Bin ich fit? Muß ich fit sein? Ist Tauchen ein Sport?

  • Fiese Fragen, die sich manch einer nicht gerne stellt. Ich weiß. :D


    Das Tauchen ein Sport ist bzw. werden kann, wenn sich die Bedingungen plötzlich und unerwartet verschlechtern (z.B. Seegang oder Brandung, Strömung, Kälte), ich glaube, darüber brauchen wir keine Debatten führen. Die Frage, ob ich dafür fit sein muß, hat sich insofern auch schon beantwortet.
    Ob ich selber fit bin, mmmhhh, das ist schon eine ganz andere Sache, denn die Beurteilung ist sicherlich ziemlich subjektiv. Es gibt natürlich allgemeingültige Richtwerte, die z.B. bei einer tauchsportärztlichen Untersuchung abgeprüft werden. Aber reicht dieser Fitnesslevel z.B. dafür aus, dem Körper bei anspruchsvolleren Tauchgängen eine gute Dekompression zu ermöglichen?


    Mir ist gerade ein Vortrag in die Finger gefallen, der genau zu diesem Thema gehalten wurde. Eine Frage daraus möchte ich Euch nicht vorenthalten.


    Frage:
    Wie macht eine gute Fitness das Tauchen sicherer?

    • Umgang mit der Ausrüstung an der Oberfläche
    • Umgang mit Problemen unter Wasser
    • Funktionalität des Bewegungsapparates
    • Verbesserte Dekompressionsqualität
    • Erhöhter Spaßfaktor

    Natürlich wird auch der Gasverbrauch gesenkt. Wer allerdings sein AMV genau kennt, wird die Tauchgänge entsprechend sicher geplant haben.


    Wer sich mit dem Thema tauchspezifisch etwas intensiver beschäftigen möchte, dem empfehle ich den Besuch der Webseite von Cameron Martz divefitness.com. Er hat ein Buch - Fitness for Divers - geschrieben, in dem er zum Einen auf die physiologischen Zusammenhänge und Hintergründe hinsichtlich des Tauchens eingeht, auf der anderen Seite aber eine komplette Anleitung für den Aufbau des richtigen Trainings gibt. Auf seiner Webseite sind Auszüge aus dem Buch, sowie weitere Ergänzungen zu finden. Leider gibt es diese Seite nur in englischer Sprache.


    Ich selber mühe mich wenigstens zweimal in der Woche etwas intensiver zu bewegen. Wenn's irgendwie geht per Schwimmerei, da für mich das Schwimmen die allereffektivste Methode zum fit werden ist. Ich weiß wie's geht, es dauert nicht so lange und hat dabei auch noch direkte positive Einflüsse auf das Tauchen... =)

  • Coole Frage 8) Mariiie; die ich mir auch manchmal und in der letzten Zeit immer öfter stelle.
    Auf jeden Fall kann diese nur jeder für sich selbst ehrlich beantworten.
    Oft muß ich schmunzeln wenn ich so manchen Taucher / Taucherin zum See laufen sehe =)
    Als ehemalige Köln Maraton Läuferin vor drei Jahren hat mich jetzt viel öfter der Faul - Teufel :teufel: im Griff.
    Wenn ich dienstlich unterwegs bin bemühe ich mich nicht in der Bar abzuhängen sondern Sauna und Schwimmbad zu benutzen.
    Dein Beitrag ;) hat bei mir jetzt wieder den Vorsatz geweckt doch auch in der Woche mich etwas mehr zu bewegen.
    Und fast jeden Sonntag wird abgetaucht im See........


    Elke das kleine abtauchende Seepferdchen

  • Quote

    Frage:
    Wie macht eine gute Fitness das Tauchen sicherer?


    Frage vorneweg: Was ist ein gute Fitness?


    Ich bin klein und reichlich rund, werde ziemlich sicher nie Joggen gehen (was hat man bloss an diesem "Sport" :(), bin aber mehrfach die Woche im Schwimmbad und/oder auf der Eisbahn.
    Bin ich fit? Keine Ahnung...


