mein Lieblingsthema "Tiefe" + "Solotauchen"

  • .... oh je....ich habs geahnt...... :cool:


    Ich meine zu bemerken wo das hinführen wird.


    Mal ein ganz, ganz zaghafter Versuch:


    Könnten wir uns darauf einigen bei dem Thema zu bleiben und einfach nur die persönlichen PRO und KONTRAS zu diesem Thema wieder zu geben? Auch wenn es vielleicht schwer fällt.


    Grüße
    vom ab und zu solotauchenden und auch immer noch gerne mit Anfängern tauchenden, und seine Buddy liebenden
    Westo

    Echte Männer essen keinen Honig, echte Männer kauen Bienen.

  • Wahrscheinlich sollten wir wirklich mit dieser Diskussion abbrechen und als Fazit folgendes mitnehmen?!:


    Jeder ist sein eigener Herr und hat seine eigenen Vorstellungen. Besser ist das



    :) Nicht, dass es hier noch Tote gibt :) Das wollen wir ja nicht...




    ...eine Sache noch zu den Ausbildungen:
    Ich bin der Meinung, dass eine richtige Tauchausbildung nur hier in Deutschland mit viel Zeit und Ruhe stattfinden kann. --> Das soll keine Provokation sein!


    Gruss,


    ich lese dann nur noch mit :)

  • Moin,


    Quote

    Original von AbDuL
    Gut die Aussage mit dem Tiefenrausch halte ich nicht für überzogen, denn sicherlich ist man etwas reaktionsschwächer, aber ein Tiefenrausch ist für mich etwas anderes bzw. die Reaktionen, die daraus resultieren. Ich habe schon einige Taucher bei einem Tiefenrausch erlebt...das härteste Fall war, dass einer versucht hat Wasser zu atmen...


    Etwas reaktionsschwächer ist gut. Ich nehme mal an, dass Marinetaucher nicht zu den unerfahrensten gehören. Im Rahmen von Tieftauchgängen (Nein, ich rede nicht von 18 m, ausserdem war ich jung und brauchte das Geld ;) ) wurden signifikante Einschränkungen sowohl im motorischen als auch im kognitiven Bereich festgestellt. Zwar wurde eine gewisse Adaptionsfähigkeit an erhöhte PN2 erkannt, allerdings waren die Einflüsse durch die Tagesform ausgeprägter. Niemand kann dir garantieren, dass du nicht innerhalb weniger Meter bzw. Minuten zu einem von dir genannten härteren Fall wird. So ist das eben beim grenzwertigen Tauchen: bis hierhin ging es gut und dann....


    Man kann das an sich selbst gut beobachten, wenn man zum ersten Mal an einem bekannten Ort mit Mischgas taucht und plötzlich Dinge neu entdeckt. Jedenfalls habe ich mich gefragt, wer zwischenzeitlich an der Mosel die beiden 2 cm-Flak angebaut hat ;)


    Zum Thema Solo: Mir persönlich hat das Bergen eines toten Solo-Tauchers aus 'nem Wrack gereicht, um meine Meinung zu ändern. Er hat übrigens die ganze Woche erzählt, was für eine tolle Ausbildung er doch hatte.


    Nun gut, jeder soll das tun, was ihn glücklich macht. Dann muss er aber auch damit rechnen, dass nicht allzuviele Leute (auf deren Anwesenheit ich z.B. Wert lege :hello:nach B, HRO, PI und HH) mit ihm tauchen. Bleibt wohl doch nur Solo.

  • Also ich finde es natürlich auch schöner mit Buddies tauchen zu gehen, aber oft z.B. wenn man in Ruhe fotografieren will und manchmal knapp 15 min. an einem Motiv "rumfotografiert" ist es alleine einfach besser.
    Stimmt schon, dass man für diese Art der Taucherei nur schwer einen Partner findet - aber man kann ihn finden.


    -------


    Und dies resultiert ganz klar daraus, dass die heutigen Ausbildungen alle für die Mülltonne sind,
    Klare Aussage, auch wenn sie sehr Urlaubs-Massenausbildungslastig ist.


