Beiträge von nskdrs

    Mir ists lieber wenn ich sie nicht brauche,
    habs teilweise im Sinne der im Teamtauchen vielbemühten Kompatibilitätsbereitschaft :-D


    Die Momente wo e/o's wirklich gebraucht werden sind IMHO eher bei Besitz von zwei und mehr HID'S, für Zukunftslompatibilität und dann beim longrange Höhlentauchen gegeben, gerne gibts da ja einen Backupkopf in der Beintasche.


    Ausgeleierte e/o's nerven.


    In der Vergangenheit gabs vermehrt Kontaktprobleme,
    somit entkupple ich meine e/o's nur wenns wirklich nötig ist,
    nicht zu Lager- und Transportzwecken,
    in der Hoffnung, die Gummidichtflächen, welche gleichzeitig Halt geben leiern so weniger aus,
    geht ganz gut bisher.


    Kann aber auch sein, dass aktuelle e/o's straffer sitzen.


    Ich hab mit dem unter-den-Gurt schieben-dingens keine Problem,
    bleibt halt eine kleine Kabelbeule bei Kurzlingen wie mir.


    Gruss,
    Hoffi

    Zitat

    Original von Frank2007
    Bin bis vor einem Jahr auch noch 100% auf DIR abgefahren und heute habe ich auf Grund des PSCR ein paar kleine Modifikationen =)


    Auch dieser Satz bringt sicher einige hüben wie drüben zum Schmunzeln und erfüllt ebenso mühelos alle Vorraussetzungen für einen Internet-DIR-lapsus.


    Diese Bemerkung möge mir bitte nicht als Arroganz ausgelegt werden.


    Das wäre ein prima Aufhänger um einen extra Fred mit tausenden Klicks zu füllen,
    ist aber aus meiner Sicht besser über einer Erörterungsgerstenkaltschale zu jonglieren.


    Die ersten paar Runden gehen auf mich falls wir uns mal treffen.


    Gruss,
    Hoffi =)


    ( Keine Ahnung was 100% DIR ist )

    Zitat

    Original von ulrich
    Hallo Heinz,
    laut Aussage meines Medizinmannes ist die einzige Variante ein PFO sicher zu diagnostizieren: Loch schneiden und reingucken (ins Herz).
    Ulrich


    Nee Ulrich.


    Die für mich neue Aussage zu dem Thema ist eben die dass auch das PFO wohll nicht statisch ist,


    klang als wär für Germonpre/Lafere, also die Leute die sich in Belgien ( auch im Rahmen des PFO-DAN-projektes ) um mehr Detailwissen rund ums PFO bemühen, diese Erkenntnis auch recht neu.


    Heinz,
    vielen Dank für Deinen Beitrag, den finde ich sehr hilfreich um sich zu dem Thema zu sensibilisieren.


    Gruss,
    Hoffi

    Moin Frank,
    das ist nett dass Du mir offensichtlich nicht böse bist, danke.


    Stimmt, hatte Deine weiteren Posts zu spät gelesen,
    überhaupt liest sich mein Post von gestern heute unangemessen aufgeregt.


    Nu ja, nun isser drin,
    bringt ja deutlich mehr Klicks als son langweiliger PFO-fred :D


    Nix für ungut,
    Hoffi

    Zitat

    Original von Frank2007
    Kann man geteilter Meinung sein,


    man muss nicht DIR tauchen um erfolgreich technisch zu tauchen.
    Ich meine mit DIR nicht nur die Konfiguration, die ist schon sehr sinnvoll. Wenn aber DIR vorschreibt, welchen Hersteller ich anbeten soll, da hört bei mir DIR auf.
    Ist ja auch kein Geheimnis, dass auch Halcyon nicht immer das non plus ultra sein muss.
    Es ist auch denkbar, dass man rechts eine Stage trägt und trotzem den langen Schlauch vernünftig handeln kann :-)


    Eiei Cheffe,
    ein bisschen mehr Eleganz und Unterhaltungswert beim Competitior-bashing bitte :-D


    Halte ich für einen Mann Deiner Position für kontraproduktiv,
    wen willsten damit locken,
    ich denke es macht Sinn, die Mündigkeit des Endverbrauchers nicht zu unterschätzen,


    Das ist aus meiner Sicht als Endverbraucher ein Fehler den nicht wenige über Jahre gemacht haben, auch bei dem von Dir präferierten Verband machen sich Leute beim Kunden immer noch lächerlich mit dem Anti-DIR-geblubber
    während im selben Atemzug viel bis alles kopiert wird, bis hin zur Wertschöpfungskonstruktion,
    ich mag Dir als Feedback und unbeteiligter Beobachter sagen, das wird bemerkt.