    Grüsse, Mareike

  • Quote

    Original von mareike
    Was ist ein gute Fitness?


    Eine gute Frage, die ich ja auch schon gestellt hatte. Wann ist die Fitness gut genug für anspruchvollere Tauchgänge? Das, was von einem Breitensportler abverlangt wird, ist wohl nicht ausreichend. Wer neugierig ist, ob er in der Kategorie bereits Probleme bekommt, kann auf der Seite www.richtigfit.de des Deutschen Sportbundes den Fitensscoach befragen. Es gibt einen Fitnesstest in langer oder kurzer Form und auf Basis dessen, wird ein Vorschlag für einen Trainingsplan abgegeben.
    Wie gesagt, dass ist für jedermann und den Breitensport konzipiert. Aber vielleicht mag der ein oder andere ja auch erstmal klein anfangen. Wenig ist ja bekanntlich mehr als nix... :D


    Quote

    Original von nskdrs
    ja, ja und ja.


    Na, dann langt's doch... :-D

  • Für mich ist tauchen auf jeden Fall ein Sport. Der Körper wird belastet. Sogar sehr extrem wenn man es denn so will.
    Die vielen Euros auf dem Buckel täuschen einem oft über die Tatsache hinweg das man sich ausserhalb dem Bereich seiner Möglichkeiten bewegt.
    Es ist wie wenn du mit nem Jeep (+Klimaanlage) duch die Wüste fährst. Alles wunderbar. Erst wenn der Sprit alle ist, knallt die volle Belastung der Wüste auf deinen Körper durch. Wärst du ein Ironman Läufer würdest du nach Hause joggen. :rofl:


    Aber mal im Ernst. Unter Wasser wird der Kreislauf stark belastet. Die Entwässerung der Extremitätet und die Belastung durch Mikroblasen sind mit Sicherheit einfacher von einem sportlichen Körper wegzustecken.
    Warum nicht den Wassersport in vollen Zügen geniesen. Gerätetauchen, Schwimmen, Wasserspiele spielen, Bier trinken. Ich finde der VDST bietet einem da schon ne ganze Menge.

  • Mmmmm......was hat Bier trinken mit Sport zu tun @ Biber..... :wirr: :loool:
    Gut, bei den "Bazie`s" :D das Masskrug Stemmen und bei den "Ostfriesen" :D vielleicht das einarmige Reißen...... :loool:
    Meine guten Vorsätze im neuen Jahr haben gut angefangen aber das Durchhalten :-D Das Jahr ist noch sooooo lang.
    In dem Sinn: Allen gut Sport und jedem in seiner Disziplin! =)


    Elke das wieder aufgetauchte kleine Seepferdchen

  • Wers nicht kennt sollte sich mal an einem Bierkastenlauf versuchen. Dabei müssen 2 Leute zusammen einen 24er Kasten 2 mal um den See tragen. Etwa 5-6km. Duchrs Ziel darf man erst wenn die Flaschen leergetrunken wurden.
    Diese Events sind immer zu sommerlichen Zeiten und setzten ein Höchstmass an Fitness und Körperbeherrschung vorraus. In jeglich er Hinsicht :rofl: :rofl: :rofl: :rofl:
    Sind meist so 10-20 Mannschaften uns etwa 10 Schiedsrichter die kontrollieren das nix ausgeschüttet wird.



    P.S. Tauchen ist kein Sporrt sondern eine Droge :engelNX:

  • ...hier geht es um eine ernsthafte Frage von Marie zum Thema tauchen und Sport und nicht zum Thema Bier... :D

    :hai: To dive or not to dive...that's the question :hai: 

  • Tröstlich für mich :rofl:. Ich hab immer gemeint ich sei der einzige, der sich neben dem Tauchen kaum körperlich abrackert.
    Klar haben wir "faulen Säcke" keinen :engelNX: aber was solls?
    :taucher:, :essen&trinken: sind doch neben ....... das schönste :loool:

  • Hy
    Ich denke der Grad der Fitness sollte mit der Komplexität der Tauchgänge zunehmen.


