ZitatOriginal von MikeRD03
... und sehe gerade die große Corona als riesen Vorteil gegen den Tunnelblick.
:pfeif:
...welche Tiefe, welche Gaswahl?
sorry, Steilvorlage SCNR ![]()
ZitatOriginal von MikeRD03
... und sehe gerade die große Corona als riesen Vorteil gegen den Tunnelblick.
:pfeif:
...welche Tiefe, welche Gaswahl?
sorry, Steilvorlage SCNR ![]()
Hi Frank, Du sprichst von Solus?
Linx?
Gruss,
Hoff
Frank,
danke für den ungeschönten Bericht, darf an dieser Stelle nochmal auf Solus verweisen,
ein umtriebiger Taucher, Mark Chase hat vielversprechende, unabhängige Erfahrungsberichte auf DIR-X und RBW veröffentlicht, habe selbst die Lampen leider noch nicht in Natura gesehen.
Z.Z. gibts aber wohl keinen deutschen Vertrieb,
da ich mich beruflich viel mit natürlichem und künstlichem Licht beschäftige ist es, wie bereits erwähnt mitunter recht enttäuschend wie wenig die Tauchlampenhersteller ihre Hausaufgaben machen,
vielleicht mal ein bisschen mehr über die Drehbank hinaus aus dem eigenen Markt herauslugen, z.B. in Richtung Filmlicht, ein höchst innovativer und volatiler Markt, da passiert viel.
Vielleicht findet ja der ein oder ander Tauchlampenhersteller z.B. mal nach Amsterdam auf die europaweit wichtigste Messe, schaut sich aktuelle LED-cluster an, versucht mal zu verstehen wie zeitgemässe, kompakte PAR-lights aufgebaut sind,
das ganze dann abspecken und versimpeln, KISS...und schwupp, fertig ist ein brauchbarer Photonenwerfer.
Und dann einfach ein bisschen eleganter, mit fundierter Innovation die Hypemaschine füttern, lieber alles anbieten, Halogen, HID und LED, so denn LED wirklich die genauen Funktionsanforderungen schon bedienen kann.
Man könnte auf der Basis des Testubedesigns sich von sog. Lichtsystemen in Sachen UW-Videolicht inspirieren lassen...:-D
Bleibe z.Z. dabei, das Testtubedesign ( somit Halogen und HID ) ist für Unterwasser eine sehr brauchbare Bauform.
ZitatOriginal von dietzer
, das hat dann schon eine deutlich andere Qualität als ein Instruktor mit "nur" 500 Höhlen-TG,
Peter
Ich finde, die Anzahl der Tg's taugt nur als recht unscharfes Indiz für die Beurteilung einer Instructor- oder Taucherpersönlichkeit, ich werde immer stutzig wenn ein Ausbilder allzuoft darauf rumreitet und sich mehr oder minder aufdringlich in Heldengeschichten suhlt.
Mir ist wichtig wie umtriebig ein Instructor ist, am liebsten in der Kombination Exploration und Ausbildung,
die Tatsache dass jemand das als Caveinstructor das hauptberuflich macht,
tatsächlich unermüdlich auch alsl IT selbst ins Wasser geht auch wenn angehende Cavelehrer mit im Wasser sind,
daraus ergibt sich für mich ein Bild,
eine komplexe Lehrdienstleistung wird es in Hochqualität kaum an jeder Strassenecke geben können,
das liegt in der Natur der Sache,
natürlich sind MX und FL die Epizentren aktueller Höhlenausbildung,
gut wenn europäische Ausbilder in die Richtung eng vernetzt sind.
Beispiel GUE:
Hörte neulich ziemlich beeindruckt wie zu einem Fundi ITC drei GUE Instructortrainer und somit auch Trainingboardmembers JEDEN Tag nahezu dieselben Wasserzeiten gefahren haben, es wurde viel diskutiert, alles angefasst, zerpflückt und wieder zusammengesetzt, Anregungen der Anwärter zu allen Themen wurden ausdrücklich gefördert und kamen mit unters Mikroskop.