    -------


    By the way, die Diskussion lebt auch weiterhin von unterschiedlichen und freundlichen Meinungen, weiter so!


    A. :)

  • ...Solange die Diskussion ohne böse Worte geführt wird, bin auch ich der Meinung, dass sie ruhig weitergeführt werden kann.


    dann noch meine (bescheidene) Meinung:


    Normalerweise wird einem ein Buddy nicht aufgezwungen: wer also mit wem taucht, ist eigentlich selbst wählbar. Wenn mir die Ausbildung, Attitude, Verhalten usw. eines potentiellen Buddies nicht gefällt, dann tauche ich nicht mit ihm.


    Was die Tiefe angeht muss ich ehrlich gestehen, dass ich zu diesem Thema relativ wenig "Drang" verspüre. Ich bin ein waschechter Relax-Taucher, der unter Wasser in allererster Linie davon begeistert ist, nicht angequatscht zu werden, sprich "Pause vor der menschlichen Stimme". Ausserdem suche ich mir meine Tauchorte so aus, dass ich in weniger Tiefe (bis 40 Meter) all das sehen kann was mich begeistert und oft ist die Vielfalt schon bei 20 Metern nicht mehr vollständig zu begreifen, weil zu viel um einen rumschwimmt.


    In diesem Sinne: es lebe die konstruktive, fachliche Diskussion :D

    :hai: To dive or not to dive...that's the question :hai: 

  • Nun gebe ich doch auch meinen Kommentar ;)


    Das sind sehr emotionale Themen und leider wird's gerade bei solchen Themen gerne etwas persönlicher...
    Wir sind ja schon son bisschen dran ran gerutscht ;)


    Eine Bitte, bevor ihr Euer Posting absendet, lest es nochmal durch und denkt vielleicht daran, wie andere es auffassen könnten.
    Bzw. lest was der andere geschrieben hat mit einem kurzen Abstand nochmal durch, vieles sieht dann plötzlich nicht mehr so "scharf" aus ;)


    so nun aber zum Thema:
    Solotauchen: zum fotografieren kann ich das sogar sehr gut nachvollziehen. Z.T. hängt man wirklich 15-20 min an einem Ast oder Koralle um ein g'scheites Foto zu bekommen, da ist man einfach freier, wenn man weiß, da hängt nun kein Buddy irgendwo nebeneinem und langweilt sich zu Tode.
    Ich finde ;) ich kann unbeschwerter Fotos schiessen. Wobei es auch Buddies gibt, mit denen geht auch 15min Schollen "jagen" ganz gut ;)
    und sonst alleine, jo, geht auch, aber mit Buddy ist es einfach besser! Das sind dann eher Dümpeltauchgänge, wo ich unbedingt ins Wasser will um zu "schweben" und das geht auch auf 5 m ganz gut, da muß ich dann nicht runter zum tiefsten Loch des Tümpels/Sees.


    Ich bin allerdings nicht für die allgemeine Aussage: wenn ich Solo tauche, gefährde ich nur mich... äh ähhh, wenn mir was passiert, dann gibts es noch n paar Rettungstaucher, die Ihr Leben aufs Spiel setzen um meine sterblichen Überreste zu bergen...
    Ob mir nun was passiert, weil ich n SoloTG gemacht habe oder nicht, ist müßig darüber zu diskutieren. Da hat sicherlich jeder Recht und keiner wird nachgeben ;)


    Tieftauchen:
    Wer hat sie noch nicht gemacht, die TGs auf 40-45 m mit Pressluft? Der werfe den ersten Stein ;)
    Kein Thema, mit den entsprechenden Mischgasen (und deren dazugehöriger Ausbildung) ist es sicherlich definitv entspannter und wesentlich sicherer. Dagegen wird in der heutigen Zeit wohl sicherlich keiner mehr irgend'n Argument bringen können!
    Das ist einfach Fakt!
    Aber trotzdem... :D es reizt halt doch, an der Meisterbude vorbei, die Schütte von unten anzutauchen ;)

  • Quote

    Original von .Michl
    ...


