Posts by Gil Galad

    Hallo.


    Das Problem an der Sache der Flasche in Hemmoor ist, dass es eine S080 von Luxfer war / ist. Diese Serie wurde sowohl mit G3/8 als auch mit M25x2 gebaut. Kann man schön auf der Luxfer Seite nachlesen: Luxfer Cylinder Specifications


    Normalerweise sollte das Gewinde am Hals eingeschlagen sein, ist es aber oft nicht.


    Aus der FB Diskussion habe ich folgendes gezogen:
    - Die Flaschen können eine CE haben, aber nur dann, wenn sie ein metrischens Gewinde haben.
    - Flaschen mit G3/4 bekommst Du definitiv in Deutschland nicht geTÜVed.
    - DOT und CE schließen sich gegenseitig nicht aus, da auch die Flaschen mit metrischem Gewinde eine DOT haben (DOT-3AL-3000)


    Was man aber bei bringen muss, um eine Flasche mit metrischem Ventil in Deutschland offiziell geTÜVed zu bekommen weiß ich nicht.


    Wenn man nicht sicher ist, was für ein Gewinde drin ist, aufschrauben und nachmessen.
    Gruß
    Martin.

    Sooo,


    nach längerer Zeit mal wieder eine Meldung von mir. Die Fastnachtszeit ist vorbei und ich bin wieder fit zu neuen Schandtaten. :)


    Nach längerem Hin und Her ist es nun bei mir doch die Monkey Light 26-10 geworden. Gestern hatte ich die Gelegenheit sie endlich zum ersten Mal ins Wasser zu bringen - und ich dachte, ich lasse Euch einen kleinen Bericht da.


    Zunächst die Verarbeitung:
    Die Verarbeitung der Lampe ist tadellos. Der Akku-Tank ist aus Delrin gedreht. Ohne größeren Aufwand kommt man nicht an die Zellen. Da ist zwar in der Mitte des Tanks eine Abdeckung, die habe ich aber nicht angehoben. Keine Ahnung ob da eine Schraube drunter ist oder deren gleichen.
    Der Akkutank hat zwei "Steckerpositionen": einen der Strom führt und ein paar Blindbuchsen, so dass man in "verdrehtem" zustand den Deckel drauf machen kann, ohne befürchten zu müssen, die Lampe aus versehen in Betrieb zu setzen.
    Der Schalter sitzt oben im Deckel neben dem Kabelabgang und ist, obwohl versenkt, gut mit Trocki-Handschuhen zu tasten und zu bedienen.
    Die Gurtschlaufe ist mit zwei Ringschellen befestigt. Funktional, aber jetzt halt nicht Luxus.
    Der Deckel ist mit zwei Schnappverschlüssen fixiert, die eine Sicherung gegen versehentliches öffnen haben. Der Deckel hat einen Dichtring am Deckel und einen, der in der Fuge im Tank eingelassen ist.
    Ich habe die Fixmount Version der Lampe. Kabellänge 105cm - reicht für meine 1,90m Körpergröße dicke.
    Der Lampenkopf ist ca. 11cm lang, am schmalen Teil ca 4,5cm, der Reflektor ca. 6,8cm im Durchmesser. Der Kopf ist aus eloxiertem Alu, in dem das Firmenlogo eingraviert ist :)
    Die Lampe kommt natürlich mit verstellbarem Goodman Handle und einer Neopren Tülle, die man über den Lampenkopf stecken kann. Einen eigenen Koffer bietet Monkey Light übrigens nicht an.
    Wie gesagt: Alles in allem echt tadellos.


    Das Licht:
    Die Lampe hat einen 26W LED Emitter, nach Herstellerangaben einen von Osram. Typenbezeichnung etc. lassen sich nicht von außen erkennen.
    Das Licht ist von der Farbtemperatur her kalt, was ich aber gewusst habe.
    Der Lichtkegel ist in ca. drei Zonen geteilt:
    In der Mitte ein sehr heller Spot, geschätzt um die 10°.
    Es folgt eine zweite Zone, würde mal so 25° raten, die auch noch recht hell ist.
    ganz außen, mit ca. 35° eine Corona mit Restlicht, die eine prima Abstufung in die umgebende Schwärze liefert.
    Die Lampe lässt sich leider nicht dimmen, aber das habe ich vorher schon gewusst.
    Für UW Signale ist sie trotz der weiten Corona auch wegen des sehr hellen Mittel-Kegels prima geeignet - funktioniert hervorragend und Signale sind klar zu erkennen.