Alles was ich zum Thema GUE-ausbildung erfahre klingt angenehm oft nach einem lebendigen, kleinen und somit höchtsagilen Korpus der so kaum Gefahr laufen wird, in Stagnation oder verkrusteter Pöstchenschacherei zu verkleben.
Gruss,
Hoffi
Eine Kaskade ist bequem,
anfangen lässt sichs problemlos mit einer Pulle je Gas, das O2 wird dann nicht ganz lehr, aber nu...
Lass Dich nicht abschrecken,
nur der Vollständigkeit halber, ich kenne Leute die mischen sauber und sicher mit Equipment von unter 1000,-
Ich mag keine Online-diskussion anfangen ob das geht, es geht und wird gemacht.
Die oben genannten Zahlen ergeben sich unter Beachtung deutscher Gründlichkeit,
edles Füllbesteck hat natürlich seine Berechtigung!
Dennoch, im Sinne der Verhältnismässigkeit und im Geiste der Demystifizierung will sich dieser Post befinden.
Lieber zusehen, dass die Anzahl der Stages gut wächst.
Möglichkeiten Kosten zu sparen:
Füllgemeinschaft ( wie erwähnt, ist auch gut ums zu lernen, das ist keine Hexerei ),
Vermeidung digitaler Füllmanometer, Nadel- und Rückschlagsventile, geht mit Sorgfalt und ein bisschen Erfahrung, besonders für "dünnere" Gemische, z.B. 21/35, 18/45 usw.
Auftoppen beim entspannten Shopbesitzer.
Fang einfach mal an, lass Vorsicht walten, informiere Dich aber lass Dich nicht kirre machen durch überzogenes Reichsbedenkenträgertum.
Regelmässiges TMX-Tauchen führt zwangsläufig zur eigenen Füllogistik oder/und in Richtung Rebbi-tauchen,
wobei,
finanziell machts nur Sinn wenn man weitestgehend selbstgebaute Rebbi's taucht, ansonsten machts Sinn, sich Rebbi-tauchen übers Heliumsparen schönzurechnen.
Gruss,
Hoffi
Willkommen Mr. Ipsen, servus Stefus ![]()
...allseits danke für die Lobhudelei :O
Nachtrag bzgl. Thema Radioaktivität:
UNBEDENKLICH! .... Bikini, zu Land zu Wasser, alle Wracks, das Atoll, ebenso die Prinz Eugen, deren Backbordseite war den Tests Able und Baker zugewandt, für Baker war sie wohl ca.1800m von ground Zero plaziert.
Natürlich fand die Hauptverstrahlung von oben statt, durch den Niedergang der der radioaktiven Staubwolke.
Der werte Kollege Strahlenexperte vom Zentrum für Strahlenschutz und Radioökologie an der Uni Hannover hat nur vereinzelt an einem alten japanischen Gedenkstein und ein paar alten Grabsteinen leicht erhöhte Werte gefunden...auch ein paar Kokosnüsse aus dem Landesinnern des ca. 800m breiten Haupteiland zeigten leicht erhöhte Werte,
alles jedoch im Vergleich zu dem was dort passiert sehr niedrig.
Die Strahlendosis der wir alleine auf dem langen Atlantikflug Frankfurt-Los Angeles (11h Flugdauer für dieses Teilstück ) ausgesetzt waren entspricht in etwa 11Tagen Aufenthalt auf Bikini.
Die tägliche Strahlendosis in Hannover ist 1,5 fach höher als auf Bikini.
Insofern stimmt das was das DOE ( Department of energy der USA ) zu Bikini veröffentlicht recht gut.
Dass das Bikiniatoll nach wie vor nur von den Tauchbasisleuten bewohnt wird ist im wesentlichen ein Politikum, es geht immer noch um weitere Prozesse bzgl. Entschädigungszahlungen an die Bikinianer.