    Tieftauchen:
    Wer hat sie noch nicht gemacht, die TGs auf 40-45 m mit Pressluft? Der werfe den ersten Stein ;)
    ...


    *steinwerf* ;)

    :kniefall:Königreich Württemberg - furchtlos und treu :kniefall:

  • Es würde sich bestimmt auch wer finden, der deinen Ausbilder scharf zur Rede stellt chris89.


    Denn nach weniger als 10 Tauchgängen schon die vereinbarte Grenze fürs Sporttauchen zu überschreiten ist zu wagemutig. Das sind natürlich nur persönliche Sichtweisen - es mag Tauchlehrer geben, die das anders machen :wirr:


    MfG


    M.

  • Wie immer, ergiebiges Thema..... :D


    AbDuL, Punkt 1:
    "Ich bin der Meinung, dass eine richtige Tauchausbildung nur hier in Deutschland mit viel Zeit und Ruhe stattfinden kann"
    Das ist - mit Verlaub - kompletter Blödsinn. Warum sollte eine "richtige" Tauchausbildung mit Zeit&Ruhe nicht z.B. auch in Frankreich stattfinden können?


    Punkt 2:
    "....dass die heutigen Ausbildungen alle für die Mülltonne sind"
    Auch das würde ich mal ganz gewaltig anzweifeln, wie übrigens fast alle Pauschalurteile. Es wird "früher" auch schlechte und heute auch gute Tauchlehrer geben - abgesehen davon wiedersprichst Du Dir damit doch selber (siehe Aussage unter Punkt 1)


    Punkt 3:
    Sinngemäß über 50 Meter und kein Tiefenrausch?
    Glaub ich Dir, ist bei vielen so. Auch mal auf 80 Meter schnell runter und wieder hoch stecken noch viele Taucher gut weg, solange dabei nichts passiert - und das dürfte der springende Punkt sein: Wenn mal was passiert, irgendeine Kleinigkeit daneben geht, dann glaub ich nicht, dass die Reaktionszeiten etc. auf 70 Meter noch genauso ausfallen, wie zuvor auf 20 Metern.
    Der Eine mag mehr, der Andere mag weniger anfällig dafür sein (deshalb auch hier kein "Pauschalurteil"), aber letztendlich lässt sich die Physik ja nicht überlisten. Das soll jetzt nicht grundsätzlich gegen tiefe Tauchgänge mit Pressluft sprechen, nur bewusst sollte man sich dessen halt sein ;)


    Punkt 4:
    Tiefe ist ja nur ein einziger Parameter unter vielen. Schon ab dem Punkt, wo Du nicht nur 10 Sekunden lang "Tiefe um der Tiefe willen" betreibst, kommt als 2. Parameter die Grundzeit hinzu - beides in Kombination macht die Planung aus und begrenzt das sinnvolle Einsatzgebiet von Pressluft weiter....


    Punkt 5, Solotauchen:
    Ich tauche mit jedem gerne, den ich auch menschlich mag; der beim Tauchen dass, was er macht, auch "bewusst" macht und sich dabei wohlfühlt: Ob der nun 10 oder 1000TG hat, ist komplett egal - die Art der Tauchgänge würde sich evtl. ändern, der Spass dabei nicht....
    Solotauchen macht mir persönlich weniger Freude, also lass ich es. Aber wenn es anderen Spass macht, sollen sie es doch tun - ich muss meine Meinung ja nicht allen anderen aufdrücken!
    Solo bis zu welcher Tiefe etc.? Auch da gibts keine Pauschalurteile, das sollen doch diejenigen für sich selber beurteilen/entscheiden, die es auch machen =)


    Persönliches Fazit:
    Auch ich mag gerne tiefe Tauchgänge, am liebsten im Meer, am allerliebsten mit Großfisch und Strömung oder an einem schönen, noch nicht übertauchtem Wrack.
    Mir ist bewusst, dass dafür erst Nitrox und ab einem gewissen Punkt Trimix die optimale Kombination ist - trotzdem mache ich diese, sei es wegen fehlender Logistik oder fehlendem passenden Buddy, meist mit Pressluft.
    Diesen Nachteil versuch ich dann durch möglichst viele "Positiva" auszugleichen wie passende Ausrüstung/Nitrox zur Deko/Tiefenstopps/gesundes Verhältnis Tiefe zu Grundzeit/Buddy etc. Unterm Strich sicher nicht perfekt - wer ist das schon - aber für mich, ganz persönlich, noch vertretbar :O