    Gestern habe ich einen entspannten 50min TG im Bodensee mit meinem Buddy gemacht, der eine Halcyon 21W HID hat. Die Monkey Light war deutlich heller. Das Lichtfeld selbst ist sehr homogen, keine "Schatten" oder deren Gleichen, wie es die klassischen Fadenlampen haben.


    Was aber auch klar ist: unvorteilhaft ist es, wenn man in der Leuchtachse schaut, also direkt den Kopf hinter der Lampe in einer Linie ist. Das Streulicht von Schwebeteilchen ist da definitiv zu heftig. Wenn man die Lampe aber etwas seitwärts hält ist die Beleuchtung schon toll.


    Laut Hersteller hält der Akku (10Ah) für drei Stunden. Mal schauen, was am Ende tatsächlich dabei heraus kommt.


    Gestern war die Sicht am ehemals Bau Graf gut und die Lampe konnte voll Ihre Leuchtkraft zur Geltung bringen. Ich bin mal gespannt, wie sie sich bei "Bodenseewetter" schlägt, wenn es Schwebeteilchen ohne Ende hat...


    Mein erster Eindruck ist gut. Ich denke, das ist eine echt schnuckelige Lampe :)


    Gruß
    Martin.

    Hallöchen.


    Wo kauft Taucherlein denn so zur Zeit seine 40cuft Stages? Ideal wäre ein Händler, wo man sich das Ding zusammen stellen kann - entweder einzeln oder gleich als Set. (Klar, sonst kommt halt zig-mal Porto drauf wenn man in diversen Läden kauft, was dann auch nicht Sinn der Sache sein sollte...)


    Divesupport kenne ich, sind ~560€ für ein Set denn mehr oder minder normal oder gibt's da welche, wo's signifikant billiger ist?


    Tante Google war jetzt auch nicht sooo erfolgreich...


    Gruß,
    Martin.

    Hallo,


    ich mal wieder... Ok, nun hat mir also EXD doch noch geantwortet und ich habe einen Händler für Light Monkey aufgetan... Leider gibt's kein "Try before buy" - wäre ja zu einfach.


    Kann mir jemand was über die Light Monkey 26W-10Ah sagen?


    Vielleicht im Vergleich zu einer Halcyon Explorer 21W HID oder MB Sub VB Cave / VB-50 Lampenkopf?


    Grüße,
    Martin.

    Hiho...


    Ich nochmal. Nach einigem googlen habe ich heraus gefunden, dass die genaue Typenbezeichnung der LED CREE XR-E 7090 sein müsste - also ein alter Bekannter in der LED Lampentechnik. Aufgrund der lm/W Zahl nehme ich mal an, dass es eine XR-E 7090 R2 ist.


    Edit: Der quadratische Lichtspot kommt daher, dass der Lichtemitter bei der XR-E eben auch quadratisch ist. bei richtiger Einstellung der Linse bekommt man eben eine genaue "Abbildung" der Leuchtfläche.


    Gruß,
    Martin.

    Sodele,


    bin zurück von einem netten TG am SZ24 und hatte also die VB Cave dabei. Genauer: Der Lampenkopf VB-50 mit Akkutank. Ohne E/O, sondern mit dem MB Sub eigenen Lampen-Anschluss-Set.


    Mein Buddy hat die Halcyon Explorer 21W dabei, mit der ich sie also schön vergleichen konnte. Klar ist natürlich, dass die LED (übrigens eine CREE 7090 - kann man durch die Linse sehr gut von der Platine ablesen) ein deutlich kälteres / bläuliches Licht im vergleich zur HID hat.


    Der Lampenkopf misst ganz vorne an der Riffelung 72mm, dann etwa 65mm und ganz hinten etwa 50mm. Insgesamt ist der Kopf etwa 135mm lang. Da das meine erste Erfahrung mit einer Tanklampe bzw. Goodman-Handle-Lampe ist, kann ich jetzt nicht behaupten, wie gut oder schlecht der in der Hand liegt. Ich kam jedenfalls ganz gut damit klar. Der Lampenkopf wiegt laut meiner Küchenwaage ohne das Anschlussstück ca. 560g.


