ZitatOriginal von Robert
Ok, ich 80% Du 20%
Bei 100 Millionen - kein Problem, damit komme ich auch 2 Jahre durch ![]()
Danke aber für Deine ausführliche Antworten.
MONSTI
ZitatOriginal von Robert
Ok, ich 80% Du 20%
Bei 100 Millionen - kein Problem, damit komme ich auch 2 Jahre durch ![]()
Danke aber für Deine ausführliche Antworten.
MONSTI
Ahhhh, Robert, ein Opfer das man mit Fragen zum Kurs löchern kann :teufel:
Sag mal, kannst Du ein wenig mehr zum Kurs sagen? Klar kannst Du ![]()
Wie lange geht der?
Wieviel Tauchgänge sind dabei?
Welche Zeit verbringt man mit Theorie/Klassenzimmer?
Braucht man ein echtes Wrack für den Kurs, oder kann man das alles auch ohne "üben"? Bzw. wie machst Du es?
Gruss MONSTI
P.S: Und den Goldschatz teilen wir, okay?
ZitatOriginal von Elke
Elke das kleine lesende und abtauchende Seepferdchen
Was nun Pferchen oder Schweinchen
[scnr] :rofl:
ZitatOriginal von nskdrs
"Executive" - red macht sich einfach besser vor der linse...ein schelm der sich was bei denkt
hoffen (bekennende schwarzjoppe)
Bischd´ ja auch eher hinner dem Linsensatz! Die roten Lolas können ja davor rumrennen ![]()
Wie sind denn da die Bedingungen? Sicht (okay ein wenig erkennt man auf den Bildern
), Temperatur?, Strömung? Oder ist das sehr unterschiedlich?
Hi Robert,
wie schon geschrieben wir sind im Grunde nicht weit voneinander entfernt.
Über Marketingstrategien kann man sicher streiten. Ich sehe aber ehrlich gesagt den direkten Zusammenhang zwischen aggressiven Marketing zum Tieftauchen nicht. Meine Erfahrung hat gezeigt, dass schlecht ausgebildete Taucher in der Regel keine wirklichen Tieftaucher sind oder werden. Zumindest nicht von Haus aus. Da finde ich die "andere Seite" schon problematischer.
Ich bin der Überzeugung, dass wenn man Nullzeit Tauchgänge propagiert die "Schwelle" zum "ersten Deko TG" schon gross ist. Bei mir war das sicher so!
Lerne ich Dekotauchgänge erst einmal ist das Prinzip schon erklärt und ich kann es nun beliebig ausdehnen. Haben Lehrunterlagen wie eine Deko2000 Tabelle ein Ende bei 63m suggeriert dies doch, dass sowas "okay" ist.
Sicher bekleckert sich kein Verband mit Ruhm und Ehre - Ecken und Kanten gibbet es eben überall.
TL "Looser" habe ich schon bei allen Verbänden gesehen, ich glaube das hat eher mit "Lebenseinstellung" zu tun als mit einem Verband. Und zwischen Europa und Rotmeerbasen würde ich dann auch noch einmal einen Unterschied machen.
Interessant fand ich übrigends mein Gespräch vor ein paar Jahren mit Dr.Adel Taher, Leiter des Druckkammerzentrums in Sharm. Ich habe mit ihm darüber gesprochen, wie oft die Kammer so fährt und wer da drinnen steckt. Laut seinen damaligen Aussagen sind das in der überwiegenden Mehrheit TL, die an ihren wenigen freien Tagen auch tauchen gehen und sich dann richtig auf Tiefe knallen - nicht die unerfahrenen Urlaubstaucher. Fand ich auch interessant.
Wenn man sich die Gedenkschilder am Blue Hole in Dahab ansieht, dann sind das ja i.d.R. auch TL gewesen, die da hängen geblieben sind und keine Anfänger.
Gruss Martin
Moin Robert,
by the way: nette Diskussion mit Dir! ![]()
Ich glaube unsere Ansichten liegen gar nicht soweit auseinander.
Was die Regulierung angeht, klar ist da schon vieles überreguliert, aber bevor die Regulierung ein Tauchverbot beinhaltet..... Die Wahrheit liegt vermutlich dazwischen.