Quickndirty Bericht zu Bikini:
Text+Bild: Jan Hinrich Hoffmann
Videostills: Matt Holly ( Mit freundlicher Genehmigung )
Geschichte und Einzelheiten zur Technik des Schiffes:
http://de.wikipedia.org/wiki/Prinz_Eugen_%281938%29
http://www.bismarck-class.dk/o…ships/artgermanships.html
Marshall Islands, Inselgruppe mit zugehörigem, weltweit bekannten Bikiniatoll, ganz weit weg von überall, irgendwie irgendwo im Nirgendwo, mitten im allzeit tiefblauen Pazifik, ein paar Tausend Flugmeilen bis zum nächsten Festland in alle Himmelsrichtungen.
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Dornier
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Zwischenlandung auf Likiep Atoll
Ebeye, Kwajalein Atoll, grösstes Atoll der Marshall Islands.
Der Inselhopper, einzige Flugverbindung dorthin lsst sich auf die Runway der US-Base Kwajalein Atoll nieder, Palmen und Radardome fliegen vorbei, untermalt vom Fauchen des Umkehrschubs. Der Hüter des Weltfriedens testet hier seine ABM und SDI-Programme, Laserwaffen, die neusten Intercontinentalraketen und mehr, die Sicherheitsvorkehrungen auf dem kleinen Flughafen treiben absurde Blüten, wir pflücken unser Gepck aus der Hochsicherheitszelle, ein Polizist wacht persönlich und bringt uns zum Hafen.
Wir haben keine "Clearance" um auf der Militrbasis übernachten zu können, das würde für deutsche Staatsbürger nach einer Interpol-Überprüfung ca. 14 Tage dauern, also gehts zur Übernachtung auf die benachbarte, ebenfalls zum Kwajalein Atoll gehörende Insel Ebeye, per übermotorisiertem (2x250PS) Wassertaxi mit selbstgezimmertem Holzaufbau.
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The Ruler.
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Ebeye
Auf der zum Kwajalien Atoll gehörenden Insel Ebeye zeigen die Auswirkungen marshallesischer Versuche, westlichen Lebensstil auf die fragilen Kleinstinseln und - Atollstaaten Mikronesiens zu importieren ihre hässlichste Seite innerhalb der gesamten Inselgruppe.
Die Marshallesen haben längst aufgehört, ihrem traditionellen Lebensalltag nachzugehen, das Fischen beinah verlernt und ernähren sich ungesund von dem was die Container aus aller Welt an Zivilisationsjunk hier anlanden, fettiger Fertigfrass nach amerikanischem Vorbild steht hoch im Kurs.
Ebeye ist ein einziger Slum aus windschiefen Hütten und vergessenen Containern im Staub, die Lebenserwartung ist niedrig, um die 39, nahezu einziger Arbeitgeber ist die benachbarte US-Base, die Menschen mittleren Alters haben die Insel zumeist Richtung Majuro oder USA verlassen, verdeckte Lolitaprostituion für die GIs von Kwajalein, Diabetes, Typhus, Hepatitis A/B/C, Syphillis, HIV, HPV und nur ein paar Stunden fliessend Wasser am Tag.
Tom Ralik, Besitzer des Ralikstore auf Ebeye, ein Laden für alles vermietet das kleine 5m Boot welches am nächsten Morgen früh die 4sm zur nur spärlich bewohnten, gegenüberliegenden Insel Enebuj zurücklegt, dort, auf dessem Riff und Strand ruht die Prinz Eugen, von weitem erkennen wir das Ruder und den Mittelprop der aus der Brandung ragt, wir machen das Boot im Schutz des Schiffrumpfes an der Welle des Steuerbordpropellers fest.
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Lowtide
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Bilgekeel
Der Bug.
Los gehts, nur 6m unter uns beginnt der Kiel, wir sind mittschiffs, gut zu erkennen die beiden "Bilgekeels", Hartkorallen haben sich lngst angesiedelt und betrchtliche Grösse erreicht, die Morgensonne beleuchtet Backbord, das Schiff ist nach steuerbord geneigt, wir machen uns den Kiel entlang auf den Weg zum Bug, der Rumpf verjüngt sich schlank und elegant, wie sich das eben gehoert für ein 32Knoten schnelles Kriegsschiff.