    Noch jeder Tauchprofi den ich getroffen habe ist tendenziell mit dem ein oder anderen Hersteller näher verbunden, da Ausbilder auch meist Equipmenthändler sind.
    Das halte ich für schlichtweg normal, stört mich auch nicht.


    Also gehe ich davon aus, dass Du auch Deine Vorlieben bzgl.
    Markenempfehlungen hast, das lässt Deine Meinungsäusserung oben ein bisschen plump wirken.


    Hatte gerade letztes WE wieder lange Gespräche mit Leuten die gerade entscheiden,
    wo sie Ausbildung machen und was gekauft wird,
    allgemeiner Tenor, unelegantes Competitior-bashing scheint als solches erkannt zu werden und wird nun nicht gerade goutiert, hüben wie drüben.


    Habe ein bisschen DIR-ausbildung bei GUE genossen,
    mit den Ausbildern die ich kenne wurden Equipmenteigenschaften bis ins kleinste Detail besprochen,
    keine Marken auf den Olymp gehoben,
    da konnte alles besprochen werden, bis zur Frage wieviel Reinheit hinterm Komma eine gute Boltsnap-legierung hat.
    Mein Ausbilder fand z.B. mein altes 55lbs H-wing hätte doch einen etwas ausladenden Schnitt.


    Aus meiner Sicht hat meine Aufmerksamkeit und auch die GUE-ausbildung meine Möglichkeiten,
    gutes Equipment markenunabhängig erkennen zu können durchaus geschärft.


    Gruss,
    Hoffi


    Endverbraucher von:


    Apollo, Halcyon, DUI, Camaro, Luxfer, Worthington-Heiser, ECS, Heser, Apeks, Poseidon, OMS, $-pro, Salvo, Hollister, M+F, Gummifabrikken, Sanyo, Teledyne, Jetsam, IT-Wismar, Swagelok, Hartenberger, Schulz, Kowalski, Dive Rite, Suunto, Seacsub, Bare, Gavin, Zeuxo, Baracuda, Dir-zone, Mavotec, Bauer, Divetec, Oceanic und sicher ein paar vergessen.


    Edit by Jako: Absatz herausgenommen, PN folgt
    Edit2 by Jako: Nur internen Code wieder richtig gesetzt.
    Edit3 by Jako: Textpassage nach Rücksprache mit Hoffi geändert wieder eingefügt.

    @danny


    war ein ziemlich schwerer Treffer, so kam das raus.
    Lafere erwähnte lediglich einen Fall der den Belgiern untergekommen ist, soweit ich erinnere.


    Kam aber im Rahmen des Vorschlages PFO besser nicht als statisch anzusehen,
    das war für mich auch neu.



    Es kursieren genügend Gerüchte von extrem sägezahnprofiltauchenden, explorativen Höhlentauchern die das seit Jahren ohne HIT aber MIT einem unverschlossenen PFO machen.

    Zitat

    Original von Alex.Hellwag


    Angemerkt, dass diese Probleme meist eine Gefäß-OP, einen Hirnschlag oder den Tod himself beinhalten.
    (Aussage Christoph Klingmann)


    A.


    Hm, ja, weiss nich, so drastisch hat sich Lafere nicht geäussert,
    die Details möglicher Komplikationen und deren Auswirkungen wurden nicht besprochen.


    Ich kenn ein paar Leuts die erfolgreich einen Verschluss durchgeführt haben.


    Ist vielleicht ein bisserl reisserisch von Klingmann dargestellt worden?
    Das war neulisch, im Hesseland?


    Lafere erwähnte Fälle wo nach Jahren operierte PFO's wieder offen waren.



    ********


    Ich denke, Tauchers fahren nicht schlecht damit, erhöhte Sensibilität Ihrem Körper gegenüber zu entwickeln,
    sich ein bisschen von Computer und Dekosoftware zu emanzipieren und zu akzeptieren dass Deko doch etwas sehr individuelles sein kann....


    Also in etwa die Denke die zu einer guten weiterführenden Techausbildung gehören sollte.


    Ich habe einige der weltbekannten Dekopäpste live erlebt,
    ALLE hatten irgendwo in Ihrem Vortrag das grosse Fragezeichen eingebaut:


    "Wir wissen nicht viel"


    Das ist sehr erleuchtend und ermuntert dazu, sich selbst ein bisschen mehr drum zu kümmern.


    Gruss,
    Hoff

    http://de.wikipedia.org/wiki/Foramen_ovale


    http://www.taucher.net/redaktion/54/DAN-PFO_Projekt_4.html


    http://www.taucher.net/medizin/detail.html?nummer=2


    Gibts alles im Netz,
    aber ist das Wissen schon Allgemeingut beim Sporttauchen?


