Beiträge von Monsta

    Hallo Fussel,


    nachrüsten ist immer teurer, leider! Insofern würde ich Dir einen Test schon vorher empfehlen. Diverseste "Testtage" und "Demodays" machen das ja möglich.


    Viele werden Dir sicher die Turbosoles empfehlen, da diese das Fußgelenk kaum einschränken und eine extreme Freiheit in diesem Gelenk bieten. Ich selbst bin mit denen gar nicht zurecht gekommen, das kann bei mir aber auch an einem Bänderriss liegen, den ich mal hatte und der nicht 100% behandelt wurde und ich so im einen Knöchel etwas labiler bin. Ich bin also für den zusätzlichen Halt ziemlich dankbar und alle Kicks und Bewegungen sind für mich möglich.


    Ich habe aber auch getestet!!!


    Die Thinsulate Socken unter dem Trocki machen aber für mich den wesentlichen Unterschied in Bezug auf Wärme. Die "Fussteile" sind da sicher eher zweitrangig.


    Als Bezugsquelle gibt es neben den Herstellern und Händlern noch die "üblichen Verdächtigen" wie Workstation Berlin, aber da kann Alex sicher mehr zu sagen.


    Aaaaaaalex!!!


    Lieben Gruss Monsti

    SSI Dive Control Specialist


    Vorraussetzung Master Diver. Neben einer sehr umfangreichen Theorie und Praxisausbildung (60 bis 80 Stunden) muß Assistententätigkeit bei Open Water Kursen (Theorie, Bad, und See) geleistet werden. Der DiveCon muß das Eigenkönnen und das Wissen eines Tauchlehrers haben.


    Details:


    Voraussetzungen für die Brevetierung zum Dive Control Specialist sind:


    Nachweis von mindestens 75 Tauchgängen.
    Eigene Tauchausrüstung.
    Ausbildung in HLW (Herz-Lunge-Wiederbelebung).
    Ausbildung in Erster Hilfe.
    Assistenz bei Open-Water-Kursen über mindestens einen ganzen Kurs.
    Tauchtauglichkeitsbescheinigung.
    Brevetierung als Advanced Open Water Diver
    Abgeschlossener Kurs Stress & Rescue.
    Im Logbuch nachgewiesene Erfahrung in UW-Navigation, Nachttauchen, Tieftauchen sowie Suchen und Bergen.


    Das Mindestalter für die Brevetierung als Dive Control Specialist beträgt 18 Jahre.


    Die empfohlene Ausbildungszeit für den gesamten Kurs beträgt 60 bis 80 Stunden, davon mindestens 40 Stunden unter der Aufsicht eines SSI Dive Control Specialist Instructor.


    Das Schüler/Lehrer-Verhältnis bei der Freiwasser-Ausbildung beträgt 8 zu 1. Diese Zahl muß vom Instructor reduziert werden, wenn es die Bedingungen erfordern. Wenn qualifizierte Assistenten mitwirken, darf das Schüler-Lehrer-Verhältnis dagegen um zwei auf 10 zu 1 erhöht werden


    Freiwassertauchgänge dürfen eine Tiefe von 39 Metern nicht überschreiten. Tauchgänge während der DiveCon-Ausbildung müssen die Schüler mindestens in 9 Meter Wassertiefe führen.


    Während der Ausbildung zum DiveCon sind vom Schüler mindestens sechs Freiwasser-Tauchgänge zu absolvieren.

    Ich war zwar nur kurz (Samstag Abend) und einigermassen überraschend dort, da ich mich dort mit Kurt Amsler und Gerhard Wegener getroffen habe, aber die "Shark Night" war sehr gut besucht.


    Darüber hinaus konnte ich einen sehr interessanten Kontakt zum dortigen Fremdenverkehrs Chef knüpfen, der mir interessante Projekte verraten bzw. angekündigt hat. Dazu aber an anderer Stelle in Kürze mehr (wenn ich alles weis :-) )


    Die Masse an anwesenden Tauchern war wohl gut (zumindest waren die Uferparkplätze rappelvoll) allerdings hat das Rahmenprogramm bzw. die Ausstellungen nicht die Resonanz gefunden wie erhofft. Ich hatte den Eindruck, die SP Damen und Herren hatten sich auch mehr versprochen. Aber die oben genannte Veranstaltung war superklasse und die Meierei in Weyregg "bumsvoll". Von den Versuchen der Technikcrew die Tonanlage in Betrieb zu nehmen habe ich allerdings heute noch ein Pfeiffen im Ohr :D


    Das BESTE war aber, dass Elke im Osiland war und wir uns in Wien auf einen Kaffee getroffen haben :küssdiehand: :küssdiehand: :küssdiehand:


    Gruss MONSTI

    joggi: Lies mal von Anfang an! Es ging nicht um Kanäle wie Premiere 1-7 oder Teleclub oder Premiere Austria, da laufen ohnehin nur "reruns". Es ging um die Spartenkanäle wie Discovery Channel, Animal Planet, National Gegraphic, etc. und die zeigen sicher mehr interessante Unterwasserfilme als die Pay oder FreeTV Sender.


    Und schau mal auf die teleclub Homepage, da gibts auch Discovery, Discovery Geschichte und Animal Planet!