Man schwimme etwa 20m über den Bug hinaus, drehe sich um und geniesse whrend des Abstieges auf 30m+ die imposante Ansicht des schnittigen Bugkeiles.
Einige Minuten Zeit müssen immer drin sein dafür, diese Postkarte und anderes sind absolute Leigh Bishop sights.
Weiter gehts unter das Vorschiff, gut 2-5m sind Platz zwischen Sandgrund und dem kaum bewachsenen Vordeck, im weiten Bogen ergiesst sich eine Ankerkette in den Sand, ein Dreierpack Zackenbarsche bewegt sich betont unaufgeregt um den gewünschten Sicherheitsabstand zum brodelnden Menschengetier zu halten, Turm A kommt ins Bild, kaum eingesunken in den Sand aber aus seiner Barbette gerutscht, wo sind die Kanonenrohre, ah stimmt, man erinnere, die sind noch vor den Atomtests ausgebaut worden.
Nun gut, Turm B hat seine Rohre noch, sie verschwinden beinah gnzlich im Sand.
Sofort ist klar,
überall laden teilweise nach Versenkung geöffnete Luken und Hatches zu ausgedehnter Penetration ein, die Tauchtiefe 0-33m, 28-30 Grad Celsius Wassertemperatur und vor uns ein solch kolossaler Kriegschiffbrocken, ein absoluter, verführerisch zugänglicher Traum!
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Mittschiffs, Brücke.
Der Brückenturm liegt abgebrochen und gut in seinen Details wiederzuerkennen mittschiffs backbords im Sand, aufgeborstene, gepanzerter Beobachtungsposten mit grossem Binokular, dazu die Feuerleitstellen, gut erkenntlich an ihren E-messern mit grosser Optikbasis die wie Hörner aus den Panzerkuppeln ragen.
Weiter Richtung Heck, auch backbords auf ca. 20-25m ein Dreifach-Torpedowerfer, die 10,5cm Zwillinge, auch eine 20mm Viererlafette in Bestzustand.
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10,5cm Zwilling
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Torpedolauncher
Spätestens ab hier ergibt sich im Gegensatz zum aufgeräumten Antlitz des Bugs ein recht chaotisches, trümmerhaftes Bild, und doch, es gibt viel wiederzuerkennen, in einem aufgebrochenen Raum legen schienenartige Gebilde den Verdacht nahe, man befinde sich nun entweder im ehemaligen Flugzeughangar oder in einem Munitionsbunker, sicher ist jedoch das man sich nun gen Heck, kurz vor Turm C befindet.
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Eine kurze Penetration führt durch die Offiziersmesse, gut zu erkennen an den quadratischen Tischen die nun abgeschraubt und aufgetürmt in einer Ecke des Raumes lagern.
Der Schiffsrumpf an dieser Stelle, in gut 15m Wassertiefe vielfach geborsten, die dicken Stahlplatten gut erkennbar zu bemessen da einige Platten des Rumpfes wie Papier von einer, vermutlich von der US Navy nach Versenkung durchgeführten schweren Ubungsexpolsion wie Papier nach aussen gebogen sind.
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Stahlplatten
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Portside Keel Stern
Austauchen am Heck.
Unterm Heck des schweren Kreuzers und Schwesterschiffes der im Oslofjord versunken Blücher , Turm D begräbt die Rohre von C unter sich im Sand, auch hier wie zuvor an den Türmen unterm Bug, die Hauptwaffen allesamt aus ihren Kränzen in den Sand gerutscht.
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Turm D
Die Korrosion nagt schwer am heckseitigen Kielbereich des Schiffes welches der Brandung und den Gezeiten ausgesetzt ist, bei Niedrigwasser ragen die Mittelschraube und das Ruderblatt aus der Brandung empor, gut sichtbar auch die nackte Welle des Backbordprops, der in den Siebzigern abgenommen und nach Laboe verbracht wurde.