Bezüglich des "Schwimmens zu Dekokammer" - sehe ich das genauso :teufel: ![]()
Das man einer Hilfsorganisation angehört bedeutet noch lange nicht, dass es nicht Erlebnisse gibt, die einen sehr lange Beschäftigen bzw. aufreiben. Genau aus diesem Grund wurden nämlich die Kriseninterventionsdienste ins Leben gerufen, die auch Angehörige (wie in Starnberg) betreuen. Ich selbst habe über 10 Jahre im Rettungsdienst mein Studium finanziert. Ich habe heute noch Unfallbilder im Kopf, die man nicht so einfach wegsteckt. Retter sind eben auch keine Maschinen und wenn es wirklich "dumm gelaufen" ist, dann macht man sich schon einmal persönliche Gedanken!
Insofern würde ich sicher auf der Autobahn nicht weiterfahren sondern helfen, da ich das auf einem professionellen Niveau gelernt habe!
Ich kenne aber Autofahrer, die nach einem (eigenen) Unfall nicht mehr Auto fahren, ja!
Sicher ist man Hinterher immer schlauer und Rücksicht auf Hinterbliebene nimmt bei einem Verkehrsunfall auch keiner. Insofern bin ich auch kein Verfechter von diesem "Anteilnehmen" in Unfallforen. Was für ein Quatsch. Pietät, dann bitte aber auch keine öffentliche Diskussion, oder Diskussion, dann aber richtig und sachlich.
"GoPro" generell zu verteufeln halte ich auch nicht für richtig. Ja, ich komme auch aus dem Stall, habe aber eigene Ansprüche an mich, die mir die Vorgabe auch zulässt. Ein Tauchschüler bei mir macht eben nicht "nur 4 Freiwassertauchgänge" beim OWD. Die nächsten zwei mache ich auch mit ihm und er merkt gar nicht mehr wie er dabei noch "gecoacht" wird. Der Schüler hat in seiner Ausbildung in jedem Fall Kaltwasser kennengelernt, sicher ein Problem in Ägypten, aber auch hier kann ich zumindest eine Sensibilisierung durch erklären erreichen.
Es kommt wie immer auch auf den TL, welchen Anspruch er an seine Ausbildung hat. Ob nun Kettenbrief oder nicht - das funktioniert doch in allen Sportarten und Organisationen so, dass ich über Mund-zu-Mund Propaganda weiterkomme.
Zumindest zum Schluss wird es jetzt langsam OffTopic. ![]()
Lieben Gruss
MONSTI
ZitatOriginal von Robert
zu 1. es wäre mir nicht egal, aber wenn alles auf Pipifax Niveau hreunterreguliert wird, ist auch keinem mehr geholfen.
Wo willst Du eine Grenze setzen.
Ich finde die Hemmoorregeln eigentlich gar nicht so schlecht. Diese decken zumindest einen "guten Sporttauchbereich" ab und ermöglichen es auch dem ambitionierten Tektaucher seinen Sport auszuüben. Regeln bedeutet ja nicht immer gleich verbieten.
ZitatOriginal von Robert
Du kannst Dir aber sicher sein daß, wenn jemand Querschießt, er gleich auf die richtige Größe zusammengestutzt wird.
Das mag in der Gruppe funktionieren, sind es "fremde" Gäste tut man sich da schon schwerer. Nicht mit dem "Mund aufmachen" aber mit dem respektiert werden. Leider!
ZitatOriginal von Robert
zu 4. Lies doch mal im taucher.net den letzten Unfall am Starnberger See. Feuerwehr und THW tauchen bis in 30m. Wer drunter liegt bleibt halt so lange liegen bis ein ROV oder privater Tectaucher ihn findet, oder auch nicht.
Macht es das in irgendeiner Form besser? Nicht jeder Mensch würde so ein Erlebnis kühl lächelnd wegstecken. Ich hatte das "Vergnügen" genau diesen Unfall mit jemand zu diskutieren, der dabei (am See) war. Ich finde das schon heftig. Zumal IMHO die "Behördengrenze" schon bei 20m liegt.
