Posts by 12stringbassman

    Ich benutze ein Evolve 40 und führe den langen Schlauch zwischen Wing und Flasche nach unten, unter der Tanklampe durch etc..
    Mit konventionellem Gummischlauch wird es allerdings etwas knapp. Seit ich einen Flex-Schlauch verwende, hat sich dieses Thema erledigt.


    Ich hab's mal versucht, den Schlauch zwischen Blase und Blech zu verlegen, das scheiterte allerdings am unglücklichen Knickwinkel des Schlauches an der ersten Stufe bei voll aufgepumptem Auftriebskörper.

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    Original von sacraJetzt wirds kompliziert...sagen wir der Versuch am Objekt hat gezeigt es wird kühler :O

    Willst D' mich jetzt ganz verwirren?!?
    Du bist doch höchstpersönlich daneben gestanden und hast eigenhändig gemessen, dass die Zylinderköpfe mit Helium wärmer geworden sind als mit Luft ?( :huhu: :pfeif:

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    Original von IN468
    kann es sein das ihr von Argon gesprochen habt ?


    da läuft er nämlich heißer

    Definitiv Helium. Und wir haben nicht nur darüber gesprochen, sondern es Live und in Farbe durch den Kompressor laufen lassen (Druckminderer an Speicherflasche, Gas in Plastikbeutel strömen lassen und von dort in den Kompressor gesaugt).

    Wir konnten neulich einen alten Capitano ersteigern (Baujahr 1976). Der wird beim Pumpen von reinem Helium ca. 20°C wärmer als beim Luftpumpen (mit dem IR-Termometer gemessen). Roccos Aussage kann ich daher nicht so wirklich nachvollziehen.

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    Original von maiky1970Ein Bekannter hat ihn zuvor in einer kleinen Druckkammer auf Herz und Nieren getestet, in teilweise beabsichtigt in der Deko überfahren um zu sehen was er dann rechnet.


    Ach ja, der OSTC hat noch so eine eine Simulator-Funktion. In diesem Modus verhält sich der Wecker so wie bei einem realen Tauchgang, nur die Daten des Drucksensors werden entweder direkt am Gerät oder per externer Software eingegeben (Jdivelog oder Divelog4.0). Mit letzterer Funktion können auch reale Tauchprofile nochmal "nachgetaucht" werden, evt. auch mit anderen Gasen und/oder z.B. anderen GF-Einstellungen. Allerdings geschieht dies in Echtzeit, d.h., wenn der alte Tauchgang Stunden dauerte, dauert auch dessen Simulation Stunden.


    Seit dem letzten Software-Update gibt es einen vereinfachten Simulationsmodus, bei dem einfach Tiefe und Grundzeit eingegebenen werden muss, und dann wird die Deko-Routine im Schnelldurchlauf gerechnet und der Dekoplan ausgegeben.


    BTW: Im BottomTimer- wie im normalen Tauchmodus kann die Tauchzeit in Minuten und Sekunden angezeigt werden und die Durchschnittstiefe am Grund per Reset angezeigt werden. Für diejenigen, die den Wecker nur so nebenher mitlaufen lassen wollen und die Deko lieber im Kopf rechnen. Diese Funktionen wurden übrigens auf Wusch der User eingebaut.


    In der Open-Source-Communitiy tut sich also was. Z.B. wurde auch das Gas-Setup-Menue von Usern komplett neu gestaltet.


    Ich würde mir das Teil jederzeit wieder kaufen (wenn ich nicht grad Geld für einen eigenen Kompressor ausgegeben hätte.............)

    Ich hab den Mk1. Die Software ist weitgehend identisch mit dem Mk2. Damit mache ich Anfänger-TMX-Tauchgänge.
    Das mit dem Gaswechsel geht so: Du gibst vor dem Tauchgang die zu verwendenden Gase ein (beliebige Mischungen aus O2, He und N2) und legst fest, mit welchem der Gase Du abtauchst. Damit und mit dem tiefsten aktivierten Dekogas wird zunächst die Deko gerechnet. Auf Wechseltiefe angekommen musst Du den Wechsel auf das Dekogas bestätigen, sonst rechnet er so weiter, als ob Du mit dem Bottomgas austauchen würdest.
    Nach dem bestätigten Gaswechsel rechnet er die Deko mit dem aktuellen und dem nächst höheren Dekogas weiter etc. Funzt prima.


    Ganz besonders toll finde ich die Kommunikation zwischen den Usern und den Entwicklern. Schau mal in deren Forum rein http://www.heinrichsweikamp.net/forum/list.php?2 Wünsche, Verbesserungsvorschläge und Anregungen der User werden diskutiert und je nach Machbarkeit und Dringlichkeit auch umgesetzt.


    Ein weiteres Highlight ist meiner Meinung nach die Möglichkeit, nahezu alles mit den sog. custum functions einstellen zu können. Also Gase, ppO2-Limits und Warngrenzen, GFs, verschiedene Anzeigeparameter etc.

    Das ist ja witzig!


    Meine Frau und ich waren fast zeitgleich mit Dir in Sri Lanka, nur ein bissl weiter südlich, in Unawatuna. Und auch ich hatte meinen DUI TLS350 dabei ;-)


    Ich kann Deine positiven Erfahrungen mit dem Trockitauchen im warmen Wasser nur bestätigen. Sehr angenehmes Tauchen, An- und Ausziehen geht ruckzuck, Funktionsunterwäsche genügt als "Unterzieher", und Oberschenkeltaschen sind auch dran.