    Solange man sich innerhalb den gängigen Sporttauch - Grenzen bewegt reicht glaube ich auch die Fitness eines "Otto Normalverbraucher" aus.


    Schwieriger wird es wenn die Tauchgänge länger; tiefer und anspruchsvollerr werden.


    Jeder der sich mit dem Thema Dekompression auseinandergesetzt hat wird erkannt haben daß Fett eines der Gewebe ist mit denen die Modelle so ihre Problemchen haben.


    Aber auch die Belastung der Lunge (Stichwort pulmorale Sauerstoff - Toxizität) ist nicht zu unterschätzen. Ein trainierter Nichtraucher wird dies aber besser wegstecken wie ein untrainierter Raucher.


    Last but not least kommt noch der Faktor Anstrengung hinzu. Diese sollte ja vor sowie nach Deko Tg´s vermieden werden. Nun ist aber Anstrengung nicht eindeutig definierbar sonder hängt vom Trainingszustand des Betroffenen ab. Aber ich hab schon Leute gesehen die erschienen mir als ziemich angestreng weil sie ihr Equipment (das ja auch mit der Komplexität des Tg´s mehr und vor allem schwerer wird) über einen "schwierigen Einstieg ins Wasser bringen mußten.


    Neben Cameron Mats hat auch Jarrod Jablonski in seinem Buch The fundamentals ob better Diving Mindesanforderungen für techn. Taucher gestellt. Was ich mich so erinnern kann ist die Mindesanforderung im Berecih Laufen mindestens 10 km am Stück durchzulaufen. Den mittleren Grad hab ich vergessen und als "Expert" nennt er einen Marathonlauf. Was auffällt ist das keine Zeiten angegeben sind. Aber trotzdem erscheinen mir diese Levels als sehr hart.
    Wie seht Ihr das?


    Grüße Harald

  • Vor jedem Tauchgang sollte man keinen Sport machen. Bzw. auch danach. Es ist dabei egal ob es ein Deko Tauchgang ist oder nicht. Eigentlich sind sogar alle Tauchgänge streng genommen Dekotauchgänge, selbst wenn du keinen Dekostop machst. Du dekompriemierst aber ausreichend beim Aufstieg.


    Was die Fitness angeht. Also ich finde schon das man 10km am Stück laufen können sollte. Jetzt vielleicht nicht in 40 Minuten. Aber durchlaufen muss schon drin sein. wenns dir vorher die Pumpe raus haut oder die Lungen platzen, würde ich mir mal ersthaft gedanken über meinen Lebendswandel machen. 10km sind jetzt ja echt keine Leistung. Das schafft man auch mit 20kg Übergewicht.

  • Hy Biber!


    Quote

    Was die Fitness angeht. Also ich finde schon das man 10km am Stück laufen können sollte. Jetzt vielleicht nicht in 40 Minuten. Aber durchlaufen muss schon drin sein. wenns dir vorher die Pumpe raus haut oder die Lungen platzen, würde ich mir mal ersthaft gedanken über meinen Lebendswandel machen. 10km sind jetzt ja echt keine Leistung. Das schafft man auch mit 20kg Übergewicht.


    Bist Du dir da sicher?? Ich glaub nich daß jedermann so ganz ohen Training so mir nix dir nix das durchzieht!


    ZU:

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    Vor jedem Tauchgang sollte man keinen Sport machen. Bzw. auch danach. Es ist dabei egal ob es ein Deko Tauchgang ist oder nicht. Eigentlich sind sogar alle Tauchgänge streng genommen Dekotauchgänge, selbst wenn du keinen Dekostop machst. Du dekompriemierst aber ausreichend beim Aufstieg.