ZitatOriginal von Robert
Ich finde Tieftauchen mit Luft dumm, würde aber niemals offizielle Verbote fordern.
Ich will auch kein BPTTG (Bundespresslufttieftauchgesetz). Kann aber z.B. den oben erwähnten Hemmoor Regeln durchaus positives abgewinnen. Warum? Weil mich eine Regelung immer in die Situation bringt, dass ich einen ggf. stattgefundenen Unfall mit einem Regelverstoß begründen kann. Zur Zeit werden alle Unfälle über einen Kamm geschert - man war ja "nur" tauchen. Ein Verstoss gegen eben diese Regeln, die durchaus dem Gewässer angepasst sein sollten, würde das Licht solcher Unfälle in der öffentlichkeit ein wenig anders aussehen lassen. Das würde zumindest dem Image der Taucher ein wenig helfen.
ZitatOriginal von Robert
Es gruselt einen ja schon wenn man in einigen Tauchshops das mitbekommt was dort landläufig als Beratung bezeichnet wird. Wenn ich mir so manche "Ausbildungen" oder "Kurse" ansehe denke ich mir oft ich bin in einer Geisterbahn.
Leider sehr wahr! Es gibt allerdings auch sehr positive Beispiele, das sollte man nicht vergessen!
MONSTI
Meiner Meinung nach ist es NICHT egal, ob und wer wann in welche Tiefe taucht. Ich nenne gerne Beispiele:
1.) Stell Dir vor es gibt am kommenden Wochenende 4 tödliche Unfälle in Hemmoor und der See wird deshalb taucherisch gesperrt - wäre Dir das wirklich egal?
2.) Stell Dir vor Du bist auf einem Safariboot im Roten Meer unterwegs. Ein Gast macht einen Tieftauchgang auf Luft und reisst sich eine DCS auf. Das Boot fährt den nächsten Hafen an und wird von der ägyptischen Hafenpolizei stillgelegt. Urlaub zu Ende - wäre Dir das wirklich egal?
3.) Stell Dir vor an einem X-beliebigen tiegen See machst Du einen konservativen Tauchgang. Aus der Tiefe schiesst jemand nach oben und reisst Dir den Automaten raus und bringt dich dabei selbt in Gefahr oder um. Wäre Dir das wirklich egal?
4.) Stell Dir vor Du bist (ehrenamtlicher) Feuerwehrtaucher und musst einen verunfallten Taucher aus der Tiefe bergen. Einen Menschen, der Angehörige (die z.B. am Ufer stehen) zurücklässt. Dieser Anblick lässt Dich sehr lange Zeit nicht los und beschert Dir schlaflose Nächte. Wäre Dir das wirklich egal?
Sicher bessere und schlechtere Argumente, aber es gibt einfach Grenzen. Da diese Grenzen nicht genau definiert werden können. Und auch ein Tauchcomputer kann das nicht. Früher oder später werden wir alle darunter zu leiden haben. In Deutschland ganz besonders - dort haben Taucher nämlich so gut wie keine Lobby! Wenn langsam aber sicher alle Seen für´s tauchen geschlossen werden stirbt unser Sport, weil keiner mehr am Wochenende tauchen gehen kann.
Ich habe am Wochenende einen Tauchgang (vermutlich) in dem von Hubert angesprochenen See gemacht. An eine Tiefe von 50m war auf Luft nicht einmal zu denken. 30m war eigentlich schon zu viel - kalt, dunkel, um nur zwei Faktoren zu nennen.
Ob ich nun mit TMX tauche oder nicht - es gibt einfach Grenzen, wenn diese Grenzen überschritten werden wird es einfach gefährlich. Und wenn jemand der Meinung ist MEIN Hobby zu riskieren, dann werde ich auch morgen nocht aufstehen und meine Meinung sagen. Man muss nicht alles Tolerieren! Ein Tieftauchgang auf 50m mit Pressluft mit einer Monoflasche lässt sich schlichtweg nicht sicher durchführen, da für jegliche Zwischfälle die Reserve fehlt. Fehlende Reserve = potentiell tödliches Unfallrisiko. Wer das Gegenteil behauptet möchte mir das bitte einmal vorrechnen.