    Und eine Sache noch:
    Wenn man dort mit Trocki ankommt ist man garantiert das Tagesgespräch auf der Basis! Die singhalesischen Jungs haben sich kaputtgelacht. :D :-D :loool:

    borsti:


    Eine Frage geht mir schon die ganze Zeit im Kopf rum:


    Wie schaut das mit den Kompressorverlusten aus?
    Ich könnte mir vorstellen, dass die kleinen He-Atome sich eher an den Kolbenringen vorbei quetschen können als die dicken O2- und N2-Moleküle. Es wäre also denkbar, dass die fertig komprimierte Mischung einen etwas geringeren He-Anteil hat als berechnet. Hast Du das mal gemessen (mit He-Analyzer)? Würde mich echt interessiern.

    Du misst also mit dem linken O2-Analysator indirekt den He-Anteil, wenn ich das richtig verstanden habe?
    OK, das ist natürlich eine elegante Lösung, um die Anschaffung eines He-Analyzers zu umgehen :cool2:

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    Original von Holger H.
    Ich finde das Mischen gehört auch irgend wie zum Mischgastauchen dazu und macht Spaß.


    Ich bin in dem Metier zwar noch Anfänger, aber diese Aussage kann ich voll unterschreiben.
    Wo bliebe denn da der Spaß (mit Mischgasbier hinterher auf der Veranda mit den Mischgas-Spezln), wenn das Vorgemischte fertig angeliefert käme.


    Das wäre ja wie eine Leberknödelsuppen aus der Tüte ;-) Die koche ich auch lieber selber.

    @Rainer:


    Ich habe das nun insgesamt bei vier (Hals- und Arm-) Manschetten gemacht und dabei folgende Erfahrungen gesammelt:


    "Abdicht"-Band braucht's ned, das ist nur Optik.
    Der Kleber ist ein Kontaktkleber, d.h. er pappt sofort nach aufeinanderpressen der Klebeflächen. Der Anpressdruck ist entscheidend (=Rolle mir harter Unterlage).
    Die Temperatur zum Ablösen habe ich nicht gemessen :loool: es sollte halt nicht unangenehm riechen ;) und der Anzug keine bleibende Verformung erfahren. Du brauchst Geduld.


    Wichtig ist, dass Du eine saubere Unterlage hast, um den Anzug zu fixieren und um die Manschette gleichmäßig auf die Klebefläche aufzusetzen und mit der Rolle anzupressen. Dazu brauche ich übrigens vier Hände (die ungeduldige Ehefrau kann hier eher kontraproduktiv sein). Eine große Salatschüssel ist hilfreich, evt. muss das Einlassventil demontiert werden, weil es im Weg umgeht.

    Servus Hoffi,


    nicht jeder will sich gleich mit mehreren Gasen behangen in die Tiefen stürzen.


    Und wenn sich der Klaus um eine Alternative zur Mono12L oder Mono15L umschaut, also als Verwendung als reines "Sportgerät", dann ist meine Empfehlung doch legitim.


    Das angesprochene 40lbs oder 23L Wing eignent sich ja nun wirklich auch für D12, ist also kein Spezial-Wing für kleines Doppel.


    Ich hab beide Doppel (12 und 8,5) und hab im großen meist ein teureres Gas drin als im kleinen und mit dem mach ich halt die flachen Fun- oder Übungstauchgänge und mit dem großen dann das andere.


    Immerhin wiegt das kleine gut 10kg weniger (tauchfertig bebleit) als die D12.

    Servus Klaus!


    Das 23L DIR-Zone Wing passt sicher auch zur D8,5.
    Ich hab Dir doch mein DZ-Monoflaschenwing kurz hingehalten. Der Unterscheid zum "H" ist das g'starrerte Material, und der Inflator (den ich nicht so gut finde). Außerdem hamm's im Faltenschlauch ein Drahtseil als Zugbegrenzung drin, dass evt. Probleme machen kann (lose Drahtenden perforierten bei meinem Wing den Faltenschlauch).


    Und gegen die D8,5 spricht genau gar nix, das ist meiner Meinung nach das ideale Sportgerät ;)


    Einen Gruß auch an die Frau Gemahlin


    Hiasl

    Nachteil D8,5:
    - sie ist zu klein ;-)
    - für Leute, die "schwere Fiaß" haben, ist sie zu lang ;-)


    ansonsten gibt es bei diesem idealen Sportgerät nur Vorteile (gegenüber D7 oder Monoflasche egal welcher Größe)


    Das 30er Evolve kenne ich zwar nur aus Erzählungen, würde mich aber zur Behauptung hinreißen lassen, dass es für alles, was größer ist als D8,5 zu klein sein könnte. Somit bräuchtest Du später noch ein Wing, solltest Du irgendwann mal mit D12 tauchen wollen.
    Ich habe ein 40er und das geht ohne irgendein Problem sowohl für D8,5 als auch mit der D12 + 2 randvolle 80cuft. Stages.


    Falls Dir diese Info was nützt:
    Eine Zeit lang habe ich die D8,5 mit einem Monoflaschen-Wing getaucht (DIR-Zone Cup-Arctic 18L). Das ging unter Wasser super, an der Oberfläche war es allerdings schon arg knapp (Wasserstand = Oberkante Unterlippe). Von den 18L blieben durch das breite Doppel wahrscheinlich nur noch 12 oder 14L über.