    Das war nicht der Punkt. Mir ging es darum aufzuzeigen daß jemand der ein gute Fitness (was auch immer das jetzt genau ist) hat sich bei den Vorbereitungen zu einem anspruchsvolleren Tg nicht so anstrengen wird wie ein Untrainierter. Auch wenn jetzt Beide nicht bewust Sport treiben.


    Grüße Harald

  • Ich selbst sehe das ganz genau so wie Harald. ;) Es muß nicht gleich jeder einen Marathon laufen. Ich habe auf meinen 2 Jahre hin trainiert; bin einen gelaufen und für mich war das schon eine Grenzerfahrung! Und mit 20 kg Übergewicht :wirr:. :) Mich stört bei mir jedes kg zuviel beim laufen. Auf jeden Fall gehören joggen, schwimmen, Inlinern sowie eine gesunde Ernährung und vor allem das Nichtrauchen zu meinem Trainigsprogramm. Genau dann fällt der lange Weg zum Einstieg 5 in Hemmor mit Doppelgerät nicht so anstrengend aus und auch der Berg in Messinghausen ist mühelos hochgeklettert. Mit Sport, und das muß auf keinen Fall Leistungssport sein, fühle ich mich beim Tauchen einfach wohler. =)


    Elke das kleine ein wenig Sport treibende Seepferdchen

  • Quote

    Original von Harry



    ... Was ich mich so erinnern kann ist die Mindesanforderung im Berecih Laufen mindestens 10 km am Stück durchzulaufen. Den mittleren Grad hab ich vergessen und als "Expert" nennt er einen Marathonlauf. Was auffällt ist das keine Zeiten angegeben sind. Aber trotzdem erscheinen mir diese Levels als sehr hart.
    Wie seht Ihr das?


    Look in the book:


    Minimum Fitness: 30 Minuten ununterbrochenes Laufen
    Mittlere Fitness: 60 Minuten ununterbrochenes Laufen
    Fortgeschrittene Fitness: 26,2 Meilen Laufen = Marathon


    Nehmen wir "Mittlere Fitness" als angestrebtes Ziel, so lässt sich dies bei regelmäßigen Training innerhalb verhältnismäßig kurzer Zeit erreichen. Der Marathon erfordert einen nicht zu unterschätzenden Trainingsaufwand (so man in der Wertungszeit bleiben will), so dass ich fürchte, dass das Tauchen zu kurz kommt.

  • Quote

    ununterbrochenes Laufen


    Wieso wird bei "Fitness-Diskussionen" eigentlich immer so viel Wert auf Laufen gelegt?
    Für mich der langweiligste Sport, den es überhaupt gibt.


    Grüsse, Mareike

  • Hallo Mareike,


    ich denke das liegt einfach daran, dass Laufen das Herz-Kreislauf-Training ist das am einfachsten durzuführen und dementsprechend auch sehr verbreitet ist. Dafür braucht es minimal ein paar gute Laufschuhe und nach Möglichkeit ein paar atmungsaktive Laufklamotten. Der Zeitaufwand ist nicht so arg, denn das Training beginnt häufig direkt vor der Haustür und es gibt kaum Einschränkungen hinsichtlich Tageszeit oder Wetter.
    Die Beinmuskulatur, die dabei hauptsächlich trainiert wird, ist nur bedingt die, die wir Taucher nachher auch benötigen (je nach Beinschlagtechnik). Für den geneigten Froschschläger ist es da eher sinnig auf's Fahrrad zu steigen. Um den Trainingseffekt für das Herz-Kreislauf-System entsprechend einer Runde Laufen zu erreichen, braucht es dabei aber mehr Zeit.


