:pfeiff: Ich glaube das mit den 3F war auch vorher schon so ![]()
Shame on me - MONSTI - Sohn einer Deutschlehrerin
Ich hatte "Danny de Vito" als einen der beiden Hauptdarsteller Darsteller vorgeschlagen - John fand die Idee auch gut
:rofl:
:pfeiff: Ich glaube das mit den 3F war auch vorher schon so ![]()
Shame on me - MONSTI - Sohn einer Deutschlehrerin
Ich hatte "Danny de Vito" als einen der beiden Hauptdarsteller Darsteller vorgeschlagen - John fand die Idee auch gut
:rofl:
Noe, ist nicht geheim,
ich habe mit John Chatterton ein längeres Gespräch gemacht - dann natürlich die Sache mit Richie und Carrie Kohler, das behalte ich noch ein wenig für mich
und Leigh Bishop ist mir dann "durch die Lappen" gegangen.
Die anderen Jungs waren sicher auch interessant, aber mein holländisch.....
:tomato: ![]()
Mal ein kleiner kurzer Nachtrag:
Ich hatte gestern die Gelegenheit mit John Chatterton über den Film zu sprechen.
Er wird vermutlich erst 2009 in die Kinos kommen - so viel ist ja schon bekannt. Es finden zur Zeit in Hollywood die Castings statt, die dann entscheiden, wer die Rollen spielen wird.
Positiv zu vermerken ist, dass bei allen Aspekten des Tauchens Richie und John als Berater der Produktion fungieren werden und hoffentlich zumindest in der Originalversion solchen Dinge wie "Sauerstofflasche auf dem Rücken" verhindern können.
Mit dem Drehbuch sind die beiden nach eigenen Aussagen schon sehr zufrieden - na bitte!
MONSTI
Hi Chrissi,
tja danke für die Frage, die ich eigentlich auch in meinem Bericht erwähnen wollte. Der Vortragsraum hatte Platz für ca.200 Personen, meiner Meinung nach waren aber maximal 150 Personen auch bei den "Highlights" drinnen. Dann waren noch 15-20 Leute, die draussen irgendwo rumgesprungen sind. Da auch Samstag und Sonntag unterschiedliche Leute da waren kann man sicher sagen, dass es so zwischen 200 und 250 Besuchern waren.
Das bemerkenswerte daran fand ich allerdings, dass die meisten Besucher sich zu kennen schienen. Es war also eine sehr "eingeschworene" Gemeinde. Nett war aber, dass ich als einziger "Ausländer" (von den Referenten mal abgesehen) sehr herzlich aufgenommen wurde und schon am zweiten Tag wurde ich nur noch auf Englisch angesprochen, weil man "mich schon kannte" (ein Schlem ist wer Böses dabei denkt
)
MONSTI
ZitatOriginal von nskdrs
Hast Du mit Deinem ersten Fundi-instruktor darüber gesprochen?
Vielleicht ist es dringend an der Zeit, das privat zu klären.
Das sehe ich nach mehrmaligem lesen des gesamten Threads auch so. Das Thema war Anspruch an einen Kurs. In diesem Fall scheinbar ausgelöst durch ein aktuelles persönliches Ereignis über das dann zunehmend spezieller diskutiert wird. Da sich die Mehrzahl der Leute, die hier lesen, weder ein Bild über die Person des Instructors machen können, noch über die Fähigkeiten einer betroffenen Schülerin ist die persönliche Wertung eigentlich unmöglich. Insofern sind zwei Dinge angekommen:
1.) Du warst - aus welcher Ursache auch immer - unzufrieden mit dem Kurs bei Tom. Ich denke das ist angekommen und auch legitim.
2.) Tom hat sich dazu ebenfalls geäußert und Argumente vorgebracht. Auch hierzu vielen Dank!
Bei Bedarf solltet ihr das Thema zwischen Euch intern weiter diskutieren, eine öffentliche Diskussion ist für 99,9% der Leser nicht nachvollziehbar. Lieben Dank hierfür schon einmal!
ZitatOriginal von nskdrs
GUE-Leute holen sich dauernd Feedback von Ihren Schülern.
Ich musste am Ende meines Kurses sogar einen Fragebogen ausfüllen, in dem ich den Instructor hätte mal so richtig die Meinung geigen können. Es war keiner der o.g. Herren, sondern ein freundlicher Amerikaner, aber der Kurs war trotzdem in jeder Hinsicht klasse, weil alle meine Erwartungen erfüllt wurden.
