Beiträge von rocco

    Hallo Leute,


    ich suche Tauchbasen die das Wrack der Le Polynesien anfahren.
    Hier klicken
    Einige Tauchbasen haben dieses Wrack im Internet auf ihrer Seite,
    aber fahren die Basen dieses Wrack auch tatsächlich regelmässig an?
    Hat jemand von euch schon dort getaucht? Wenn ja bin ich über alle Infos dankbar.
    Gibt es evt. andere Möglichkeiten dort zu tauchen wie z.B. private Bootscharter o.ä. .
    Wo kann man auf Malta Trimix füllen und Doppelgeräte inkl. Stages leihen?


    Viele Grüsse Rocco!

    Hallo Maikel,


    tolle Seite die du da aufgestöbert hast.
    Anscheinend läuft die Wrackdatenbank aber nur unter Firefox.


    Viele Grüsse Rocco!

    Hallo Steffen,


    kann ich so unterschreiben. ;)
    Ich bin bis vor kurzem immer nach Runtime getaucht.
    Mittlerweile schreibe ich nur die Stopzeiten auf und finde es deutlich entspannter.
    Ist aber sicher eine Geschmackssache, probiere es einfach mal aus.


    Viele Grüsse Rocco!

    Hallo,


    in Sachen druckdichtigkeit von EPIRB-Bojen kenne ich mich nicht so aus, aber ich denke das es keine Problem von Seiten der Hersteller ist Geräte für grössere Tiefen zu bauen. Auch U-Boote haben z.B. EPIRB Bojen an Bord bzw. aussen am Boot.
    Wahrscheinlich ist aber die Baugröße von EPIRB-Sendern momentan noch zu groß um sie sinnvoll als persönliches Rettungsmittel zu nutzen.


    Eine andere Alternative wären Seenotfunkgeräte die es in Baugrössen
    gibt, wie sie in die Jackettasche passen (auch im druckdichten Behälter).
    Diese Geräte senden ein Seenotsignal, welches peilbar ist, auf der internationalen Notfrequenz (nicht über Satellit, wie bei der EPIRB).
    Empfangen tut dieses Signal im Prinzip jedes Schiff, welches die Frequenz geschaltet hat. Bis in Horizontsichtweite steht sogar der Sprechfunk dieses kleinen Handfunkgerätes zur Verfügung.


    Hier klicken:
    http://www.becker.com.tw/Product/SAR/MR-509.pdf
    Zum Gerät gibt es einen druckfesten Behälter, der es erlaubt in grösseren Tiefen als 10m rum zu dümpeln.
    Zum Preis kann ich leider nichts sagen, aber ich denke es ist für den Einzelnen günstiger als wenn man dem Tauchboot als Begrüssungsgeschenk das ENOS-System mitbringt.
    Dies ist sicher nicht die optimalste Alternative gegenüber dem ENOS-System, aber derjenige Taucher der sich gegen ein Ende "a´la Open Water- Der Film" :Haare: wappnen möchte, dem könnte mit diesem System geholfen werden.


    Zitat

    Zitat von nskdrs:
    Muss auch jemand da sein der auf den Frequenzen horcht...


    Bei dem von mir beschriebenen Seenotfunkgerät (als Beispiel MR509)
    gebe ich dir uneingeschränkt recht. Es hört dann in der Regel nur die gut ausgerüstete Berufsschiffahrt zu.
    Bei dem EPIRB-System allerdings, braucht man sich keine Gedanken machen das niemand zuhört, da die empfangenen EPIRB-Daten von den Satelliten direkt in sogenannte "Rescue Coordination Center" übertragen werden. Eines dieser Center ist z.B. die Seenotleitung Bremen, von dort können dann auch weltweit evt. Rettungsmaßnahmen eingeleitet werden.


    Alles in allem gibt es schon recht gute Ortungssysteme auf dem Markt, die dem zahlungswilligem Taucher ein Ende als Haifutter o.ä. ersparen können.


    Viele Grüsse Rocco!