    @Divinggroup: An dieser Stelle mal ein Riesenkompliment für Euer "Taucherradio": Super Idee und klasse umgesetzt! =)


    Linus

  • Quote

    Original von Linuskoeln
    Wie immer, ergiebiges Thema..... :D


    AbDuL, Punkt 1:
    "Ich bin der Meinung, dass eine richtige Tauchausbildung nur hier in Deutschland mit viel Zeit und Ruhe stattfinden kann"
    Das ist - mit Verlaub - kompletter Blödsinn. Warum sollte eine "richtige" Tauchausbildung mit Zeit&Ruhe nicht z.B. auch in Frankreich stattfinden können?


    Wenn einer in Frankreich lebt sicherlichl. Ich gehe hier vom Wohnort aus, vllt. etwas zu pauschal, mein Fehler. Wenn du jetzt aber meinst, dass jemand in Frankreich beim Urlauben tauchen lernt, kann ich das nur in den wenigsten Fällen glauben, denn im Urlaub wird man sich nicht so bewusst mit der Theorie befassen, wie Zuhause.


    Aber allgemein kann man sagen, dass es wirklich von dem Tauchlehrer abhängt und wie sehr er seinen Beruf ernst nimmt, denn in vielen Urlaubsländern ist "Ausbildung" eine reine Geldsache. Ist meine Meinung und ich lasse mich davon auch nicht abbringen, da ich schon viel mitbekommen habe, was das angeht und ich respektiere deine Meinung.


    Sollte jemand es anders erlebt haben freue ich mich, aber es wird eine Ausnahme sein. :)


    Zu Punkt 2:
    Meiner Meinung nach sind die heutigen Ausbildungen nicht mehr auf die Schüler zugeschnitten und der Tauchlehrer, sofern er kein freier TL ist, hat auch meistens Vorgaben. Es wird sich nur noch sehr selten wirklich mit den Schülern beschäftigt und das ist schade!


    Zu Punkt 3:
    Ja, die Sinne sind eingeschränkt, gebe ich dir Recht, habe ich aber bereits weter oben eingeräumt.



    Abschließend sollte man vllt. noch sagen, dass wir doch alle ein Hobby haben - Tauchen! :-D
    CU

  • Hallo Abdul!


    Klar lass ich Dir Deine Meinung - jeder sollte eine haben und solange diese begründet ist, kann man ja auch von anderen Meinungen profitieren ;)


    Ich mag jetzt gar nicht über "früher war alles besser" oder über pauschal schlechte Ausbildungen im Urlaub diskutieren (und die meisten Diskussionen führen recht schnell zur Frage des Verbandes, der Tauchschule oder des TL), da dass alles nebensächlich ist - schau mal:
    Nehm eine Gruppe von Leuten, die zur selben Zeit von der selben Person das selbe Wissen vermittelt bekommt. Von mir aus eine Schulklasse, einen Seminarkursus, eine Fahrschule. Anschließend haben aber nicht alle Teilnehmer/Schüler die gleichen Noten, das gleiche Wissen verinnerlicht oder das gleiche Talent zum Autofahren.


    Kurzum, jede Ausbildung legt nur einen Grundstock (und Tauchen ist in den "Grundfunktionen" sehr simpel) und kann im besten Falle dazu beitragen, dass sich der Absolvent selber intensiver mit dem Thema auseinandersetzt. Dazu kommen Punkte wie Talent und Erfahrung, Interesse, körperliche Gegebenheiten, Persönlichkeit etc., pp. - und am Ende kommt ein ganz individuelles Ergebnis heraus!