    Gruss MONSTI

    Na ja, Joggi, "Masse ist eben nicht immer gleich Klasse" oder Qualität. Wenn ich mir die Dokus von Discovery Channel ansehe, dann bin ich gerne bereit von meinen 36 Kabelprogrammen 30 einzutauschen!


    Wegen den Filmen lohnt es sich nur ganz selten - das stimmt!


    MONSTI

    So, nachdem mich Mike nun darauf hingewiesen hat, dass ich zu dem Thema (ich habe mich ja der Blockausbildung unterzogen) nochmal ein abschliessendes Statement abgebe.


    Ich habe im November 2005 tatsächlich den Full Cave Kurs in den Höhlen um High Springs, Florida gemacht und bin auch zertifiziert worden. Die Ausbildung war extrem intensiv und anstrengend. Ich glaube ich bin nur einmal am Roten Meer so viel im Wasser gewesen, wie in diesen Wochen. Zum Inhalt des Kurses habe ich ja schon einen Thread verfasst, zum Thema "60TG" noch nicht.


    Wir hatten in unserem Kurs die unterschiedlichsten Vorbildungen. Zum einen waren "blutige Anfänger im technischen Tauchen" zum anderen "alte Tek Hasen" dabei. Die Tauchgangsanzahl lag bei allen Teilnehmern deutlich im dreistelligen Bereich. Es war also keiner mit einer Tauchgangsanzahl die den mindestens geforderten 60TG nur annähernd nahe gekommen wäre.


    Ich bin auch - nach dem Kurs - absolut davon überzeugt, dass 60 Tauchgänge dich nicht wirklich auf das Höhlentauchen vorbereitet haben. Es mag sicher Höhlen wie die in Mexico geben, die ohne Strömung, warm und eher hell sind. Nichtsdestotrotz stimmt einfach der Satz, den man an jedem Eingang zu Höhlen mehrfach lesen kann, dass KEINE sporttaucherische Erfahrung einen nur Ansatzweise zum Höhlentauchen qualifiziert.


    60 Tauchgänge - gerade wenn man bedenkt, dass diese Taucher dann überall tauchen könnten - halte ich für eher "grob fahrlässig". Ich selbst würde mich als einen eher durchschnittlich erfahrenen Taucher bezeichnen, der aber eine gewisse Ruhe und mentale Stärke mitbringt. Sicher Faktoren, die einem am Anfang helfen bei den auftretenden Situationen handeln zu können.


    Ich muss allerdings auch sagen, dass es mittauchende Schüler gab, bei denen ich a) froh war, dass sie nicht mit mir getaucht sind und b) erschrocken war wie viele Basics (z.T. Tarierung) noch wackelig sind.


    Insofern ist natürlich ein Ausbildungsweg wie der der GUE ein durchaus nachvollziehbarer und sicher auch sinnvoller, da hier die Basics einfach nochmal eingetrichtert werden.


    Wie bei allem muss man sagen, dass wenn man nicht nur einmal die Höhle von innen sehen will ein Tauchlogbuch mit 60 TG eher nicht ausreichend ist. Die Grenze zu ziehen ist wie immer schwer. Wichtig ist allerdings nur, dass man die Praxis im Anschluss nicht verliert. Gerade das ist hier im europäischen Raum schon schwierig. Anfahrten nach Miltitiz, Frankreich, Slovenien, Italien und wenige in Österreich erfordern eben schon immer einen gewissen Aufwand, den man bereit sein muss auf sich zu nehmen. Auch braucht man natürlich immer den passenden Buddy bzw. ein entsprechendes Team - und das ist schwer zu finden.


    MONSTI

    Na ja, Elke, insofern hatte Mariiie schon recht. Der Kurs war im November 2005 - bin also schon ein Höhlenmensch :D


    Aber danke für den Link - nettes Projekt und wieder eine Höhle in der Nähe, die es mal anzugehen gilt!


    MONSTI

    Zitat

    Original von Mariiie
    P.S. Das Buch gibt es meines Wissens nur in Englisch.


    Hab´s gerade vom Postboten bekommen - sieht klasse aus, auch wenn ziemlich heftige Bilder dabei sind. Bin schon sehr gespannt.


    Habe daneben noch das Buch "Fatal Depth - Deep Sea Diving, China Fever and the wreck of the Andrea Doria" von Joe Haberstroh bekommen. Kennt das jemand? Sieht von den Bildern her (jetzt in Farbe) auch sehr ähnlich aus.


    Werde mich am Wochenende mal mit dem bedruckten Papier auseinandersetzen.


    Lieben Gruss
    MONSTI

    Bei "Nemo" würde der Begriff "Durchleuchten" aus der Radiologie wieder eine völlig neue Bedeutung bekommen. Bestimmt handelt es sich dabei nur um eine röntgenstrahlungsfreie Untersuchungsmethode des örtlichen Veterinäramtes.


    Ist doch schön, wenn Tierschutz auch mal so aussehen kann :D

    Raf: Stimmt, das hätte ich fast vergessen: In der Vorweihnachtszeit würfelt man sich quasi die "Prozente" zusammen, die man auf seinen Einkauf bekommt. Aus den "Gewinnern" wird dann (bzw. wurde in der Vergangenheit) nochmal ausgelost und der bekam dann seinen Einkauf nochmal billiger oder sogar ganz umsonst - kann mich nicht mehr hundertprozentig erinnern. In jedem Fall eine riesige Gaudi!


    Greetz MONSTI