    Hallo,


    als großen Vorteil beim Einsatz einer EPIRB (in welcher Form beim Taucher auch immer) sehe ich, dass dann wenigstens überhaupt eine EPIRB auf dem Tauchboot vorhanden ist. Wie wir ja alle wissen kommen auch Tauchboote bzw. Safarieschiffe häufiger in Seenot.
    Ich glaube in den meisten Regionen wo sich Taucher in "blaues tiefes Nass" stürzen hat sich diese Art der Sicherheitsausrüstung noch nicht auf kleineren Booten durchgesetzt.
    Wer also viel auf Tauchtouren abseits der Industrieländer unterwegs ist und ein wenig Geld über hat, für den lohnt sich eine Investition schon aus dieser Betrachtungsweise.


    Viele Grüsse Rocco!

    Hi,


    so langsam füllt sich mein Bilderordner dieser Tour.
    Danke euch "Fotoverrückten" für die tollen Bilder.
    In Sachen Bilder fehlt ja dann eigentlich nur noch Peter :hello: !!
    Ich erinnere noch mal an die T-Shirts, wer noch eins möchte muss jetzt "ICH" schreien, weil morgen geht die Bestellung raus.


    Viele Grüsse Rocco!

    Hallo Jerry,


    ich kann den Vorschreibern nur zustimmen. Die Lampe ist ist nicht rutschig und durch die Form (erinnert mich irgendwie an Frauenspielzeug :joke: ) liegt sie sogar sehr gut in der Hand.


    In Sachen Lichtleistung ist kein Unterschied zu den Mitkonkurrenten zu bemerken. Mir gefällt an der Lampe die deutlich kleinere Bauart gegenüber anderen Backuplampen in dieser Preis-und Lichtleistungsklasse.


    Viele Grüsse Rocco!

    Hallo,


    so die Havgustour haben wir Unfallfrei hinter uns gebracht. :-D
    Leider ist es mit dem Betauchen der Oberon nichts geworden, weil am ersten Tag unserer Tour ein doch recht frischer Wind aus Ost wehte. Also haben wir uns entschlossen die Wracks um die Insel Anholt zu betauchen, die sich im Interessantheitsgrad gegenüber der "Oberon" nicht zu verstecken brauchen. Auf unserem Törn waren übrigens 8 von 12 Leuten DG-Mitglieder.


    Nachdem wir am Mittwochabend bzw. Nacht alle gut angekommen waren verstauten wir unser komplettes Geraffel auf dem Schiff. Das Platzangebot unter Deck erinnerte mich stark an meine Zeit auf den engen Tauchröhren der Bundesmarine. Aber es war für alle eine Koje vorhanden (wenn auch für Eingie von uns etwas kurz).
    Volker (Smut) sein Reich, die Kombüse war dafür ein wenig üppiger mit Platz gesegnet, obwohl ihn im Laufe der Fahrt das ein oder andere Ausrüstungsteil, bei seiner harten Arbeit unter Deck behindern sollte.
    Dafür hatten wir auf dem Achterdeck für Tauchschiffe ungewöhnlich viel Platz. Ich möchte gar nicht wissen, wie viel Geldwert an Doppelgeräten, Stages, Kreiseln und Zubehör dort irgendwo von uns gezurrt wurde. :cool:
    Ein wenig störend empfand ich den Aufbau der Sitzgruppe bzw. Essecke im Ruderhaus der Havgus. Es ist nicht möglich mit Allen gleichzeitig zu essen, und es fehlt ein wenig die Gemütlichkeit. :(
    Dies liegt aber daran, weil das Schiff hauptsächlich von Aufträgen der Windkraftindustrie (Offshore-Windparks) lebt und damit diese Kunden Forderungen an die Ausstattung des Schiffes stellen können und dies mit dem Einbau der "Flugzeugsitze" auch getan haben. Das ist aber schon der einzige Negativpunkt an dem ganzen Schiff. Ansonsten kann ich Marens Bericht nur zustimmen. (zu finden in der Diving Group)
    Es ist ein toll ausgestattetes Schiff, man merkt dass es von Tauchern betrieben wird.



    Im Morgengrauen des 1.Mai´s liefen wir in Greena/Dänemark aus und wurden vom Kattegat mit einem steifen Ostwind empfangen. Nichts desto trotz liefen wir gemächlich mit 8kn der "Ostmark", die in der Nähe der schwedischen Küste in 43m tiefen Wasser liegt, entgegen.
    Zur Mittagszeit waren wir am Wrack und wurden professionell von Jonny am Wrack fest gemacht. Es folgten 2 Tauchgänge an diesem imposanten Kriegsschiff (ehemaliger Minenleger und Ex-Fähre). Leider verschlechterte sich die Sicht am Wrack innerhalb von 2 Stunden zwischen den Tauchgängen von ca. 8m auf schätzungsweise 3m. Das hatte zur Folge das der 2 TG eine Orientierungsübung wurde, um zum Seil zurück zu finden.
    So ist also das Kattegat.