Vielleicht ist es jetzt auch gar kein GUE Fundi, den Elke bei Marc gemacht hat, sondern eine eigene Kreation - was grundsätzlich ja auch nicht verwerflich wäre - es gibt so viele Leute von denen man positives beim tauchen lernen kann. Und offensichtlich ist das bei Elke passiert - was ja dann auch wieder ein Erfolg wäre.
Ich habe in meiner taucherischen Karriere nur zweimal zwei Kurse bei dem gleichen Instructor gemacht. Man lernt auch durch den Wechsel des Lehrers eine Menge! Die Art wie gelehrt wird, die Art wie kritisiert wird, die Art wie der Andere taucht, etc.
Meine Erwartungen sind dann allerdings auch mit gestiegen, denn ich wollte ja von allen nur das Beste haben und das war natürlich immer schwieriger zu bekommen. Vielleicht sollte ich für meinen nächsten Kurs mal Marc ausprobieren......
Lieben Gruss
MONSTI
ExtreemDiuken Event 14.-15.4.07 Antwerpen
Gestern Abend spät gelandet, weil die letzte Maschine aus Antwerpen mein Budget gerade noch zugelassen hat
Ich kann Euch sagen: Das war ein Wochenende - WOW!
Meinen allergrößten Respekt an das Team von "ExtreemDuiken" einem neuen Magazin für - ja, hmmm, eben - "Extreme Taucher". Dabei lag der Fokus ganz klar auf dem Wracktauchen. Nicht zuletzt vermutlich, weil an der holländischen und belgischen Küste Wrack an Wrack liegt und eben viel in dieser Richtung getaucht wird.
Das Wochenende war proppenvoll mit einem Vortragsprogramm, dass sicher Referenten zu bieten hat, die man selten in dieser qualitativen Konzentration zu sehen bekommt. Vielleicht mal die Highlights des "Line up"
- Richie und Carrie Kohler, John Chatterton zum Thema: "HMS Britannic" und "U-869"
- Leigh Bishop zum Thema: "Wracktauchen in England" und "The Lost Liners"
- JP Bresser zum Thema: EKPP - "Source de la Vis 2006"
- Vic Verlinden zum Thema "Schiffriedhof Nordsee" und "SS Leopoldville"
- und viele andere mehr
Daneben gab es noch Filvorführungen zu den einzelnen Themen, so zum Beispiel eine Dokumentation des Untergangs der Mihail Lermontov in Neuseeland.
Weiters gab es noch eine kleine Messe auf der Hersteller, Händler und auch Organisationen ihre Produkte und Tätigkeiten vorstellten. Für die Kreiselfreaks unter Euch wäre sicher der Stand von http://www.therebreathersite.nl ein echtes Schmankerl gewesen. So wurden hier nicht nur liebevoll restaurierte und (angeblich) voll funktionsfähige Kreisel vorgestellt, nein auch nagelneue militärische Geräte aus Deutschland und Kanada. (Ich kläre gerade, ob wir hier Bilder veröffentlichen dürfen)
Unumstrittenes Highlight waren aber die beiden Vorträge von John Chatterton und Richie Kohler. Alleine schon die wirklich bemerkenswerten Entertainerqualitäten von Richie haben diese Vorträge zu einem Erlebnis gemacht. Er hat sich also viel von dem Ritchie aus "Im Sog der Tiefe" bewahrt. John hingegen ist immer noch der ruhende Pol im Team - allerdings ist auch er für jeden Spass zu haben. Die beiden haben in ihrem ersten Vortrag über das Tauchprojekt an der HMS Britannic berichtet - dabei stand gar nicht das Tauchen im Vordergrund der Berichte, sondern die Berichte über die logistischen Herausforderungen an solch ein Tauchprojekt. Immerhin wurde auf der griechischen Insel Kea ein Fischerboot innerhalb von 3 Tagen zu einem Tauchboot für technische Tauchboote "umgebaut" und die Gaslogistik gelöst. Was da an Holzplatten und Kanthölzern mit Kreissägen zugeschnitten wurde war schon imposant. Natürlich aber alles unter dem Hintergrund, dass dies eine vom History Channel finanzierte Expedition war - im Gegensatz zur ersten Titanic Expedition, die von den beiden Tauchern aus der eigenen Tasche vorfinanziert werden musste - immerhin 300.000$ - und ohne Garantie auf Erfolg.