    Die CREE hat laut MB Sub einen Lichtstrom von 1200lm bzw. >26.000lux bei 18W.
    Zum Vergleich: Ich hab mal ein Video im Netz gefunden, wo die Explorer 21W in 1m Entfernung auf ein Luxmeter gehalten wurde. Die hat dann runde 21.000lux geschafft.


    Unter Wasser hat sich das dann auch bestätigt. Ich hab - der Fokussiereinrichtung sei Dank - aus ein paar Meter Entfernung den gleich großen Lichtfleck, wie die Explorer versucht zu erzeugen (so gut das halt unter Wasser geht). Nicht nur, dass die LED einen einheitlich hellen Fleck erzeugt hat, die war auch ein bisschen heller. Nicht extrem viel, aber gut sichtbar. Die Explorer hatte zudem eben keinen einheitlichen Fleck, sondern durch die Bauart bedingt ein "gemusterten" Fleck (Linse, draht, Halterung "verschatten" den Lichtkegel ein bisschen).


    Wenn man den Strahl eng zusammen bündelt, gibt es einen sehr kleinen grellen, quadratischen Spot, der eigentlich keine Korona hat. Auch bei weiter Einstellung hat der Lichtfleck keine Korona. Außen rum ist also erst mal "schwarz".


    Ich hab mal von meiner Kowalski 1250s und der VB aus gleichem Abstand (ca. 1,60m) an meine weiße Wand zu Hause zwei Bilder gemacht. Einmal "Wide" und einmal "Narrow". Die Bilder hab ich mit dem Handy gemacht, also nix wichtiges. Zwei Sachen sieht man trotzdem: Das deutlich "blauere" Licht der VB und zum anderen der absolut gleichmäßige Lichtfleck. Die Halogen hat da doch schon ein ganz anderes Leuchtmuster.


    Während des Tauchgangs hab ich ein bisschen mit der Fokussierung 'rum gespielt. Sie lässt sich einfach und gut bedienen - man dreht einfach am Kranz ganz vorne am Lampenkopf.
    Braucht man's? Ich denke nicht. Ich für meinen Teil käme wohl ganz gut mit einer 12° Lampe zurecht - ein guter Kompromiss von Durchdringung und Leuchtkegel.


    Heute war übrigens die Sicht durchwachsen. Und man ist mit der engern Einstellung gut durch gekommen. Aber die kleinste Weite - 8° laut Datenblatt - wäre mir persönlich zu eng.


    Ist sie's wert? Laut Liste kostet die Lampe mit Akku im Set ohne E/O 1016€.


    Mal schauen, ob ich noch eine andere Lampe zum Spielen in die Finger bekomme.


    Edit: Fast vergessen: Offiziell kann man die Lampe zwischen 35% und 100% umschalten. Also ich hab da nicht viel Unterschied gesehen. Die eine Stellung war ein bisschen dunkler. Aber ob das tatsächlich 65% Unterschied waren.. ich weiß nicht...


    Grüße,
    Martin.

    Hallo zusammen.


    Ich habe die Möglichkeit, morgen eine MB Sub VB Cave zu tauchen. Was ich sehr reizvoll an der Lampe finde ist, dass man den Lichtkegel zwischen 8° und 36° einstellen kann und so eben auch mal etwas mehr ausleuchten kann (wohl wissend, dass dann die Helligkeit in Lux abnimmt). Ein entscheidender Vorteil gegenüber anderen LED, wie beispielsweise die TecONE von L4M, die ja fix-focus sind.


    (Monkey Lights hat da ja auch sowas im Angebot, aber da will man mir via EXD Europe leider nicht mal auf Mail-Anfragen antworten. Die wollen wohl nichts verkaufen.)


    Frage:
    Kennt jemand beide Lampen und kann was zur Helligkeit sagen?
    Ja, mein Favorit ist immer noch die 7XRE von L4M, aber ich versuche einfach einigermaßen ein Gefühl für die Helligkeit der Lampen zu bekommen.


    Wenn ich die jetzt einigermaßen toll fände, aber im Vergleich zu den anderen Lampen (den ich persönlich ja nicht habe), echt gut Abschneidet, dann wäre das eine Überlegung wert. Die TecONE kostet fast gleich viel wie die VB Cave (~1030€) - hat aber das "Verstell-Feature".