    Nach diesem gelungen Einstieg in die Tour liefen wir zum übernachten den schwedischen Hafen Torekov an. Nach kurzer Abstimmung (ja, an Bord gab es gelebte Demokratie) entschlossen wir uns, am nächsten Tag das Wrack der "Kronprinz Wilhelm" anzufahren. Dieses 70m lange Hilfsschiff aus dem 1. Weltkrieg liegt ungefähr auf halben Weg zwischen Torekov und der Insel Anholt, die am Abend unser Ziel werden sollte.
    Bei perfektem Wetter hatten wir auch hier wieder 2 wunderschöne Tauchgänge, bei guten Sicht- und Strömungsverhältnissen. Ein wirklich tolles Wrack mit vielen Überbleibseln vergangener Tage, von denen sich einige Glückspilze von uns auch den einen oder anderen Schatz sichern konnten. (Ich bin immer noch ein wenig gelb vor Neid Jörn :evil:, und sei nicht sauer das wir sie voll gemacht haben). :rofl:
    Wenn ich mal Langeweile habe, schreib ich zur "Kronprinz" einen Bericht in das Wrackforum.


    Wie gesagt liefen wir dann am Abend auf der Insel Anholt ein.
    Das durch Volker gut vorbereitete Grillfleisch (8kg Rumpsteak), wartete schon darauf von uns gieriger Tauchermeute gerissen zu werden. Und so geschah es, bei einem wunderschönen Sonnenuntergang auf dem "Grilldeck" der Havgus. :essen:


    Am nächsten Tag (wieder kein Wind) wollten wir uns ein wenig mit der Marinegeschichte des 2. Weltkrieges befassen und liefen den in 36m Tiefe liegenden Minensucher M-403 an.
    Auch dieses Kriegsschiff empfing uns mit akzeptablen Sichtweiten und vielen Wrackdetails.
    Leider fehlte an diesem im Krieg gebauten Schiff ein wenig die Buntmetallkomponente. :(
    Ansonsten ist es ein beeindruckendes Schiff, man sah bei jedem Moment der Tauchgänge die stummen Zeugen der Auseinandersetzung, wie z.B. Treffer, Munition, Zünder, Geschütze, Räumgerät u.s.w.. Am Nachmittag dieses Tauchtages präsentierte uns der Eigner der Havgus (Tom Poulsen) dann auch noch sein neues Schiff, eine kleinere ehemalige norwegische Schnellfähre. Er holte nämlich damit unsere bisherige Crew Thomas und Kristin ab, und brachte uns Kaspar (er heißt wirklich so) :-D als neuen Skipper.
    Mit zurück nach Greena fuhren auch Heinz und Ingo, die leider am Sonntag wieder in der Heimat sein mussten. :P
    Auch diese Nacht verbrachten wir wieder auf Anholt und mussten am Abend zwischen U251 (VIIC-Uboot) und den Wracks Stutthof (Fischdampfer- hoffe das ist korrekt Mike ;) ) und La Somme entscheiden.
    Einstimmig entschieden wir, dass an einem U-Boot wahrscheinlich nicht allzu viel zu sehen sein wird und wir beschlossen am nächsten Tag die "Stutthof" zu tauchen.
    Diese Entscheidung haben wir in keinster Weise bereut, da wir hier 2 wunderschöne Tauchgänge bei guter Sicht und wenig Strömung genießen konnten. Ein wirklich schönes, gut erhaltenes Dampferwrack mit betauchbaren Innenräumen und viel Fisch drumherum.
    Das war sozusagen das i-Tüpfelchen der Tour.
    Bei spiegelglatter See erreichten wir dann am späten Nachmittag wieder den Hafen von Greena und mussten die für Einige doch recht lange Heimreise antreten. :evil:



    Alles in allem war es eine super Tour die unbedingt wiederholt werden muss.
    Maßgeblich zum Gelingen beigetragen, haben aber vor allem das Wetter, Volker der Smut und Dolmetscher, die Crew (Thomas, Kristin, Kaspar), Jonny Christensen der keinen Tauchgang scheute um die Havgus an den Wracks zu vertäuen und natürlich die gut funktionierende Gruppe.
    Danke noch mal an alle für das tolle Wochenende. :kniefall:


    Viele Grüsse Rocco! ;)


    Anbei noch einige Bilder! Vielleicht können unsere Fotoprofis noch das ein oder andere qualitativ hochwertigere Bild beisteuern.