Der zweite Vortrag bezog sich auf die Geschichte rund um U-869. Die Story war letztlich nichts Neues für diejenigen, die Shadow Divers im Bücherregal stehen haben, aber die Art und Weise, wie die beiden es erzählen, gibt einem oft das Gefühl selbst dabei zu sein. Mit offenem Mund allerdings haben wir dann alle dagesessen, als John tief in seiner DVD Sammlung gewühlt hat und eine ungeschnittene Version des ersten Films am U-Boot (übrigens auch der erste Trimix Tauchgang am Boot) gezeigt hat. Ein kompletter Tauchgang in das Boot hinein bis zu den Torpedoschächten und wieder heraus (klasse Sicht auf dem Rückweg
). Das war schon sehr beeindruckend.
Die drei haben auch neben den Vorträgen wirkliches Durchhaltevermögen bewiesen, keine Frage war ihnen zu dämlich, um nicht darauf zu antworten, keiner ist nach Hause gegangen, ohne dass die Beiden ihm eine persönliche Widmung ins Buch geschrieben haben. Wolltest Du mit denen ein Bier trinken und einfach nur auf gute Tauchgänge anstossen - die Drei waren dabei. [Machomode on] Bemerkenstwert fand ich die Tatsache, dass Carrie eine wirklich kleine zierliche Person ist. Auf den ersten Blick würde man nicht wirklich vermuten, dass diese Frau sich einen Rebreather auf den Rücken schnallt und sich auf 250m versenkt. Sicher ein tolles Beispiel dafür, dass diese Art zu tauchen keine Männerdomäne sein muss. Unsere Mädels haben das ja auch schon unter Beweis gestellt. Respekt! [Machomode off]
Von Richie und seiner Frau Carrie wird es übrigens in diesem Jahr noch ein spannendes Projekt gestartet. Was genau das sein wird und ob ihr vielleicht sogar bald schon einmal die Gelegenheit haben werdet mit den Beiden zusammen abzutauchen wird hier noch nicht verraten - die Infos dazu gibt es in der Maiausgabe von Divinggroup Radio.
Leigh Bishop - ein Londoner Unterwasserfotograf - berichtete in seinem ersten Vortrag über die englische Wracktauchszene. Auch hier war ein klarer Fokus auf die verwendete Logistik, Ausrüstung und natürlich die Wrackhighlights gelegt. Leigh selbst stellte in eindrucksvoller Weise die von ihm neu verwendete Technik der Langzeitbelichtung von Wrackfotos vor. Es ist wirklich unglaublich, welche Ergebnisse man ohne Blitz und künstliches Licht erzielen kann. Das er dabei oft belächelt wird - wer hält einen Taucher, der mit Kamera und Stativ tauchen geht schon für normal - störte ihn dabei gar nicht. Die Ergebniss waren unglaublich. Seine Arbeit kann auf http://www.deepimage.co.uk bewundert werden. Die Bilder dort sind wirklich cool.
Da am ganzen Wochenende schon so viel über die großen Schiffe geredet wurde, fügte sich sein zweiter Vortrag nahtlos ein: "Lost Liners" - der Titel steht für die großen Passagierschiffe der Neuzeit, die sich nun auf dem Meeresboden befinden. Auch hier war der Vortrag geprägt von detaillierten Hintergrundinformationen zu den Wracks - er war ja schliesslich auch schon einmal dort.
JP Bresser stellte die Arbeit der EKPP vor und zeigte die DVD zum Source de la Vis Projekt. So dass auch unser "Hoffi" indirekt seinen Beitrag zu diesem Wochenende geleistet hat. Schon in wenigen Wochen, so JP, wird es wieder Tauchgänge der EKPP in Frankreich geben, bei der Michaels Position im Team, der ja im fernen Osten weilt, nun von Brus eingenommen werden soll. Wir dürfen sicher auch hier gespannt sein.
Die restlichen Vorträge waren leider komplett auf holländisch, so dass ich neben einigen wenigen Sprachinformationen nur die visuellen Eindrücke der Vorträge mitnehmen - aber auch die waren sicher beeindruckend genug, um sagen zu können, dass es sich bei der Veranstaltung um ein Event gehandelt hat, dass man gerne in Deutschland oder Österreich sehen würde.