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Steuerbord Propeller
Die Mittelschraube lädt ein, für die Tauchpause den glitschigen, mittleren Wellentunnel zu erklimmen, die Krabben stieben auseinander, ein Propellerblatt bietet sich als bequeme Rückenlehne zum Lunchbreak an ![]()
Ganz grosses Wracktaucherfetischkino.
Matt Holly, the man.
Trotz der flachen Tiefe ein gut erhaltenes, imposantes, vielfältiges Tauchziel.
Das Wrack ist von tauchenden amerkianischen GIs sorgfältig abgegrast, als komplett erhaltenes WWII-Schiff in solch zugänglicher Wassertiefe jedoch ein wahrer Wonnebrocken für den Altmetallfan mit visuellen Neigungen.
Die Reise dorthin birgt ein Erlebnis abseits der ausgetretenen Touristenpfade, der Reisende sollte keine Berührungsängste mit den Lebensumständen der Dritten Welt haben.
Tauchgenehmigungen sind nach einigen Toten durch unfachgerechte Penetration am besten mit lokal fachkundigem Beistand zu beantragen, für ausgedehntere Exkursionen im Rumpf sollte Ausrüstung für die Erstellung von Stagekits mitgebracht werden, es gibt keine Doppelgeräte auf Ebeye, lediglich einen Kompressor und ein paar 80cuft Tanks.
Wärmstens zu empfehlen für diese Tauchtour der etwas anderen Art ist der seit 28Jahren auf dem Hauptatoll Majuro ansässige Amerikaner, Hobbyhistoriker und Berufstaucher Matt Holly, auch nach Jahrzehnten der Taucherei an der Prinz Eugen kann er sich wie am ersten Tag für dieses Schiff begeistern und ist ein ebenso amüsanter wie eloquenter Gesprächspartner.
Mit Verhandlungsgeschick lassen sich Matt auch andere Tauchgänge zu kaum bis gar nicht betauchten Flugzeugwracks und anderen Schiffwracks aus der Nase ziehen und so eine komplette, vielfältige Tauchtour zusammenstellen die so bisher in keinem der vielen Tauchforen beschrieben sein dürfte.
Man sei sich sicher, dies ist nicht das vielbetauchte Bikini oder Chuuk ( Truk Lagoon ), Kwajalein ist kaum betauchter aber ebenso WWII-wichtiger Wrackschauplatz, somit ein Geheimtipp unter den Top-Destinationen, das Qualitätsmerkmal ergibt sich durch die nicht vorhandene Infrastruktur, auch ein Matt Holly macht dies nur zum Freizeitvergnügen.
Matt ist ein wandelndes Geschichtsbuch der pazifischen Militärgeschichte, er selbst hat sich als Entdecker vieler Fluzeugwracks im Raum der Marshall Islands einen Ruf als Wreckhunter erworben.
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Hallo Bernhard,
schliesse mich dem Dankeschön der Vorposter bzgl. Deiner Wortmeldung an.
Sehr bedauerlich das Ganze.
Zu schade dass an der Basis der Eindruck enstanden zu sein scheint, die TAK in ihrer vormaligen Personalstruktur sei zu inaktiv gewesen,
dies ist auch aus meiner Sicht eine vollkommen falsche Wahrnehmung der Gegebenheiten.
Nach den mir vorliegenden Erkenntnissen wurde die TAK mehr oder minder sichtbar systematisch ausgebremst, unklar ist mir hierbei lediglich ob dies vom Vorstand beabsichtigt und aktiv betrieben wurde oder lediglich in der systembedingten Natur der förderalistischen Vereinsstruktur lag/liegt, vielleicht eine Kombination aus beidem.