    Hallo Dali,


    ich nutze beim tauchen mit Monoflasche, in Verbindung mit meiner Doppelgerät Konfiguration (Wing, Harness, Tanklampe u.s.w.), einfach einen Bleigurt um die zusätzliche Bleimenge die sich sonst als V-Weight im Doppelgerät befindet mitzunehmen. Ansonsten liefert weiterhin das P-Weight in der Harnessfalz und der Single-Tank-Adapter (3kg) den nötigen Abtrieb.
    Ich finde dies ist der einfachste Weg, ich habe zwar auch zusätzliche Bleitaschen für meinen Harness aber das ständige anbauen und abbauen der Taschen empfinde ich einfach als nervig.


    Viele Grüsse Rocco!

    Hallo Frank,


    da der Fährhafen ausserhalb von Sassnitz liegt (Neumukran) dürfte es kein Problem sein Autos dort abzustellen. In der näheren Umgebung des Hafens gibt es mehrere kleine Ortschaften (Alt Mukran, Dubnitz) wo es auch sicher auch Parkmöglichkeiten gibt.
    Wie sicher die Autos dort stehen, weiß ich aber nicht. :Haare:


    Eine andere Möglichkeit wäre bei der Fährgesellschaft anzurufen, ob die Parkmöglichkeiten haben, da ja auch etliche Leute ohne Auto die Fähre nutzen.


    Ansonsten viel Spass dort, falls du Infos über Ersatztauchplätze brauchst (die Fu geht nicht bei jedem Wetter) schreib noch mal. ;)


    Gruß Rocco!

    Hallo Leute,


    vielen Dank für eure Glückwünsche, sie haben es mir leichter gemacht die Grenze von der Jugend zum Erwachsendasein zu überschreiten. :D


    Mariiie
    Vielen Dank im Namen der Tourteilnehmer für den Hinweis ;)


    Viele Grüsse Rocco!

    Hallo Derk!


    Rechne rechne :wirr: Ziemlich guter Tip!


    Dann wird der erste TG zwar ziemlich Heliumhaltig, aber was solls.
    So spart man Kosten und Gas.
    Ich denke in ähnlicher Form werde ich es angehn.


    Gruß Rocco!

    Hallo Ulli,


    wie genau die Mischausstattung an Bord der Havgus aussieht, weiß ich nicht genau. Unsere Gaswünsche (soviel Gas wie möglich) hat Volker dem Tom gesendet. Mal schauen was er antwortet.


    Mariiie oder Derk
    Vielleicht könnt ihr zu der Füllausstattung der Havgus noch was schreiben :hello:


    Viele Grüsse Rocco!

    Hallo,


    falls es die Oberon werden sollte, werde ich die Tauchgänge mit 21/35 TMX machen und die Deko mit einem 50er.
    Wir sollten bei der Planung daran denken das nicht ohne Ende Helium an Bord sein wird. Das heißt also Helium sparen.
    Rechnet man mit 10 Leuten die offen TMX tauchen, ist man schon bei einem Verbrauch von zwei 50l/200bar Heliumflaschen pro Tauchgang.
    Wenn man natürlich davon ausgeht das die Geräte zum Füllen komplett leer sind.
    Volker spricht nochmal mit Tom und bittet ihn soviel Gas mitzunehmen
    wie aufs Schiff passt.
    Sollten es die Wracks um Anholt werden, werde ich wahrscheinlich mit Luft und 50er für die Deko tauchen. Wenn abzusehen ist das genug Sauerstoff da ist, könnte man sich ja auch ein leichtes Nitrox bauen.


    Aber wenn wir uns aber darüber Gedanken machen müssen, ob die Gase reichen ist ja alles in Butter. Das heißt dann nämlich das Wetter ist gut und wir sind zum Tauchen gekommen. :-D


    In der Regel nimmt man nämlich eher wieder Gas mit nach Hause. :zeter:


    Gruß Rocco!