    Nachfolgend dazu zusammenfassend ein paar Sätze in Kürze:



    **************************


    Vorletzte Woche war GUE-Konferenz in Budapest,
    dazu auch mal wieder ein Vortrag zum Thema PFO, in Techtaucherkreisen durchaus ein wichtiges und bekanntes Thema,
    es wird allgemein akzeptiert sich zumindest damit zu beschäftigen,


    nicht wenige lassen sich ein diagnostiziertes PFO minimalinvasiv mit kleinen, aufklappbaren "Schirmchen" verschliessen,
    die Problemquote der Operation liegt bei etwa 10%.


    **************************


    SPORTTAUCHEN:


    Das ist für Sporttaucher genauso relevant wie für Techtaucher,
    die Openwater-Sportausbildung blendet das jedoch und leider bisher komplett aus.


    Wie oben nachzulesen, bis gut ein Drittel der Menschen habens, insofern was ganz normales.


    Man kann JAHRZEHNTE problemlos tauchen mit einem riesigen PFO,
    dumm nur, eines Tages kann das bei einem ganz normalen Profil ohne Auffälligkeiten daneben gehen.


    ****************


    Habe 2001 einen Briten auf den Seychellen getroffen, er tauchte ( immer noch humpelnd ) wieder, er war ein Jahr zuvor nach einmal Ankerziehen und nach über zwei Dekaden unauffälligen Sporttaucherlebens mit schwerer DCSII, Atemstillstand und komplett gelähmt auf der Intensivstation gelandet, die Rettungskette war exzellent, so hat er mit leichten Gehirnschäden und dem nachziehenden Bein die Sache gut überstanden.
    Ein anderer Teil seines Gehirns musste die Atmungssteuerung neu erlernen, das hat ein Weilchen gedauert.


    *****************


    Einzig derzeit sinnvolle Screeningmethode ist das sog. TEE, eine Ultraschallsonde wird mit lokaler Betäubung in den Magen eingeführt.
    Das ist recht unangenehm, jedoch, Ultraschalldiagnose von aussen ( TTE ) unter Kontrastmittelzugabe führen leider zuoft zu Fehldiagnosen.
    Empfehlung, eine positive Diagnose auf jeden Fall gegenchecken, einem anderen Bekannten wurde fälschlicherweise
    per TTE ein PFO fehldiagnostiziert, er hat gar keins.


    ******************


    WAS TUN?


    Schlussfolgerungen für JEDEN Taucher von Dr. Pierre Lafere,
    selbst CCR-Meg Tieftaucher und Mitarbeiter im Team von Paul Germonpre, u.a. federführend beim DAN-PFO-projekt:


    JEDE/R Taucher/in sollte auf das Risiko hingewiesen werden, es macht jedoch nach dem derzeitgen Kenntnisstand keinen Sinn, grundsätzlich für alle eine PFO-untersuchung zu empfehlen, zu gering ist noch der Kenntnisstand


    Openwaterausbildung sollte zukünftig auf die Risiken eingehen, von Anfang an.


    PFO-Tests ( z.B. alle 5 Jahre ) wiederholen, es gibt Hinweise dass ein PFO nicht statisch sein kann, also u.U. mal da ist und mal nicht.


    *******************


    Bei Verdacht oder postivem Test auf PFO, bei Auffälligkeiten z.B. "Dekoempfindlichkeit":


    Konservativ Tauchen


    Anstrengungen, Valsalvamanöver ( z.B. Ankerziehen, Shotlinegewichte durch die Gegend zuppeln :-D ) während und bis 2h nach dem Tauchen vermeiden


    Vorsicht bei Strömungstauchen, genau abwägen.


    Nicht mehr als Zwei Tg/Tag


    Erster TG tiefer und nicht umgekehrt


    Langes Oberflächenintervall >2 Stunden


    Gute Hydration


    Nichtrauchen


    "Sanfte" Profile tauchen, Profile optimieren


    Nitrox mit Lufttabellen/Computer tauchen



    ....also eigentlich das was eh schon gelehrt wird...nu aber dann eben wirklich so tauchen :-D





    Gruss,
    hoffi

    Zitat

    Original von TSR_1995
    Mich würde interessieren wie du dich selber eingruppierst und wieso.
    Gruß
    Thorsten


    frei nach Olli Dietrich:


    Spochttaucher,
    wieso...
    weil ichs schon gut fänd wenn das hüben wie drüben relaxter gesehen werden würde.



