Beiträge von OMD

    Mir scheint das Feechen hat sich an die Torpedoform gewöhnt.
    FG!
    Passt doch gut zum Rest den du dir auf den Rücken schnallst!
    Nein Quatsch!
    Bin mal gespannt wie das Ding fertig aussieht und vor allem ob damit die "Erleuchtung" erfährst.
    Gruß aus dem dunklen Ruhrgebiet
    B

    @ Lotuz: Leider hast du damit völlig recht!
    Einzige mir bekannte Altenative beschrieb auch Monsta schon.
    Bei Alexnder Vogel (www.europeandiving.com) kann man es auch mit Padi Bevetierung ohne Stress tun.Nur leider fährt dieser die Donator oder Grec nicht wirklich an.
    Mal sehen was innerhalb der EU noch alles auf uns zukommt?
    Ich wünsche dir dennoch viele schöne TG´s in 2007 und vielleicht findest du ja auch den Schrottplatz deines Herzens.
    Viele Grüße
    Björn

    Hallo!
    Jeder der beim Tauchen am Anfang steht kennt die Problematik.
    Es kostet viel , mitunter sehr viel Geld.
    Jeder hofft und manchmal glaubt man das auch , etwas davon einsparen zu können.
    Man kann es zum einen versuchen in dem man bereits wirklich bewertes einem Preisvergleich ( Boot, Internet ) unterzieht und einfach beim günstigsten Anbieter zuschlägt.
    Schwierig bei Produkten die man nicht wirklich direkt vergleichen kann, oder sie nur von einem einzelnen Händler angeboten werden.
    Ich kenne persönlich einige die einen Explorer bei DTG kauften unter anderem auf der Boot 2006.
    Alle die ich kenne sind unzufrieden denn auch die Passform zwischen anprobiertem und gelieferten Anzug waren different.Zudem dauerte es weit länger als vereinbart ihn zu liefern.
    Die Boots an diesem Anzug sind so dick profiliert das sie bei einer 44 Schuhgröße nicht mal in eine XXL Jetfin passen, mal davon ab das sie reichlich auftrieb machen.Wählt man die optionalen nennen wir sie mal "Turbosoles" hat man einen unförmigen mit irgendwas druntergeklebten Socken an, der mal seltenst passen kann.
    Wenn man das ganze noch in den dazu verkauften "Rock Boot" der Firma Seac quetscht hat man ein traumhaft instabiles , matschiges Lauf- und Tauchverhalten.
    Ok das mag nicht wichtig sein, sei hier aber mal erwähnt.
    Das sie größtenteils nicht dicht sind ist eins, das sie es nach dem nachbessern oft weiterhin nicht sind ein anderes.Und dabei liegt es nicht an den Chinesen, sondern an den Servicekräften vor Ort.
    Und darüber könnte man jetzt einen weitern Roman verfassen.
    Zum anprobieren ist hier alles geschrieben worden, vielleicht kannst du noch mal darüber nachdenken ob es unbedingt ein Anzug mit Frontzip sein muss, der natürlich auch entspechend mehr kostet.
    Wenn du zu den Leuten gehörst die garantiert niemals alleine tauchen gehen kannst du auf dieses Feature vielleicht verzichten.
    Ein Gebrauchtkauf kann natürlich in die Hose gehen, muss aber nicht.
    Als alternative zu den Anzügen mit Frontzipp kann ich den Typhoon CNK-Tech empfehlen, den ich gerne tauche und auch von der Qualität kann er sich sehen lassen.
    Nutze deinen Tag auf der Boot, alle wichtigen Modelle sind dort, nimm den Unterzieher mit oder kaufe ihn dort zuerst, von dem du weißt das du ihn tragen willst.Quäle dich in wirklich alle Modelle die in Frage kommen, ich weiß es ist scheiße an so einem Tag.Du wirst schwitzen , kleben, riechen aber es nützt nichts.Knie dich mal hin, mache den Rücken krumm, nimm die Arme hinter den Kopf etc. und da du ohnehin vor den Toren der Messe wohnst , nimm dir einen Tag zum quälen und fahre am Sonntag nochmal hin. Du hast eine Standartfigur und der ein oder andere hat sicher nichts dagegen dir am letzten Tag eine Rabatt zu geben, wenn er den Anzug nicht wieder mit in den Laden nehmen muss.
    Egal wie du dich entscheidest , ich wünsche dir viel Glück!