Ich selbst werde sicher meine Augen offen halten, und wenn die Veranstalter ihre "Drohung" wahr machen, dass gibt es im nächsten Jahr eine Neuauflage dieser Veranstaltung, die ich mir sicher nicht werde entgehen lassen.
MONSTI
Auf vielfachen Wunsch - Bildbeschreibungen (v.l.n.r. und v.o.n.u.):
1.) Gruppenfoto: Richie Kohler, Monsti, Leigh Bishop, John Chatterton
2.) Blick in die Ausstellungshalle
3.) Blick in die Ausstellungshalle (2)
4.) Stand vom Belgischen Wracktauchteam und ESSR
5.) Stand vom Belgischen Wracktauchteam und ESSR (2)
6.) Rebreatherausstellung Modell Dräger LAR VII
7.) Rebreatherausstellung Modell ??
8.) Rebreatherausstellung Modell Pirelli ARO WWII
9.) Rebreatherausstellung Modell Carleton Siva 55 Nato Variante
ZitatOriginal von dreimark
Tante google hat gesagt ,das ich mal vorbei schaun soll.
...und wie immer bei Tanten: Sie hatte Recht! ![]()
MONSTI
ZitatOriginal von Frank2007
... hast Du bei Einhaltung der Drittelregel noch ausreichend Gas in der verbliebenen Flasche und den Tauchgang sicher zu beenden.
...was aber auch schon verdammt knapp werden kann, da i.d.R. das AMV in solchen Situationen sich erheblich vergrößert. Am Wendepunkt ohne verkürzte Aufstiegswege (z.B. Höhle) sicher zu wenig - aber auch ein spezieller Fall.
Gruss MONSTI
ZitatOriginal von Chris89
... so auf dem halben "Weg" dann irgendetwas passiert (z.B. abblasender Regler oä)?? Hält man sich dann an die berechneten Dekostops (könnte doch mit dem Gas knapp werden oder?)?
Hallo Chris,
Deine Frage zielt sicher aus meiner Sicht z.B. auf das Abblasen des Automaten - sprich: "Mache ich meine Dekostops während es neben mir fleissig brodelt?" Die Antwort ist schlichtweg NEIN! Weil Du deinen Regler entweder "still" bekommst, oder den Abgang schliesst an dem er hängt. Insofern geht es dann auf dem zweiten Abgang weiter, im schlimmsten Fall über das Backup System des Tauchpartners.
Technisch gesehen letztlich nichts anderes als eine Monoflasche mit zwei getrennten ersten Stufen wie sie z.B. in Hemmoor schon Pflicht ist. Da es aber im schlimmsten Fall zum Totalverlußt des Gases kommen kann, werden die Gasmengen so berechnet, dass auf der Reserve des Tauchpartners der TG beendet werden kann. Sprich: Beim Auftauchen ist noch ziemlich viel Gas in der Flasche bzw. wenn nicht hat ein Notfall stattgefunden!
Planerisch haben die Vorschreiber Dir ja schon geschrieben, dass man niemals nur mit einem Plan taucht. Das wird dann eben auch in der Gasplanung berücksichtigt. Die meisten Dekoprogramme bieten Optionen an in denen Du alternative Tabellen ausdrucken kannst, die dann zum Zuge kommen, wenn Du z.B. ein Dekogas "verlierst". Du wirst ggf. schon einmal die Wetnotes gesehen haben (kleines Notizbuch) das im Wasser mit sich rumgezerrt wird. Hier sammeln sich zum Beispiel auch mit der Zeit eine Menge an Tauchprofilen und deren Alternativen drin, die einem in solchen Fällen "helfen" können.
Es gibt aber tatsächlich dann auch die (teilw. konstruierte) Möglichkeit von Situationen in denen man sich selbst nicht mehr oder dem Tauchpartner nicht helfen kann, ohne sich selbst massiv zu gefährden. Der klassische Clusterfuck! Dann kann das Resultat im schlimmsten Fall auch sein: nur einer bleibt unverletzt, beide erleiden Verletzungen und Dinge die dann unschöner werden.
Lieben Gruss
MONSTI
ZitatOriginal von Uwe
Aber was treibt jemanden dazu, tagelang durch die Wüste zu laufen, den Amazonas runter zu schwimmen oder oder oder. Die Liste ließe sich beliebig fortsetzen, für fast jede Sportart. Es gibt überall den normalen Sport und einige, die eben das Extreme suchen. Und sich Respekt verdient haben, meinen haben sie jedenfalls.