    @ Peter: Ich denke, die TrockHeizungsbuchse hat das Pullerventil als Nimbusgrenze bereits abgelöst


    @Chris&Wolfgang, isch glaub Euer beider Beiträge spiegeln denn die Sinneslage des "Alltags" wieder,
    höre allerdings eher mehr Chris' ähnliche Versionen.


    :-D


    Da stolper ich doch über ein bonmot aus dem AQUACORPS / Bill Hamilton-artikel:


    "It has to be done properly, or it should not be done at all."


    hust...wer hats erfunden? :joke:


    yalla,yalla,
    hoff

    Zitat

    Original von mike.h
    Wo hast du das den her?.


    Ist meine Wahrnehmung, ich schau schon ziemlich genau was für Unfälle so passieren,
    mit harten Zahlen kann ich Dir nicht dienen.


    Unter Techtauchern ist Solo und/oder "Placebo-Buddy" weit verbreitete Praxis,
    liegt wahrscheinlich auch daran dass die Buddyauswahl eng wird,
    die Gruppendynamik schnell kompliziert und viel zu wenig zusammen trainiert wird.


    Auch kommt es oft vor während und nach dem Unfall zur Trennung der Tauchpartner.


    Wohl dem der einen oder mehrere gute Kumpels hat die mitziehen und mit denen man/frau sich weiterentwickelt.


    IMHO ist es ist eine von diesen Verwerfungen in der öffentlichen Wahrnehmung zu glauben, Solotauchen sei was seltenes und exklusives, nur weil es überall als PFUI gelabelt ist...


    Selbiges schrubst DU eingangs als Hinweis auf einen DG-poll


    Gruss,
    Hoffi

    Zitat

    Original von Markus
    Nunja, im Falle eines Unfalls möchte ich nicht auf der Buddyliste stehen und umbequeme Fragen der Versicherung beantworten.


    Markus


    Ganz meinerseits, war eher als Würzfutter für Mike h's fred gedacht.


    Ich halte diese Versicherungsfrage eher für virtuell,
    es landen ja des öfteren Solotaucher in der Druckkammer,
    von daraus resultierenden Versicherungsproblemen habe ich noch nicht gehört.


    weiss denn jemand von einem Fall wo es aufgrund von explizit definierter Solotaucherei zu Hickhack mit der Kostenübernahme kam?

    Warum eigentlich diese hartnäckige Unterscheidung in SPORTTAUCHEN und TECHTAUCHEN.


    These:
    Die starke Trennlinie hält tieftauchende Luft-/Sporttaucher zu sehr davon ab, sich um ein bisschen mehr Detailwissen zu bemühen.


    Auf kaum einer Techkonferenz fehlen die Röntgenaufnahmen von schweren Gehirnschäden durch Tieftauchen mit Luft, leider trifft man auf solchen Konferenzen
    ( fast ) keine Sporttaucher.


    Zum Aufwärmen ein paar dahingeplapperte Sätze. :-D


    Ist doch alles Freizeittauchen, die einen gehen einfach tauchen, die anderen wollen mehr darüber wissen.
    TT also eher eine eingehendere Beschäftigung mit dem Tauchen, also eine Erweiterung des urlaubslastigen Sporttauchens?


    Und die vielen Freds mit der Frage was Techtauchen ist tun sich ja auch gerne mal ziemlich schwer das genau zu definieren, da hangelt man sich dann gerne an den Statuten der Verbände längs,
    schade nur dass jene gerne mal vollkommen realitätsfern sind.


    Historisch, soweit mir bekannt hat sich das in den frühen Neunzigern Mike Munro, Herausgeber des Tauchmagazins Aquacorps ausgedacht um eine Begrifflichkeit fürs tiefe, equipmentlastige Mischgastauchen zu generieren.


    Mir kommt mir diese Terminologie oft vor wie eine künstliche ( und mir lästige ) Barriere hinter der gerne mit dem Finger aufeinander gezeigt wird, meist zu Abgrenzungszwecken.


    Etwas worüber sich also die Teams bei VW auch den Kopf zerbrechen,
    inwiefern sich denn nun die Zielgruppenfamilie für einen Touran Life-blablub-GTI von der des
    nagelneuen Caddy Maxi Life unterscheiden möge,
    das sorgt beim geneigten Zielgruppenangehörigen allerhöchstens für Lacher.


    Der durchorganisierte Drang nach Individualismus trägt heute recht seltsame Blüten in einer saturierten Konsumgesellschaft wie der unsrigen, könnte es sein das TECH vs. SPORT da auch so eine ist.


    Wird Techtauchen also vielleicht zu pseudoelitär vermarktet.