Mir ist die starke Unterscheidung zwischen Tech und Sporttauchen schon länger fremd geworden, so wurde mein mir wichtigstes Destillat aus einem "Pilot" - VDST Trioxkurs dem ich letztes Jahr beiwohnen konnte die dort für mich deutlich wahrnehmbare Verwischung der scharfen Trennlinien, etwas was ich aus meiner Sicht als zukunftsweisend für Freizeittauchausbildung erachte.
Es sei dahingestellt ob diese "Entmystifizierung TECH " tatsächlich beabsichtigt oder ein VDST-kompatibler Trojaner gewesen ist, ich bin der Auffassung dass dies die Zukunft ist, nebst einer praktikableren Unterscheidung,
z.B. in Riff, TMX, RB, Wrack, Höhle usw.
Aber nun, es wäre wohl auch einem Wunder gleichgekommen, nur zu bekannt,
das Morgen entsteht zumeist im kleinen, straff linear/vertikal organisierten Zirkel,
wird mit zumeist reichlich Verspätung von den etablierten Strukturen assimiliert,
der VDST scheint nach den mir mittlerweile bekannten Informationen rund um diese Thematik zu sehr dem Konsens verpflichtet, vielleicht ist auch in einer solch förderalistischen Vereinsstruktur die konservativ beseelte Verhinderung von aktuellen Inhalten ein aktiver Hemmschuh und allzugut eingeübte Praxis,
insofern ist dann der VDST in bester Gesellschaft als Reiteration der akuten strukturellen Probleme in "Germany Inc." im 21. Jhd. ,
Kompromiss, Konsens und Stühlekrallen bis zur Erstickung der Innovation.
Ein amüsanter Treppenwitz wie sich die Missverständnisse rund ums DIR -Tauchen hartnäckig in den Köpfen halten, das verhagelt den Blick aufs Eigentliche ungemein,
wenn Reserveschaltungen, Klodeckel, CBRD-Jackets und vielleicht nun auch schon der gemeine Standfuss in zuweilen ernstgemeinter Weise als Ikonen des Nonkonformismus erstrahlen.![]()
Besten Gruss,
Hoffi
Ja danke,
hatte ein paar M1 zum testen, da gibts schon ein paar Details die mich sehr beeindruckt haben,
z.B. abgehobener Kolben in Ruhe, Finish innen und aussen,
die Idee einen Regler in SS rauszubringen,
...und ganz besonders beeindruckt hat mich ein Freeflowcheck mit dickem Gas ( 50% / Luft ), der Regler liess sich auch nach 30sec Freeflow ( Zwote ganz aufgedreht ) in 8C Süsswasser allein mit zwei drei Atemzügen beruhigen, habe keine ausgedehnten Erfahrungen mit $-pro, bei "A ( peks ) &P ( oseidon )" hilft nach meiner Erinnerung da nur noch abdrehen.
Falls jemand Atomics in Kaltwasser OHNE die Christolubeorgie in der Kolbenkammer betreibt,
bitte was schreiben!
Ich bin nach wie vor zufrieden mit meinen Apeks-Trekkern ( DS4/DST usw. ), somit bleibe ich z.Z. sortenrein.
Gruss,
Hoffi
Hi Rocco,
könnt sein dass die TVA aufgrund der warmen Witterung derzeit recht trüb ist.
Januar und Februar sind sichtweitenmässig in "normalen" Jahren günstig, was für 2008 ja nicht stimmen muss...
Frag auch mal Detti, der müsste ne Telnummer haben.
Gruss,
Hoff
Hallo Thorsten,
was sind die Gründe für den Habitateinsatz, mir fallen für so einen Tauchgang wie den, den Du im anderen Thread erwähntest keine ein ausser die Herrausforderung, ein Habitat beim Wracktauchen einzusetzen.
Falls es dazu gedacht ist, Dekorisiken bei 60min BT zu minimieren, hm, dazu fällt mir mit meinem Horizont nur ein, dass ihr zwar ein theorethisches Dekorisiko minimiert, das Gesamtrisiko der Tg's sich aber durch den Habitateinsatz meines Erachtens unverhältnissmässig erhöht.
