn dieser sich selbst darum nicht kümmert.


    Kein Tauchticket der Welt schützt vor dem nächsten Clusterfu**, die tragische Note bekommt lediglich den Zusatz


    " ....er/sie war ein/e so sehr erfahrene/r Taucher/-in.... "


    **********


    Meine PERSÖNLICHEN Lines worauf ich achte bevor ich mit jemandem TMX-Schnuppern gehe,
    wichtig IMHO, alles bestenfalls genauso zu planen und auszuführen wie der TXS das schon kennt,
    ein Neuerungschritt reicht vollkommen.


    Das Augenmerk liegt nun nicht darauf, sofort grössere Tauchtiefen und längere Zeiten zu erreichen.



    TXS = TMX-Schnupperkunde :-D


    - Bestenfalls waren wir schon zusammen tauchen
    - Gespräche, wir finden uns nett
    - bestenfalls sieht TXS bereits Probleme bei eigenen deepair-Erlebnissen
    - Zeigt keine Probleme mit Reglerwechsel
    - TXS zeigt emanzipatorische Ansätze in Sachen Sporttauchcomputer
    - TXS zeigt Interesse am teamorientierten Tauchen und Prozeduren aus dem sog. Techtauchen
    - Interesse an konservativer Gasplanung
    - Im Kaltwasser vorzugsweise Erfahrung mit Doppelgeräten ( aber überhaupt kein Muss )
    - Tauchgang und Tauchplatz ist uns beiden gut bekannt,
    - Teich, stehendes Gewässer, kein Meer/Höhlen-tg
    - keine Tauchtiefen jenseits der 45m, RTmax 60min, auf jeden Fall ein Profil welches der TXS gut kennt
    - keine drop-off und Steilwandtauchgänge
    - TG nach Relieff, nach Möglichkeit Vermeidung von Freiwasseraufstiegen
    - Vergleich 21/35 zu Luft, Gaswechsel EXAKT wie Vorgespräch und Briefing
    - Stages und Dekogase nur wenn da bereits mit gespielt wurde
    - Spender taucht min 21/35 oder mehr Helium während des gesamtem TG's
    - Nehmer atmet idealerweise aus selbst mitgeführten Gasquellen oder auf einer Plattform liegenden Stages, keine unnötigen Longhose-situationen
    - Stagetauchen nur wenn eine gewisse Erfahrung damit vorhanden



    *************



    Hab gerade mal wieder die Probe gemacht, nach 2 Wochen Lufttauchen im Warmwasser mal wieder seit Jahren 30min auf 35-45m auf Luft an meinem saukalten Stammtauchplatz mit Dunkelheit und schlechter Sicht,
    es ist mir vollkommen schleierhaft was daran toll sein soll,
    ich war definitiv nur beschränkt einsatzfähig,
    individuelle Reizgrenzen Hin oder Her,
    jeder der behauptet das uneingeschränkt im Griff zu haben würde ich mindestens insgeheim der wohlgepflegten Selbstverarschung bezichtigen.





    Hoffen das hilft,
    Hoffi

    Zitat

    Original von IN468
    Wie du richtig beschreibst ist die Wirkstrecke im Axialscrubber kürzer und es besteht die Mglkt des Channels
    n



    Bezog sich auf die vielfach ( in meinem Radarkreis ) anzutreffende Sorglosigkeit gerade unter pSCR-tauchern die meinen mit der Wahl des Gerätes persilscheinmässig einen höheren Sicherheitskorridor zu fahren, dann aber mit reduziertem Kalkbett oder teilverbrauchtem Streu tauchen, gerade bei pSCR verursacht mir das aus Gründen diverser Konstruktionsmerkmale dieses RB-typs besonderes Kopfzerbrechen.


    Zu oft gibts Taucher anzutreffen die mehr oder minder offensiv glauben, die Symptome eines CO2-tox immer erkennen zu können und diese dann auch zu in Griff zu bekommen.


    Für mich eine gefährlich Fehleinschätzung.




    100 Stunden/Jahr brauchen bei einem 3kg Scrubber mit der 3h-Grenze 100kg Kalk, 6h brauchen 50kg Kalk.


    Bei 4,-/kg eine Ersparnis von nur 200,-


    sicher nicht viel angesichts der bei RB-tauchern meist fünf- bis sechsstelligen Investiitionen in glänzende Equipment- und Kfz- parks.


    Gruss,
    Hoffi