    Ich versuch's da nochmal mit einer Werbeeinheit für eine Runde Schwimmerei. Warum? Offensichtlicherweise findet Schwimmen im Wasser statt. Also da, wo wir uns auch beim Tauchen befinden. Der Körper wird also an den Zustand des "Eingetauchtseins" gewöhnt und wird sich, bei entsprechender Trainingshäufigkeit, adaptieren. Wer sich dann noch ans Kraulschwimmen heranwagt, erzielt weitere Effekte. Der Atemrythmus wird bei teilweise eingetauchtem (Einatmung) und ganz eingetauchtem (Ausatmung) Gesicht trainiert. Darüber hinaus wird automatisch der Wasser-Nase-Reflex trainiert, sofern man eine Schwimmbrille einsetzt und wer mit Tauchmaske schwimmt, übt die Mundatmung.
    Dazu kann man noch weitere nette Übungen einbauen (z.B. Belastungsschwimmen mit Schwimmbrille und Schnorchel für den Wasser-Nase-Reflex, Wassertreten wie die Wasserballer für die Freunde des Helikopterturns, Streckentauchen in Apnoe - allerdings nicht ohne Buddy!).
    Problem zum Thema Schwimmen: es braucht ein Schwimmbad und Trainingszeiten, zu denen man dann auch mal etwas Platz hat. Klar...


    Letzten Endes sollte aber nicht die Art des Trainings im Vordergrund stehen, sondern das Training überhaupt. Wer weder Schwimmen noch Laufen mag, sondern lieber Inliner umschnallt, auf dem Rad sitzt, rudert oder Fitnesskurse im Studio mitmacht... hey... es kommt darauf an das es Spaß macht. Denn sonst tut man es nicht regelmäßig genug und das ist doch letzten Endes das was für uns zählt.


    Oder?

  • Kann Mareike da nur zustimmen!!!


    Immer nur laufen. :zeter: Dabei ist laufen ja nicht mal wirklich eine gesunde Sportart!


    Ich habe mal gelernt das Sportarten mit runden, fließenden Bewegungen viel geeigneter sind für den Körper.
    Also zB Inlinefahren statt laufen oder radfahren. Das Problem ist dann nur das diese Sportarten anstrengender sind als laufen und daher auch intensiver und länger betrieben werden müssen. Dazu kommt noch das man ja überall laufen kann, aber radfahren, inlineskaten,... das ist halt nicht "universell" durchführbar.
    Daher wird Fitness immer am laufen gemessen :(


    Biber: 10km laufen halte ich als eine sehr große Herausforderung für viele! Und das Messen von km als "Sportlichkeitsindikator" ist nicht optimal. Die bessere Variante wäre wie Mike es auch beschrieben hat daran zu messen wie lange jemand läuft. Denn mit dem Faktor Zeit kann man viel besser arbeiten. Die meisten Läufer wissen doch noch nicht mal wie weit sie gestern abend gelaufen sind. Aber das sie eine Stunde durch den Wald gelaufen sind schon!

  • Maikel


    Quote

    Und das Messen von km als "Sportlichkeitsindikator" ist nicht optimal. Die bessere Variante wäre wie Mike es auch beschrieben hat daran zu messen wie lange jemand läuft. Denn mit dem Faktor Zeit kann man viel besser arbeiten. Die meisten Läufer wissen doch noch nicht mal wie weit sie gestern abend gelaufen sind.


    Was die Praxis angeht gebe ich Dir voll Recht! Keiner weis so ganz genau wie lange seine Laufstrecken sind.


    Was das Überprüfen von Leistungen angeht muß ich Dir leider wiedersprechen. Dort wo körperliche Limits gefordert werden sind sie meistens über Laufstrecke und Maximalzeit für die zu bewältigende Strecke definiert.


    Grund is aus meiner Sicht der daß so ein Limit viel genau definieren kann. Viele schaffen es einen Marathon durchzulaufen. Schon viel weniger kommen unter z.B. 4 h Laufzeit an. usw..... Im Gegensatz dazu laufen sehr viele Marathonteilnehmern länger wie 3h30 (Wo die einzelnen Teilnehmern nach der Zeit auf der Strecke sind ist aber der eigentlich entscheidende Faktor)


    Zu dem hin und her bez 10 km bzw 30 min durchlaufen.
    Ich finde es härter 10 km am Stück zu laufen als 30 min in einer von mir selbst gewählten Geschwindigkeit dahinzutrotten.



    Grüße Harald