Ihr wollt den vermeintlichen Teufel mit Beelzebub ( oder wie der heisst ) austreiben. ![]()
Mir fallen da die Stichworte Waschzuber (50-100l) und Fullfacemask ein wenn Ihr meint, Dekorisiken minimieren zu müssen.
Ich rate dringenst zum direkten Dialog mit erfahrenen Longrangehöhlentauchern zwecks Anreicherung der Expertisen.
6-8 Stunden Gesamttauchzeit werden problemlos bei 8-12Grad Wassertemp durchgeführt, normalerweise OHNE Habitat.
Wenn Ihr im Sommer bei wahrscheinlich wärmerem Oberflächenwasser taucht, dann ist die Nummer auch thermisch vollkommen sorgenfrei.
Gruss,
Hoffi
ZitatOriginal von Andreas H.
Die Probleme der Inflatorknöpfe sind bei H. ja ausreichend bekannt.
Es ist zwischen dem Edelstahlinflator ( auch die Knöpfe aus SS ) und dem traditionellen Inflator ( schwarze/rote Kunstoffknöpfe ) zu unterscheiden, der wird z.B. auch von DiveRite und OMS und sicher anderen vielfach eingesetzt, kommt alles aus einer Fabrik.
Den SS-Inflator gibts nur noch optional, der braucht regelmässige Wartung, die ersten Serien hatten Probleme mit Autoinflation ![]()
Meine zwei H-wings mit dem alten ( jetzt wieder serienmässigen ) Inflator laufen seit 2002 ohne Wartung und ohne Probleme an allen Teilen.
Dann kenne ich Leuts deren H-wings sind älter als die Firma H, die tauchen die ersten Nullserien oder die für EE hergestellten ohne Wartung und ohne Probleme.
Der Dir-Zone/Dux/xxx-Inflator ist persönlich nicht so mein Ding, aber wahrscheinlich eine reine Gewöhnungsfrage.
Habe mich an den grossen Gasdurchsatz des H/DR/OMS/XXX- inflators gewöhnt.
Die Unterschiede sind marginal, IMHO im Geschmacksbereich, bzgl Inflator und Wahl des Corduras,
IMHO beides sehr gutes Zeugs.
Gruss,
Hoffi
Gerne, ping doch mal rüber wenn Du was planst!
Gruss,
Hoffi
Jou,
wir reden ein bisserl aneinander vorbei, du meinst das ich meinte, ich meinte aber...usw...genug der Onlineandeutungen. :loool:
Jou, Molnar, war ich schon für in den Startlöchern bin dann aber doch lieber mit dem Flieger zur GUE-Konferenz,
etwas brummelig hörte ich die erlauchte Fl-Prominenz und die nimmermüden NL- Caver sich aufs angenehmste überrascht bzgl. Molnar äussern.
Klappt auch noch irgendwann ![]()
ZitatOriginal von Monsta
Die Bande treibst sich nur in FL und Mexico rum und gelegentlich Miltitz,
Cheers Monsti
...Genau die Bande mein ich ;)... warmes Höhlenwasser...mmmhh....muss ich auch mehr machen....
Gruss,
Hoffi
O Thore, alles Gute und viele Tore!
( Dem Schüttelreim sein Freund... )
Gruss,
Hoffi
ZitatOriginal von Frank2007
Ich denke mal, dass 80% aller Doppelgeräte in D mit Scubatecventilen ausgrüstet sind.
Meine auch >> keine Probleme
Genau,
bei Doppelgeräten und Stages mit Sicherheit am weitesten verbreitet,
ist ein ganz gutes Preis-Leistungsverhältnis, die Fertigungstoleranzen sind mitunter fragwürdig,
wir hatten auch schon Ventile wo z.B. das 5/8"-Gewinde nicht weit genug reinreichte, lässt sich gut mit einem Blindstopfen überprüfen, der hält dann nicht dicht, bei Atemreglern tritt das Problem aufgrund des normalerweise vorhandenen Steges auf der Anschlusswelle nicht auf.