    Elitemarketing funktioniert nur für eine kleine Portion des Marktes, ein Markt der sich ein elitäres Antlitz gibt bleibt auch klein.


    Wofür diese vehemente Unterscheidung, was ist denn an einer Backplate, einem Wing und einer Stage so anders?
    Wann wird ein Jackettaucher zum Techie?
    Wenn er eine Stage trägt?
    Wenn er 21/35 atmet?
    Die Diskussionen um den Grenzverlauf haben Murmeltierstatus, das könnte hier ja weggelassen werden.


    Gruss
    Hoffi

    Zitat

    Original von Peter
    Für praktizierende Tekkys gibt es allerdings nicht (viel) zu lernen.


    Hallo Mike, der Satz ist uninteressant ?
    Ich glaube der passt gut.
    Die Solo-outlines die ich so kenne lesen sich wie eine Reiteration von Tec-introscheinen.


    Ich würde auch mal bei PSA anklopfen,
    Dave Crockford in UK oder an der 40Fathoms Grotto von Hall Watts,
    m W. die Erfinder von Deepair- und Solotauchscheinen.


    Die deutsche PSAI-Lizenz dür D/A/CH ist m.W. immer noch zu haben,
    aber frag doch auch mal Matt Pfister von Tec-DC um seine Meinung zu der Thematik,
    er brevetiert IMHO auch nach Atomisierung der D-Zentrale noch nach PSAI.


    Falls Du Dich wirklich um Deine Versicherung sorgst dann tauche doch einfach nach Same-buddy-same-ocean statuten, da wirds für ne Versicherung schwer Dir an den Karren zu fahren und irgendjemand findet sich doch immer dessen Namen man kennt und der in etwa zur gleichen Zeit ins Wasser geht und wieder rauskommt.



    Ich könnte mir vorstellen, dass nicht wenige Team- und Techtaucher bei Deinen Bemühungen um saftige Threadthemen ins schmunzeln geraten,
    vielleicht weil sie sich da selbst wiederkennen aus ihren Tagen als Sporttauchen nach XXXX und YYYY auf dem Boot der Basis ZZZZ von 8h33-9h36 sich ein wenig eng im Kopf anfühlte und das alpha-gen nach Auslauf und Bestätigung suchte.


    Scheint auch so, dass Du zu jedem Thema das Du aufwirfst bereits Deine Antworten hast,
    die also wohl anscheinend nur im Netz ein bisschen gassi tragen möchtest.


    Gegenfrage:


    Was hält Dich davon ab, Dein Geld für wirklich sinnvolle Tauchscheine auszugeben?


    Gruss,
    Hoffi

    Jou, schicker Bericht!
    Die Begeisterung sickert gut durch, das ist gut zu lesen, wo doch unter Tauchern normalerweise möglichst viel maskuline Coolness als schicklich gilt.


    Miltitz ist äusserst geeignet, die Attraktion Overhead-/Höhlentauchen zu erschnuppern,
    der Grossteil der Sehenswürdigkeiten ist problemlos ohne Trimix zu erleben.


    Einfach mal mit Peter quatschen, auch wer kein Höhlenticket hat, da gibts sehenswerte Möglichkeiten für geführte Tg's auf Cavern-niveau.


    Unsere normalen Miltitz-tg's beinhalten eigentlich immer auch einen sehr langen Auslauf im flachen Teil 0-6m,
    warum,
    weil Miltitz sich da nochmal anders präsentiert, Dinge die im tiefen Teil nicht zu finden sind.


    Die schiere Grösse der Hallen ist sicher auch was für Leute, die schon mehr richtige Höhlen gesehen haben, es kommen jedenfalls immer wieder Leute die z.B Frankreich, Florida, Mexico gut kennen und äussern sich dahingehend.


    IMHO, DER spot für Höhlenfeeling nördlich des Weisswurstäquators,
    nächster Halt nach Norden Ojamo oder Plura :D :-D


    Gruss,
    Hoffi

    Zitat

    Original von Klaus Peter Egler


    Oder andersrum gefragt, warum erreichen die Lampenakkus nicht die vom Hersteller angegebenen 500 Zyklen bzw. 5 Jahre?


    Falls solch Zahlen tatsächlich jemals erreicht werden, dann vielleicht im Labor?


    Ja schade, Akku's scheinen auch so ein Feld zu sein wo die technischen Daten der Akku- hersteller gerne mal gar zu blumig geraten.


    Wär schön wenns noch ein paar mehr Zahlen gäbe.
    Dann haben wir auch mehr Vergleiche zum schöner Stirnrunzeln.


    Gruss,
    Hoffi