    Deshalb mag ich auch keine Pauschalurteile, die generell und für alle gelten: Die Physik setzt nach oben und unten natürlich Grenzen, aber in denen kann man sich recht frei und individuell bewegen.... :O


    So, bevor es zu philosophisch wird:


    Ciao,


    Linus

  • Quote

    Original von AbDuL


    denn im Urlaub wird man sich nicht so bewusst mit der Theorie befassen, wie Zuhause.
    CU


    da mag jeder eine andere Auffassungsgabe haben



    zumindest eine Ausnahme kann ich dir nennen





    Mike


    allein in ein Wrack tauchen ist ja auch die Härte, ich glaube nicht daß AbDuL das mit Solotauchen gemeint hat


    ich hatte das Ganze auch so verstanden, daß er Solo oder Tieftauchen meinte, nicht beides auf einmal=)
    ich denke, wenn schon allein, dann sollte die max. Tiefe einstellig sein

  • auch wenn ich hier mal wieder etwas spät einsteige...... :)


    also, sehr selten bin ich auch mal alleine unterwegs. Bei mir ist es so, dass ich leider nicht reich mit Buddy's gestellt bin. Eine Zeit lang bin ich mit festem Buddy getaucht, er wohnt jedoch 80km weit weg und hat in letzter Zeit immer anderes zu tun.
    Ein guter Freund von mir taucht auch und in letzter Zeit ziehe ich viel mit ihm umher, morgen kann er nicht, ich will aber tauchen gehen und da es sonst niemanden gibt, mit dem ich tauchen kann/will, gehe ich morgen alleine ins Wasser. Damit habe ich kein Problem und würde mir da auch nicht wirklich reinreden lassen.


    Tiefe und weiter weg liegende Tauchgänge mache ich hingegen nur mit Buddy, eben aus den Gründen, die Alex auch schon genannt hat. Klar macht das Tauchen zu zweit oder mehrern mehr fun, der Mensch ist ein Gesellschaftstier, jedoch aufgrund mangelnder Buddys gehe ich notfalls alleine :zeter:

  • Quote

    Original von AbDuL
    ...Dieser versucht zu helfen, aber weiss nicht wie sein Buddy reagiert und "präscht" zusammen mit dem "Unerfahrenen" an die Wasseroberfläche...


    Man muss auch "loslassen" können :D


    Zwei Verunfallte sind in jedem Fall ein grösseres Problem als Einer! Meist merkt man sehr schnell, ob man jemand noch halten kann oder nicht - wenn nicht habe ich 5-6m Aufstieg hinter mir, die zwar nicht gesund, aber zumindest nicht tödlich sein sollten.


    MONSTI

  • Möglicherweise liegt es auch am Tauchplatz... Am Bodensee z.B. beobachte ich seit ca. zwei Jahren einen Trend, daß immer mehr Leute mit Doppelflaschen in's Wasser gehen. Ich kann mir nicht vorstellen, daß die bei 18m Schluß machen.


    In meinem Log häufen sich übrigens mittlerweile auch die 40+ und 40++ TGs... :tomato:


    Gruß,


    Uwe

    "Wer ist der Beherzte, ich frage wieder, Zu tauchen in diese Tiefe nieder?" Der Taucher, Friedrich Schiller (1797)

  • Ich hatte mich ja aus der Diskussion zurückgezogen, und will da auch nicht weitermachen. Die Pros und Kontras sind ja mittlerweile genügend aufgezeigt worden.


    Aber zum Ergebnis der Umfrage: (Stand heute, 08.11.)

    56% alleine : 44% nicht alleine


    Ich finde das schon beeindruckend. Zumindest hätte ich es nicht so erwartet ... und eher mit einer eindeutigen Mehrheit für die "Nicht-alleine-Fraktion" gerechnet. Ich finds gut.


    Grüße
    Thomas

    Echte Männer essen keinen Honig, echte Männer kauen Bienen.

  • Hallo,


    ich bin auch einigermaßen überrascht vom Ergebniss.
    Jetzt währe es noch interessant eine Korrelation zwischen der Anzahl der Tauchgänge der Member und dem der Umfrage alleine oder nicht herzustellen, um zu sehen wie sich das ganze mit dem individuellen Erfahrungsschatz vereinbaren lässt.
    Ich habe dazu so meine Vermutung :D


    Grüße Oliver