Aufgrund der Gesetze sind gerne mal zu weiche O-ringe und gesetzkonformes O2-Lube verbaut,
u.a. deswegen sinds nun nicht die leichtgängigsten und edelsten am Markt,
zumindest die O-ringwahl und das Schmiermittel lässt sich bei der ersten Wartung verändern, das bringt in Sachen Leichtgängigkeit dann einiges.
Wobei, allgemeingültig ist diese Einschätzung nicht, die Fertigungsqualität ist schwankend und es gibt wohl jetzt auch ab Fabrik leichtgängigere Versionen.
Ist nur als allgemeiner Hinweis gedacht wenn einem die Ventile von Scubatec zu schwer gehen.
Gruss,
Hoffi
P.S. Bin eigentlich Fan von Nautec-ventilen, Mr. Lembke könnte ja mal was in die Richtung machen...axial dichtend...oder wars radial?...verwechsel ich immer...na ja so halt :pfeif:
Hi Martin,
so, mein Kamm ist ein bisschen abgeschwollen, nu NOCHMAL ein paar Worte dazu.
Dass immer wieder Leuten GUE-Training zuviel Aufwand ist.... natürlich vollkommen in Ordnung und nur normal, mein lokales taucherisches Umfeldes ist gut gefüllt mit dieser Meinung.
Und wenn Leuten wie Discoblitz und anderen der Hype um GUE auf die Nerven geht und unwirklich vorkommt,
na klar, wirkt ein bisschen gehirngewaschen, aber nu, da gibts scheinbar nicht wenige zufriedene Kunden die produziert werden, das können kaum alles virale Agenten sein.
Ich hake nach wenn Du als MOD Meinungen anderer als Trojaner auf Deinem eigenen Board umherschiebst,
DAS mein Gutster, das lässt bei mir die viralen Glocken klingeln,
umsomehr da ich eine leise Ahnung habe in welchem Umfeld Du Dich bewegst, bedenke welche Geschmacklichkeit da entsteht.
Die DG kann trotz der von mir goutierten Perwollatmosphäre hin und wieder eine kleine Brise vertragen,
ich persönlich halte es für durchaus produktiv wenn auch die MOD's und Admin's ein klar erkennbares Profil haben.
Du musst es nicht allen recht machen und mir schon gar nicht, wuschige Rumschlidderei jedoch steht der DG nicht gut zu Gesicht.
Die DG steht frisch und gut da,
es macht den Anschein als gucken alle hin und wieder ein bisschen über ihren Tellerrand,
und,
keine Angst,
die hier verkehrenden DIR-schlampen wollen ( und können ) nicht alles gleichschalten.
Natürlich ist das nicht mehr als meine Meinung, meine zwei Eurocent ![]()
Auf bald mal wieder in Miltitz! =)
Gruss,
Hoffi
ZitatOriginal von Monsta
Ungeachtet der sicher guten Ausbildungsqualität der GUE ist aus meiner Sicht aufgrund der wenigen Höhlen in Reichweite und der doch dünnen Cave Ausbilder Landschaft diese Ausbildung (bis aquiv. Full Cave) für viele zeitlich in einem vernünftigen Rahmen nicht bewältigbar. Grundsätzlich eigentlich Schade, aber wir haben eben die Höhlen nicht vor der Haustüre und können nach der Arbeit noch mal schnell ins "Loch" springen.
Gruss Martin
Ich glaub mich trifft ne Discokugel.
Over and out.
ZitatOriginal von mokarran
Kann man schon neidisch werden, wenn da der eine oder andere ca. 20.000 EUR durchs Wasser bewegt. (2x Scooter, RB80 ...)
Gruß
Steffen
Keine Hexerei, die pics zeigen IMHO recht gut anhand der Transportfahrzeuge, wo da die Prio's gesetzt werden.
Einfach mal die Zähne zusammenbeissen und den A6 Kombi mit Vollausstattung vom Butterbrot absparen ![]()
...der geht ja dann eh auch schnell in die Knie.
Gruss,
Hoffi