    Das 1931 in Norwegen gebaute Handelsschiff ereilte das gleiche Schicksal wie die in unmmitelbarer Nachbarschaft liegende Le Grec (Sagona), allerdings zwei Wochen früher, indem sie, den zweiten Weltkrieg gerade überstanden, auf eine der zahreichen deutschen Seeminen auflief und samt der Weinladung (frevel) am 10.November 1945 sank.


    Heute liegt das ursprünglich 78 Meter lange und 12 Meter breite Schiff südöstlich der wunderschönen, hyerischen Insel Porquerolles auf flachem Sandgrund.Der abgesprengte Bug in etwa 48m das Heck auf etwa 51m.Der Decksbereich befindet sich in etwa 40 Metern Tiefe.


    Was soll ich eigentlich darüber schreiben, sind es doch die individuellen Eindrücke und Sinne eines einzelnen die das Erlebnis ausmachen.
    Jeder hat einen ihm eigenen Geschmack und Empfindungen.
    Und wahrscheinlich hat mich auch die Stickstoffnarkose übermannt, denn für mich ist die Donator nicht mehr oder weniger das schönste was ich bisher Unterwasser sah.Das Schiff hat sich in ein derart schönes Riff verwandelt wie es sicher nicht häufig anzutreffen ist.
    Heck, Schraube , Steuerruder, herrlich bewachsen.


    Wer mal sehen will ob ich generell nur vernebelt bin oder gar meinen Geschmack teilt, kann das am einfachsten tun in dem Er/Sie
    zur Halbinsel Giens eilt, dort bei der Tauchbasis Espace Mer oder dem sicher vielen bekannteren deutschen Hansi (Diving Giens) vorspricht, sein CMAS *** Brevet vorlegt und los gehts.


    Wen es stört entweder von der Mückenplage oder Hansis geblubbere zu Schaden zu kommen ist bei den Franzosen bestens aufgehoben.
    Wer weitere Informationen haben möchte kann mich gerne anschreiben und Fragen.
    Weihnachtsgrüße aus dem Pott
    Björn

    @ Monsta: Wirklich wichtiger Hinweis.
    Bei Alex ist es völlig unproblematisch auch mit Padi Brevets tauchen zu gehen.Aber das generelle Problem in Frankreich ist ja hinreichend bekannt.
    Gruß B

    @ Lotuz:
    mmhhh , vielleicht magst du da recht haben.
    Sicher ist die Togo nicht derart bewachsen wie die Donator oder Grec,
    aber speziell den Bug finde ich eindrucksvoll und sehr farbenprächtig.
    Und gemessen am generell wenigen Fisch in der Region, außer villeicht Naturpark Port Cros, fand ich auch die Fische reichlich.
    Wenn du die Gegend kennst , dann weißt du das man sich auf jede Begegnung mit Fischen und großen Gorgonien freut , denn außer den Wracks gibts da mal nicht mehr viel.


    @ Maikel:
    Wenn du umfangreiche Ausrüstung mitnehmen möchtest, ist wahrscheinlich das Auto die beste Wahl, ansonsten kann man natürlich auch fliegen.
    Anreise für dich etwa 1230 km
    Ziel entweder Ramatuelle oder Giens
    tauchen bei Alexander Vogel oder Espace Mer
    Von Ramatuelle aus Wracks wie Rubis , Togo, Espignole, .....
    dann auch mit dem Auto etwa 80 km entfernt Tages ausfahrten mit Espace Mer möglich zu etwa Donator, Le Grec , Garbiniere ...
    Wohnen in meinem Fall immer auf dem Campingplatz Kon tiki in einem Mobilheim, dort gibt es auch private deutsch ANbieter die es günstiger machen als der Betreiber selbst
    Mautgebühren habe ich in den letzen Jahren nicht drauf geachtet , aber in etwa 120 Euro Hin- und Rückfahrt.
    Informiere dich am besten auf der Boot bei Alex und auch Hansi Hähner von Diving Giens wird dort sein und dich sicher beraten wollen und können.
    Das hat jetzt hier weiß Gott keine Vollständigkeit , das kann man dann besser mal "bequatschen" wenn wir uns sehen.
    Gruß Björn

    Ich wurde von einem Forumsmitglied gebeten doch mal ein paar Wracks aus dem Mittelmeer zu beschreiben, was ich hier mit dem ersten beginnen möchte.