    Aber wahrscheinlich bleibe ich bei der 7XRE hängen, weil die mir doch im Vergleich zu den anderen am Hellsten erscheint...



    Was meint Ihr?


    Grüße,
    Martin,
    sich mit der Lampenwahl schwer tuend...

    Sooo,


    Immer wieder kruschtle ich nach neuen Informationen über die Light for Me Lampen. Wenn es wohl so läuft, wie ich denke, werde ich mir ein hübsches Weihnachtsgeschenkt machen =)


    Au der Suche nach Infos habe ich ein Video gefunden, dass die L4M 7XRE mit dem Klassiker, der Halcyon Explorer 21W vergleicht: http://www.youtube.com/watch?v=rSzK8x22T-c Vielleicht findet den ja noch jemand brauchbar. Was haltet Ihr von dem Clip?


    Last not least: Die Frage stellt sich nach einem passenden Händler. Kennt jemand zufälliger Weise den folgenden http://shop4divers.eu/ "Shop4Divers" sitzt in Warschau. Schon mal jemand dort bestellt?


    Grüße,
    Martin.

    Hallöchen.


    ich schau mich ja grad nach einer Tanklampe um - meiner ersten. Mein Favorit ist von Light-For-Me die 7XRE 4H ohne E/O.


    Jetzt hab ich gesehen, dass das Lampenkabel "nur"(?) 110cm lang ist. Flux mal den Meterstab genommen und an meinem Körper abgelegt vom linken Handrücken, quer über die Brust zur rechten Hüfte. Da kommt mir das verdammt kurz vor. Ich bin 1,90m groß und eigentlich normal gebaut. Hier so im Jogginganzug mag das ja noch halbwegs passen - aber dann in "voller Montur"?? Gefühlt fehlen da mindestens 10cm.


    Klar soll die Leitung nicht endlos schlabbern, aber spannen geht ja grad mal auch nicht.
    Wie schaut das bei Euren Lampen aus im Verhältnis zur Körpergröße?


    Ist da vielleicht dann doch eine E/O Konfiguation sinnvoller, so dass man sich im Zweifelsfall ein längeres Kabel kaufen kann? (Ok, dann kann man dann irgendwann auch mal eine Heizung anschließen :P)


    Grüßles...

    Hi.


    Jetzt wird's spannend. :)

    Quote

    Original von cos
    Anstatt ca. 1000,- Euro für einen Kompressor auszugeben, der schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat, verkloppe ich das Ding doch lieber für teuer Geld bei Ebay und leg noch ein paar Euro drauf, damit ich mir dann wieder einen schönen, nagelneuen Kompressor kaufen kann.


    Wieviel sind nach Deinem Verständnis "ein paar Euro", die Du da drauf legen musst, um einen schönen nagelneuen Kompressor oben drauf legen musst?


    Der Junior II kostet bei "Bauer Direkt" rund 3.200€.


    Der PE-100TW (auch von Bauer) ist bei ca. 2.400€ an zu siedeln.


    Also ich finde, das ist ein bisschem mehr, als nur "ein paar Euro". Ich muss allerdings zugeben, dass ich die anderen Marken (Coltri-Sub, L&W) nicht so im Auge habe.


    Gruß - Martin.

    Hm,


    ein eigener Kompressor ist schon ein Traum. Und ich denke, dass die Unterhaltskosten nicht so sehr das Problem werden. Die Anschaffungskosten sind wohl das Problem, was die Kalkulation so unausgewogen macht. Für die Anschaffungskosten kannst Du ziemlich viel Füllen. Auch wenn man bis zur Füllstation fahren muss.


    Hin und wieder findet man ganz ordentliche Kompressoren bei eBay. Die kosten dann so in der von Dir angestrebten Leistungsklasse (~100L/min) so etwa 1.000€. Da ist dann sehr wahrscheinlich nur ein Füllschlauch und keine Kondensatautomatik dabei. Letzteres ist zwar super komfortabel, aber eigentlich unbezahlbar.


    Kompressoren, die billiger sind, würde ich eher als Ramsch ein stufen.