Ich würde auch jederzeit vor jeder "sportlichen" Höchstleistung meinen Hut ziehen. Ich rede da sicher auch ein wenig wie ein Blinder über die Farbe, aber ein 6 Tages Marathon durch die Wüste stelle ich mir schon anders vor als einen 200m Rekordtauchgang. Alleine schon wegen der viel länger dauernden Belastung von Psyche und Physis.
Als Unwissender kommen mir diese 3-4 Minuten Apnoeschlitten nicht wirklich so "sportlich" vor, wie ein 10 Minütiger Rüttlerapnoeist oder eben der Wüstenmarathonmann. Was jetzt wie gesund oder ungesund ist steht dann mal auf einem anderen Blatt.
Aber wir haben doch ein paar "Luftanhalter" unter uns - wieviel sportlichkeit gehört denn dazu sowas zu machen bzw. wieviel ist Geist und Mentaltraining?
MONSTI
Ich glaube eine der nächsten Sendungen mache ich mal über Apnoetauchen.... Wo doch der Rekordhalter hier in Wien lebt....
ZitatOriginal von Uwe
und es werden sogar schon die 300m ins Auge gefasst
... siehe "projekte" bei http://www.herbertnitsch.com/
Klar, das Grenzen immer dazu verleiten werden übertreten zu werden bzw. nach hinten (unten) geschoben zu werden. Im Prinzip ist beim Presslufttauchen bei 63m Schluss - und es gibt Leute, die überleben 90m mit Luft. Wenngleich hier die physiologischen Vorgänge sicher total verschieden sind.
Aber bei "Im Rausch der Tiefe" waren 80m die "magische Grenze", wenn ich mich recht erinnere. An tiefer tauchen hat keiner gedacht. Was hat sich seitdem verändert? Das Training? Das sportmedizinische Wissen? Der Mut oder Leichtsinn?
Ich glaube wir müssen bei der Diskussion aber generell zwischen dem Sportapnoetauchen, das in ganz anderen Grenzen stattfindet, und dem "Rekord" bzw. Extrem Apnoe unterscheiden.
Lieben Gruss
MONSTI
Ist bei der Pfeffer/Salz Kombination ein 21/35 Gemisch auch Standard, oder gibt es da noch heissere Mischungen? Wenn ja, bitte um Rezepte und konforme Bezeichnungen!
MONSTA
[Hab´ das Thema mal in die "richtige" Rubrik verschoben]
Wobei DIR in diesem Zusammenhang schon erforderlich ist. So steht es doch im Bezug auf das Grillgut für: "Durchgebraten In Rekordzeit" und wenn ich da an die klassische "INDI" Konfiguration denke (Inhaber Nicht Durchgegrillter Innereien) oder die amerikanische ANDI Variante (Association of Never Durchgegrilltes International).
In diesem Sinne - immer einen warmen Grill und ne´ Druckluftpistole im Auto!
MONSTI
...geht nicht der Trend zum Zweitschiff ?? ![]()
Neee, kein Problem, war ja nur eine Frage.
Lieben Gruss
MONSTI
Wenn ihr noch Teilnehmer braucht, dann hat doch Geoff mal an. Ist ein netter Kerl, der sicher Interesse hätte und ggf. noch Leute kennt, die auch Interesse haben.
Lieben Gruss aus Wien
MONSTI
....und dazwischen? :boxing:
ZitatOriginal von Linuskoeln
Monsta: Wenn ich die Antworten lese, sollte ich wohl besser Euer Radio im Taucher.Net nicht mehr "bewerben"... :loool:
Okay, dann mache ich das wieder im Guerillia-Mode selber :tomato: :tomato: :tomato:
Greetz MONSTI
...na dann bin ich mal auf die Kloschüsseln gespannt ![]()
ZitatOriginal von Klaus Peter Egler
Ein Tauchgang mit EAN24 ist ein technischer Tauchgang, ....
Interesse an einem EAN21 Tek Brevet? ![]()
Damit kann man Sachen machen.....
MONSTI
Mahlzeit!
Mike, stimmt, zur Zeit, man rechnet aber (wegen der Instabilität) mit einem Abrutschen. Und dort sind es (angeblich) 200m+. Alles Andere wäre natürlich interessant!
MONSTI