    Es handelt sich um "Le Togo", ein im Jahre 1882 vom Stapel gelassenes Frachtschiff in Vollmetallbauweise ( also echtes Altmetall).
    Die 76 Meter lange Togo, bei einer Breite von 10,35 m und einem Gewicht von 1640 Tonnen wurde zuletzt als Kohlefrachter genutzt.
    Als Antrieb diente ihr eine Dampfmaschine, parallel dazu besaß sie drei Masten mit denen sie auch unter Segeln fahren konnte.
    Nachdem sie den ersten Weltkrieg überstanden hatte lief sie am 12.Mai 1918 , sechs Monate nach Kriegsende auf eine vom deutschen U-Boot UC35 gelegte Mine auf und sank.


    Dort liegt sie seither in 60 Metern Tiefe aufrecht stehend im Sandgrund der Bucht von Cavalaire, unweit des von "Monsta" beschrieben Highlights "Le Rubis".


    Leider blieb sie nicht unbeschädigt, so liegen das Heck samt Schraube weit vom Hauptschiff entfernt in größerer Tiefe.
    Dennoch gehört die Togo zu den größten und vor allem schönsten Wrack die ich kenne , ist sie doch von oben bis unten größtenteils mit roten Gorgonien bewachsen und auch der Fischreichtum trägt dazu bei das ohnehin schon imposante Schiff
    wunderbar zu zieren.
    Der Decksaufbau beginnt bei etwa 47 Metern , der Bug liegt etwa 55 Meter tief was bedeutet auch dort den TG zu beginnen um dann über das Vorschiff, die Luken , etc bis zu Bruchkante am Heck zu tauchen.
    Ich selbst habe die Togo bisher nur mit Pressluft betaucht, sicher wäre Trimix hier die bessere wahl.
    Wer es nicht selbst unter der Position
    43° 10,14' 0" N; 6° 16' 26" O
    suchen möchte , der kann unter anderem auf der Basis von Alexander Vogel ( www.europeandiving.com)
    anheuern.


    Ich hoffe ich habe dem ein oder der anderen nützliche Infomationen geben können, denn eine Reise in diese Region lohnt immer, auch zu einen Tauchgang dort.

    Guten Tag zusammen!
    Auch ich bin neu hier und wage etwas zu schreiben weil mir der freundliche Ton positiv auffiel und nicht jeder sofort auf die Meinung des anderen schießt, wie ich es aus anderen Foren kenne.


    Ich habe mich für die geschlossene Variante von Halcyon entschieden, weil ich nach schlechten Erfahrungen mit der offenen schon immer nach einer Alternative gesucht hatte.Ich kann nicht bestätigen das eine offene Boje immer aufgestellt bleibt, denn gerade wenn man im Mittelmeer bei starkem Seegang und Strömung mal eine schoss, diese gerne auch mal platt auf dem Wasser liegt.
    Die geschlossene lernte ich während einer weiteren Ausbildung kennen und schätzen.
    Für mich liegen die Vorteile im auffüllen per Mund oder Inflator ( der nicht einrastet) und vor allem im Bereich der natürlich nie jemandem passiert. ( außer mir) Ich bin zweimal abgetrieben. hohe Wellen, Mit Buddy zwar, kann aber auch alleine passieren. Natürlich habe ich nie einen Schnorchel dabei, ok vielleicht alles scheiße gelaufen und schlecht geplant aber dennoch, Flasche leer, mein Wing drückt mich blöderweise immer reichlich nach vorne, ich bin recht instabil um die Drehachse.
    ich lege mich entspannt auf die Boje, die arme einfach darüber oder ich kann mich und auch noch ein paar Andere notfalls daran festhalten.
    Mag sein das nur ich derart komische Erlebnisse hatte, aber es beruhigt mich eine geschlossene robuste Boje zu haben die für mich nur einen Nachteil hat, sie ist teuer.