    Des Öfteren findet man auch diverse Bundeswehr- oder Feuerwehrbestände. Ich würde da auf alle Fälle dann gleich eine Wartung machen (lassen). Auch diese Kosten mal in die Anschaffung mit einrechnen. Das kann gleich mal ein bisschen was kosten >200€ (Stundenlohn + Material). Oder Du besuchst ein Seminar, wo Du es anschließend dann selbst machen kannst. Aber das kostet natürlich auch.


    Erste Sahne (und sehr weit verbreitet) sind Bauer Kompressoren. Da kannst Du Dir auch bei älteren Maschinen meist sehr sicher sein, dass die Ersatzteile noch verfügbar sind.


    Ich selbst hatte mal einen aus BW Beständen DK-12E. Außen stand Dräger drauf, die Verdichterstufe kommt aber von Bauer. Tuckerte ganz ordentlich. Leider ist der mit meiner Ex-Frau in die Scheidungsmasse eingegangen :O


    Im Moment ist einer von "Kaeser" im Angebot (http://r.ebay.com/h2riLb) Der schaut auf den ersten Blick ganz ordentlich aus. Aber einfach aus dem Grund, weil ich noch nie was von denen gehört habe, würde ich persönlich die Finger davon lassen.


    Keine Wünsche würde wohl der folgende Mariner machen: http://r.ebay.com/MsUaRZ Der ist aber mit angegebenen 7.200€ alles Andere als ein Schnäppchen :)


    Die Frage, die Du Dir auch stellen solltest ist: Benzin oder E-Motor, Wenn E-Motor: 220V oder Drehstromanschluss.


    Hab ich schon gesagt, dass ich ein Betreiberseminar vom Hersteller machen würde?


    Hmm, soweit mal meine unsortierten Gedanken.
    Gruß - Martin.

    Hi Tümpel.


    Ich denk schon. Wenn man einen Parkplatz dort findet, denke ich schon, dass es so möglich sein wird.


    Aber aufgrund der angespannten Parkplatzsituation wird es wohl recht schwer sein. Einmal quer durch den Ort das gesamte Gerödel schleppen ist sehr beschwerlich. Dennoch immerhin besser, wie jetzt im Sommer.


    Meine Tour war eben auch immer vom Schild zum Klinker und dann 'rüber zur Slipanlage. Im Sommer wird das wohl nur noch sehr begrenzt möglich sein.


    Gruß - Martin.

    Hallöchen.


    Ich bin auf der Suche nach einer Backup Lampe, die ich an mein Harness klemmen kann und die auch ein bisschen Licht macht. Im Moment hängt da eine Kowalski X-LED 12° Spot. Das Ding kann ich getrost als untauglich bezeichnen.


    Kowalski wirbt auf der Produktseite für die 12° mit ~4.300lx. Leider ohne Angabe, auf welcher Entfernung. Ich hab mal 'rum gegoogled und einen Rechner gefunden, der mir bei 12° und angenommener Entfernung von 1m doch satte 148lm angibt. Naja. :O


    Auch im "Realeinsatz" hat mich das Ding im Bodensee nicht überzeugen können. Die Abmessungen sind mir auch zu groß, vor allen Dingen der Dicke "Lampenkopf" - "mal schnell" 'raus ziehen, wenn's nötig wird ist nicht.


    Fazit: Zu groß, zu schwer, zu dunkel.


    Wer kann eine ordentliche Alternative nennen?


    Grüße - Martin.

    Hi,


    ich kenne den Rechner nicht, aber wenn der so implementiert ist, wie die Meisten, dann wird sich das Thema mit der Zeit selbst erledigen: Die Profilpuffer in den Rechnern sind normalerweise als Ringpuffer ausgelegt. Irgendwann fällt der "hinten raus", wenn vorne genug neue TG "eingetaucht" sind.


    Dann einfach im Logbuch am PC den TG löschen - und gut ist.


    Wie groß der Ringpuffer ist, kann man nicht sagen, das sind technische Details, die die Hersteller normalerweise nicht preisgeben.


    Gruß - Martin.

    Sooo,
    mal wieder neues aus Wallhausen.


    Ich war heute mal wieder dort und habe mir die Sachlage nochmal angeschaut.
    In der Tat ist es jetzt so, dass man für's Tauchen in der östlichen Uferstraße de facto keine Parkmöglichkeit mehr hat. Wenn man sich halbwegs rechtskonform verhält. Und das scheint immer noch ein größeres Problem für manche tauchenden Mitmenschen zu sein.