Und nein: Techtauchen ist sicher keine Lebensversicherung! Das ist aber kein Brevet! Es kommt immer auf die Person an, deren Foto auf dem Brevet ist - die muss nämlich eigenverantwortlich handeln können. Und eigenverantwortlich bedeutet auch, wenn man 40m geplant hat und bei 35m einem der Schädel kocht schleunigst umzudrehen und nicht den Plan auszutauchen!
MONSTI
Mike: Neee, das hatte ich schon dechiffriert
Den Zusammenhang zum Dopplern habe ich nicht hinbekommen!
Gruss MONSTI
ist immer noch so! liegts am fuchs? ie habe ich leider nicht!
ZitatOriginal von Alex.Hellwag
Ultraschall mittels Sonde via Speiseröhre.
Ziemlich unschönes Erlebniss aufgrund von Schluckreizung und ekelhaftem Schlauch im Körper. Ein einmaliges Erlebniss - Erkenntniss aus der Untersuchung rechtfertig die Malträtierung.
Laut der mir nun zugänglichen Literatur - danke nochmal für die Mails - ist diese Untersuchung mit Schlucksonde sicher in Bezug auf einen "positiven Befund". Ein negativer Befund hat eine gewisse Unsicherheit!
ZitatOriginal von Alex.Hellwag
Dopplerblasenzählung nur für Indienpilger mit medizinischem Background.
Kannst Du diesen kryptischen Satz mal aufknoten? Angeblich ist jenes Verfahren das Einzige mit einer akzeptablen Genauigkeit!
Gruss MONSTI
Auch wenn ich keine Ahnung habe (hatte ich das schon erwähnt?
)
Aber aus dieser Perspektive passt das zu keinem Drückerfisch der in den meiner Reichwete stehenden Büchern (und das sind aus o.g. Gründen viele) verzeichnet ist.
Gibt es vielleicht mögliche Mutationen oder Kreuzungen auch bei Fischen?
MONSTI
ThorstenL: Danke! Ja die wesentlichen Fragen sind beantwortet. Es stand auch ein lokaler Kontakt hier in Wien dabei, den ich jetzt nochmal löchern werde!
Danke allen zusammen!
MONSTI
Hallo zusammen,
am Wochenende haben sich in lockerer Atmosphäre zwei Fragen bzgl. PFO ergeben:
1.) Eine Untersuchung ob oder ob nicht, wie wird die gemacht? Ultraschall, EKG, CT, MRT, DSA? Wie aufwendig ist das?
2.) Wie und wann würde man es merken, wenn man ein PFO hat und doch technisch taucht? Welche Symptome würden ausgelöst? Gibt es Warnzeichen?
Wir alle wußten nämlich, dass es so ist, aber keiner konnte o.g. Fragen beantworten, weil sich z.B. auch noch niemand auf PFO hat untersuchen lassen..... Schande über uns!
MONSTI
Hmmmm, mit den Bildern würde ich da auch ziemlich sicher drauf tippen. Die haben ja noch ein "gemaltes Maul". Auch wenn das erste Exemplar schon so aussieht, als hätte es einen "Auffahrunfall" gehabt.
Gruss MONSTI - ohne Ahnung von Fischen!
Wenn nur nicht das große Maul wäre! Stimmt dann würde es Richtung Drücker gehen - aber von Fischen habe ich ja eh´ keine Ahnung!
MONSTI
Hab mal ein wenig mit der Farbe gespielt, um die tatsächlichen Farben rauszubekommen.
Also ich würde auf Barsch tippen - so weit bist Du sicher auch schon ![]()
Wenn ich die Größe wüsste und es nicht allzu groß ist, dann so in Richtung juveniler Kartoffelbarsch.
Ich habe mein tonwertkorrigiertes (es kam nur auf den Fisch an und musste schnell gehen - also nicht hauen) Bild mal auch angeklebt:
...Machmal frage ich mich, warum ich das von Wien aus rausfinden muss
, aber:
Löbejün hat einen Pächter!
Der Tauchbetrieb scheint jetzt "ganzjahreslegal" aber wohl kostenpflichtig.
Details unter: http://www.taucherkessel.de/
MONSTI