    Vor allen Dingen wird da ohne Scham oder Hintergedanken im eingeschränkten Halteverbot (Zeichen 286 StVO) geparkt oder auf halb auf dem Gehsteig und der schraffierten Fläche schräg gegenüber der Slipanlage. :wirr:


    Beim Austauchen war heute wieder ein Boot in der Slipanlage und wir konnten freundlicherweise über eine Aluleiter aussteigen, die glaub ich Barney von Tina's Tauchschule da hin gestellt hat.


    Das Motto vor Ort lautet derzeit: Füße still halten - sonst ist die Ausnahmegenehmigung in diesem Bereich futsch und das Tauchrevier de facto weg. Barney hat schon mit allen möglichen Leuten geredet: Vom Pächter der Slipanlage, der auf sein Sliprecht pocht und das sehr intensiv nutzen möchte (April - November, am Besten von 8:00Uhr bis 22:00Uhr). Anscheinend scheint er den Tauchern gegenüber nicht sonderlich aufgeschlossen zu sein. Er sieht halt sein Geschäft (was ja legitim ist), und die Taucher gefährden das nur. Er hat anscheinend schon mehrfach darauf hingewiesen, dass sich die Taucher tunlichst aus der Slippe 'raus halten sollen, wenn da ein Boot drin liegt. Klar: Nicht aus zu denken, wenn da ein Taucher zwischen Wand und Boot eingeklemmt wird...


    Die Wiese wurde anscheinend nicht mit gepachtet - ein Glück.


    Dann hat er noch mit dem Bürgermeister gesprochen, der auch keine Möglichkeit sieht, hier für die Taucher etwas zu stemmen. Die Pacht ist natürlich Privatsache - und die ist wohl vollkommen normal.


    Eine Rettungsleiter an zu bringen, wie wir sie in Überlingen, ehemals Bau Graf haben, ist wohl keine Option, da die angrenzende Wiese Privatgelände ist und das somit nicht ohne Weiteres zu machen ist.


    Der Landrat meinte: Seine Befugnisse gehen eben erst auf dem Wasser los - im Moment ist da halt die Sondergenehmigung, dass die Taucher auch direkt am Hafen ein- und aussteigen dürfen. Aber wenn sich der Pächter beschwert, dass die Taucher seinen Betrieb behindern, dann glaube ich kaum, dass der Pachtvertrag modifiziert werden wird....


    Barney hat gemeint, dass er so oft wie möglich versuchen wird, die Leiter an der Mole auf zu stellen. Er kann sie aber aus rechtlichen Gründen da nicht permanent stehen lassen.


    Im Moment sehe ich da nur folgende Option: Das gesamte Gerödel am Parkplatz am Ortsende zusammen bauen. Dann mit Karren nach hinten bringen und dann schauen, dass man irgendwie ohne den Booten in die Quere zu kommen wieder aussteigen kann.


    Oder eben auf den Winter warten, wenn der Slipbetrieb eingestellt ist.


    Das ändert aber mal nichts an der Tatsache, dass eigentlich keine Parkplätze in der östlichen Uferstraße sind.


    Bitte, bitte, bitte, bitte nicht wie Kraut und Rüben parken! Sonst fehlt als erstes dann die Ausnahmegenehmigung. Und dann haben wir de-facto ein Tauchverbot. Denn der Tauchplatz Steilwand wird dann nur noch per Boot zu erreichen sein.


    Ich habe mich dann heute erst mal vom Klinker verabschiedet und das Känguru gegrüßt... :,-(
    Mal schauen, wann ich das wieder sehen werde.


    Grüße - Martin.

    Hallöchen zusammen.


    Danke mal für das zahlreiche Feedback. Wahrscheinlich wird's 'ne ganz normale "Verbandskastenschere", die ordentlich eingefettet ist, werden.


    Mantel-T : Schau Dir mal den kleinen "Test" von kuki_taucher an...


    Das Argument, dass die Leinen beim Trilobit auf Zug sein müssen ist schon ein gewichtiges. Mit einer Schere schnibbelt man halt einfach durch und fertig. Ich hab hier(tm) im Bodensee mal Bekanntschaft mit einem ganzen Stall von Angelschnüren gemacht (samt Haken). Da hab ich mit'm Messer ganz schön 'rum gefummelt, bis das durch war...


    Grüßles...
    Martin.